Merkel-Regierung hat ihr Ziel erreicht: Massenentlassungen – die deutsche Schlüsselindustrie bricht zusammen

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Die Politik der Großen Koalition unter der Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nun offenbar erreicht, was sie erreichen wollte: Die deutsche Autoindustrie geht in die Knie. Autobauer und Autozulieferer kündigen Massenentlassungen an.

Die Automobilindustrie, einst Rückgrat der Wirtschaftsmacht und Garant des Export-Weltrangs der Bundesrepublik, steht kurz vor dem Niedergang. Schon lange haben Experten vor der vorsätzlichen Demontage der Branche durch die linksgrüne sozialistische Ideologie gewarnt. Die Meldungen über Entlassungen und Werksschließungen überschlagen sich.

Der Feinstaub-Hype leitete nahtlos über zur Klimahysterie, der sogar die Politik blind folgt. Ohne die ökonomischen und sozialen Folgen des größten Arbeitsvernichtungsprogramms der Nachkriegsgeschichte zu sehen, beklatschen Medien und Aktivisten eine Verteuerungs- und Bevormundungspolitik.

Die in Massen Entlassenen, die vor dem Nichts stehen, sind die ersten Opfer der wahnsinnigen linksgrünen sozialistischen Politik der Merkel-Regierung. Diese hat nicht nur Deutschland die höchsten Energiepreise beschert, sondern ist dabei, der Autobranche das Rückgrat zu brechen.

Continental will bis Ende 2023 weltweit 15.000 Stellen streichen. 5.000 Stellen sollen in Deutschland wegfallen. Bis 2029 sollen weltweit sogar 20.000 Stellen wegfallen, in Deutschland 7.000 Stellen.

VW verkündete bereits Ende 2018, dass ein Drittel der Stellen in Hannover und Emden wegfallen soll. Derzeit sind dort noch 22.000 Mitarbeiter angestellt. Genaue Zahlen teilte der Konzern bislang nicht mit.

Audi teilte mit, dass bis zum Jahr 2025 rund 10.000 Arbeitsplätze in den Standorten Ingolstadt und Neckarsulm wegfallen könnten. BMW will in Deutschland bis zu 6.000 Stellen streichen, die meisten davon in der Konzernzentrale in München (Dreist! Dank EZB: Sparkasse schmeißt Kunden raus).

Daimler hat den 130.000 Stammbeschäftigten in Deutschland eine Jobgarantie bis 2029 ausgesprochen. Weltweit sollen ca. 10.000 Stellen wegfallen. Der Konzern hat allerdings ein hartes Sparprogramm angekündigt und geplante Investitionen erstmal eingestellt.

Der Autobauer Ford will bis Ende 2020 in Europa insgesamt 12.000 Stellen streichen und sechs Fabriken schließen. Nach eigenen Angaben beschäftigt Ford in Europa bislang 51.000 Mitarbeiter. Fast ein Viertel der Stellen fällt also weg. Opel will sich über Altersteilzeit und Freiwilligenprogramme von weiteren rund 600 Mitarbeitern an seinem Stammsitz in Rüsselsheim trennen.

Die Arbeitsplätze von Bosch, davon 15.000 in Deutschland, hängen vom Diesel ab. 600 Stellen wurden bereits voriges Jahr abgebaut. Der deutsche Autozulieferer ZF in Friedrichshafen nimmt seine Umsatzerwartung um eine Milliarde Euro zurück.

In China reagierte ZF bereits mit Entlassungen. In Deutschland soll es zunächst nicht dazu kommen – es würden ausgleichende Maßnahmen wie etwas Gleitzeit reichen, hieß es aus Friedrichshafen (Deutschland in der Krise: Rezession kommt – und zwar knallhart).

Der Autozulieferer MAHLE hat ein Strategiepapier vorgelegt, das zu einem Entlassungsstopp bis 2025 führen soll. Zuvor hatte die Geschäftsleitung den Abbau von 380 der 4.300 Stellen in Stuttgart und die Schließung eines Werks in Öhringen angekündigt. Der Zulieferer Schaeffler hat den Abbau von 700 Stellen in Deutschland und 200 Stellen im europäischen Ausland bekanntgegeben. Derzeit stehen vier Produktionsstandorte auf dem Prüfstand.

In Hallstadt, Region Bamberg, wird das Michelin-Werk geschlossen. Der Reifenhersteller Goodyear in Hessen will Stellen abbauen, Dunlop will in Kürze nachziehen. Das Saarbrücker Gusswerk, ein bedeutendes Motorengusswerkt und Zulieferer der Automobilindustrie, steht vor der Pleite und die 1.000 Mitarbeiter müssen mit dem Schlimmsten rechnen.

Darauf insgesamt sollten Sie sich vorbereiten. Die Regierung kümmert sich derzeit um nichts. Peter Altmaier, Wirtschaftminister, verweigerte im Bundestag sogar die Aufmerksamkeit, als er direkt angesprochen wurde (Tafeln in Deutschland: Arm und abgespeist).

Quelle :https://www.pravda-tv.com/2019/09/merkel-regierung-hat-ihr-ziel-erreicht-massenentlassungen-die-deutsche-schluesselindustrie-bricht-zusammen/?fbclid=IwAR3z4bIxcub1YoFdnce9BSv28ldhtSLhpl8ubL0ImWr277WJgGMCUrvQ-9E

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6 Kommentare

  1. Deutschland zerfällt. Die einst so große Wirtschaft aus Denker und Entwickler stirbt aus. Deutschland wird in die Steinzeit zurück katapultiert.
    Massenarbeitslosigkeit ist vorprogrammiert. Der gute Ruf , den wir hier einst hatten wird es bald nicht mehr geben. Das schlimmste ist das Deutschland vollständig vom Ausland abhängig sein wird. Egal in welcher Branche.. Sei es in der Industrie, im Kfz Bereich oder in der Nahrungsmittel Branche. Deutschland wird vollständig abhängig sein und ist dann auch nicht mehr handlungsfähig. Wir werden erpressbar . Der vollständige Ruin der einst so großen Nation ist vorprogrammiert.

  2. Warum sind die Deutschen ein Volk aus Duckmäuser und und Feiglingen geworden ,wo ist die sogenante Einigkeit geblieben.
    Solange wie solche Kaoten unser Geschick bestimmen geht alles den Bach runter,Es
    ist an der Zeit endlich diese Kaoten da oben
    auf deutsch gesagt richtig in den Arsch zu
    treten und zu Teufel jagen .Denkt mal drüber nach !!!!!!!!!

  3. Bei den „Klimaverrückten“ hilft nur eins, in Deutschland dürfen eine Woche lang keine Autos und LKW´s -auch keine Ausländer- fahren. Keiner geht also auf die Arbeit . Wollen mal sehen, wo die Idioten in drei Tagen ihr Essen her holen wollen. Der Brotkorb hängt über dem Dachfirst. Mal gucken, was dann passiert. Aber wir Deutschen sind zu blöd, das durchzusetzen oder mal mit 5 Mill. in Berlin aufzuschlagen und den Bundestag zu räumen.

  4. Die Autoindustrie baut Ende eines Jahres immer ab.
    Grund ist ganz klar, Jahresziele müssen erreicht werden und stehen kurz davor.
    Es gibt dadurch weniger Arbeit da gewisse Stückzahlen erreicht wurden, all die noch fehlen werden nachgearbeitet und da braucht man nicht viel Arbeiter und die Arbeiter kann man auch nicht in der Firma rumstehen lassen um auf einen Auftrag zu warten was nicht kommen wird.

    Anfang neu Jahr geht dann alles wieder langsam los, da werden neue Jahresziele angesprochen und die Auftragslage sieht da dann auch schon wieder sehr gut aus.

    • Dummes Geschwafel.Arbeitest du in der Automobilbranche ? Die vielen Freischichten beim Daimler,kurzarbeit bei Opel Entlassungen bei Leiharbeitern ? Alles normal.Bist du noch normal ?

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