Sie kämpfte gegen Abschiebungen: Dann vergewaltigten sie Afghanen No ratings yet.

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Wollte Beweis gegen Fremdenfeindlichkeit antreten:

Eine Schwedin, die sich in einer Anti-Abschiebungs-Gruppe für den Verbleib von Migranten in Schweden einsetzte, wurde selbst Opfer von „Schutzsuchenden“. Die Frau, die in den 40ern ist, wurde von zwei jungen Afghanen vergewaltigt und missbraucht, nachdem sie freiwillig mit in deren Unterkunft ging, um dort mit ihnen zu trinken.

Einladung auf ein paar Drinks wurde zur Hölle

Sie wollte damit beweisen, dass Afghanen nicht gefährlich und solche Unterstellungen fremdenfeindlich seien, sagte sie der Polizei. Seit ihrer Vergewaltigung hat die Schwedin ein Trauma und leidet unter Schlaflosigkeit.

Der Vorfall ist ebenso entsetzlich, wie die Naivität mancher Schwedinnen, die immer öfter aus ihren gutmenschlichen Träumen gerissen werden.

„Haben mir leidgetan“

Die Frau traf Anwar H. und Fardin H. gegen drei Uhr morgens vor einer Bar in Ljungby in Südschweden. Sie sprach mit ihnen und erfuhr, dass sie unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus Afghanistan seien. „Mir haben Kriegsflüchtlinge immer leid getan“, sagte sie später. Ich dachte, es wäre interessant, mit ihnen zu sprechen.

Anwar lud sie in die Flüchtlingsunterkunft ein, um ein paar Drinks zu haben. Sie habe gezögert, weil sie ihren drei Kindern versprochen hatte, nicht zu spät nach Hause zu kommen. „Aber es war okay und ich hatte keine Angst, weil ich mich vor Menschen aus anderen Ländern nie fürchtete“.

Jahrelang kämpften sie für den Zuzug und die Rechte von MigrantInnen, wiesen Kritik am immer radikaleren Islam als Rassismus und Islamophobie zurück, jetzt werden sie selbst verjagt: Schwedische Feministinnen im Konflikt mit der Realität.

Vergewaltiger zu Freund: Willst Du es auch versuchen?

Im Zimmer setzte sie sich auf eine Matratze am Boden. Verschiedene Medien berichten, sie sei beim Hinsetzen mit dem Kopf an die Wand gestoßen und schwindlig gewesen. Anwar habe irgendwann begonnen, sie zu berühren, was die Frau vehement ablehnte. Er hielt sie fest, sagte ihr, sie solle still sein und vergewaltigte sie.

Zu Fardin, der auf seinem Bett lag, sagte er: Willst Du es nicht auch versuchen? Der berührte sie und befriedigte sich dabei selbst. Anwar vergewaltigte die Frau erneut anal, ließ dann aber von ihr ab, als ihre Proteste und Schmerzensschreie immer lauter wurden. In der Unterkunft habe niemand den Vorfall bemerkt, berichtete das schwedische Fernsehen.

Wer bezahlt das Schmerzensgeld?

Endlich wieder auf der Straße, rief das Opfer Polizei und Rettung. Die beiden Täter gaben dann ein falsches Alter an, um nicht wie Erwachsene verurteilt zu werden. Es stellte sich dann heraus, dass sie zur Tatzeit, Ende Dezember 2017, bereits 18 Jahre alt waren. Der Vergewaltiger Anwar wurde jetzt zu 15 Monaten Haft verurteilt, wird abgeschoben, darf 10 Jahre nicht mehr nach Schweden einreisen und muss dem Opfer umgerechnet 13.000 Euro Schmerzensgeld bezahlen.

Woher er das Geld nimmt, wurde nicht besprochen. Sein Freund Fardin ging auf Bewährung frei und und muss umgerechnet 2.300 Euro Schmerzensgeld zahlen. Seine Abschiebung stand nicht zur Debatte.

Quelle: Wochenblick

Quelle : http://www.truth24.net/sie-kaempfte-gegen-abschiebungen-dann-vergewaltigten-sie-afghanen/

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1 KOMMENTAR

  1. https://news-for-friends.de/deutschland-werde-ein-islamischer-staat-sagt-merkel-und-fuegt-hinzu-dass-sie-sich-damit-abfinden-muessen/ Als Popularklage bezeichnet man im Rechtswesen eine Klage, die von jemandem erhoben werden kann, der durch die angegriffene Handlung nicht in eigenen Rechten verletzt wird, sondern gleichsam selbst für andere oder die Allgemeinheit handelt, jedoch ohne deren Auftrag. In Deutschland ist die Popularklage nur in Ausnahmefällen zugelassen, normalerweise ist die Geltendmachung einer Verletzung eigener Rechte unter dem Begriff Klagebefugnis eine Voraussetzung für die Zulässigkeit einer Klage. § 83
    Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens
    (1) Wer ein bestimmtes hochverräterisches Unternehmen gegen den Bund vorbereitet, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.
    (2) Wer ein bestimmtes hochverräterisches Unternehmen gegen ein Land vorbereitet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

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