Polizei kann tagelang mißbrauchtes Schaf nur noch tot aus Flüchtlingsunterkunft bergen No ratings yet.

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Erst gefiXXt, gefüllt. Dann geschächtet und gefressen. Das traurige Los vieler Schafe, welche des nachts aus den Herden von Schäfern verschwinden. Meist in der Nähe von islamistischen Wohnvierteln oder Flüchtlingsunterkünften. So leid mir die Schafe auch tun: Besser als würden sie noch mehr einheimische Kinder, Frauen und Mädchen reißen.

“Das Tier gehörte dem Aargauer Bauernverbandspräsident Alois Huber, wie die Nachrichtenseite «aargauerzeitung.ch» berichtet. Zwei Bewohner des Asylbewerberheims sollen es von einer Wiese gestohlen haben. Roland Pfister, Mediensprecher der Kantonspolizei Aargau: «Die Kantonspolizei konnte zwei abgewiesene Asylbewerber ermitteln, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten. Einer von ihnen verhielt sich renitent und wurde inhaftiert.» Bei ihm handle es sich um einen 31-jährigen Pakistani. Beim zweiten Verdächtigen handle es sich um einen 33-jährigen Mann aus Myanmar.

«Es tut einem schon weh»

Laut dem Besitzer der Schafs war es am Sonntagnachmittag noch auf der Weide. «Die Schafe waren auf der Alp, am Sonntag haben wir sie nach Hause geholt», sagt Bauernpräsident Huber. «Es wurde ein Wurmtest gemacht. Der Tierarzt bestätigte, dass alle gesund sind. Dann durften sie auf die Weide.»

Huber vermutet, dass das Schaf kurz darauf bei Anbruch der Dunkelheit von der Weide geklaut wurde. Es sei knapp acht Monate alt und ein «besonders schönes» Tier gewesen. Den finanziellen Schaden schätzt Huber auf 250 bis 300 Franken. Dem Tier sei die Kehle durchgeschnitten worden. «Das ist sehr viel qualvoller, als wenn es durch einen Kopfschuss hätte sterben müssen.» Huber: «Es tut einem schon weh, dass das Tier so sterben musste.»”

Quelle: blick.ch

Wieder Schafe gestohlen… Die Täter braucht man meist nicht weit zu suchen, was mit den Schafen passiert, kann man sich ausmalen. Meist werden sie erst gefickt/gefüllt und dann später geschächtet, um sie im Kreise von Freunden und Familie zu verzehren… Alle Berichte mit Quellenangaben!

Wegberg-Arsbeck: Während der Feiertage  zwischen Heiligabend und dem zweiten Weihnachtstag entwendeten unbekannte Täter von einer Wiese an der Merbecker Straße ein Kamerunschaf.

So sehen diese speziellen Schafe aus. Diese Rasse benötigt keine Schur und wird entweder „nur zur Zierde“ oder zum Schlachten gehalten. Besonders in den wärmeren Regionen sind die Tiere unproblematisch in der Pflege und deshalb sehr beliebt.

Quelle: opposition24.com

Wobei die Schäfer noch Glück haben, dass gerade kein muslimischer Feiertag naht. Dann ist die Gefahr akut stärker, von den Koran-Treuen zur Frischfleischversorgung bestohlen zu werden:

Nach einem der größten Tierdiebstähle der Region glauben Schäfer einen Trend zu erkennen. Immer kurz vor muslimischen Feiertagen kämen kriminelle Banden, die ein Dutzend Tiere in kurzen Zeitraum verschleppen. Einige sind sogar vor Ort geschlachtet worden. Abgetrennte Hufe und einen Schädel hat er aufsammeln müssen. Die Art und Weise sei ein Zeichen, dass es sich dabei um Muslime als Täter gehandelt haben könnte, die vor religiösen Feiertagen die Tiere selbst schächten, um halales, also “reines Fleisch”, essen zu können. Stefan Völl, Sprecher des Deutschen Bauernverbandes der Schafzüchter, bestätigt, dass es vor solchen Festen vermehrt zu Schaf-Diebstählen komme.

Quelle: rp-online.de

Dass die Diebe sich nicht selten vor Ort noch mit den Schafen verlustieren, ist bekannt. Erwischt der Schäfer die Perversen dabei, wird er verprügelt:

Als der 76-jährige Hobbyschäfer am Nachmittag des 24. Februar 2016 den Stall betrat, fiel ihm sofort auf, dass ein Muttertier, das zwei Tage zuvor zwei Lämmer geboren hatte, auf dem Rücken lag und seine Hinterbeine zusammen gebunden waren. Als er sich über das Tier bückte, um es zu befreien, wurde er plötzlich von hinten angegriffen. Zahlreiche Faustschläge trafen seine rechte Kopfseite und verursachten zahlreiche Knochenbrüche. Als er gewürgt wurde, stellte er sich tot, um zu überleben. Der Täter floh. Dem Schäfer kam es vor, als habe der Angreifer nur ein schwarzes T-Shirt und keine oder eine fleischfarbene Hose an. Erst zwei Tage später konnte der Schwiegersohn des Schäfers erkennen, dass dem Muttertier das Euter abgebunden worden war. Leider hatte sich da bereits eine so giftige Entzündung gebildet, dass das Tier einen Tag später eingeschläfert werden musste. Auch die beiden Lämmer starben.

Quelle: badische-zeitung.de

BOUS: SCHAF GESTOHLEN, GESCHÄNDET UND GETÖTET

Warnung: Nix für schwache Nerven. Neben einem Feldweg zwischen Ittersdorf und Düren wird gestern Mittag ein totes Schaf aufgefunden. Die Beine des Tiers sind in Spreizstellung mit Draht an einer Stahlmatte befestigt, außerdem hat ihm jemand eine Unterhose angezogen. Wie sich herausstellt, wurde das Schaf am Tag zuvor bei der Polizei im 15 Kilometer entfernten Bous als gestohlen gemeldet. Jetzt ermittelt die Kripo wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Quelle: breaking news Saarland

 

Nach der Befüllung der Schafe folgt die Schächtung. Das passiert der Einfachheit halber gleich in der Wohnung des Schächters des Vertrauens. Nicht selten im gleichen Neubauviertel, in welchem die Diebe selbst wohnen. Da wird in der Wohnung auf dem Flur geschächtet und Blut und Gedärme über Abwasserleitungen entsorgt…

 

Quelle: Halal-Schlachtung im Mulit-Kulti-Viertel

Und hier nochmal, was sdie Tiere aushalten müssen, bevor sie elendig verrecken:

Quelle : https://blog.halle-leaks.de/2018/09/polizei-kann-tagelang-missbrauchtes-schaf-nur-noch-tot-aus-fluechtlingsunterkunft-bergen/

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