Nach dem Vorbild Ungarns Bulgarien verabschiedet sich von den Gender-Studies 5/5 (1)

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Es regt sich Widerstand gegen die Gender-Ideologie, die das so genannte soziale Geschlecht gegenüber dem natürlichen Geschlecht unverhältnismäßig aufwertet und so eine Schieflage konstruiert, die durch allerlei soziale Zwangs-Maßnahmen, die eher schädlich als nützlich sind, korrigiert werden soll. Nun kriegen die Gender-Ideologen, die als Zulieferer einer zerstörerischen Politik dienen, Gegenwind aus dem Osten.

Die Regierung in Ungarn ist vorangegangen und hat erklärt, dass es an den Universitäten im Land keine Gender-Studies mehr geben wird – siehe hier und hier. Nun kann sciencefiles mit erkennbarer Genugtuung Neues aus Bulgarien berichten: »Tschüss«, hießt es da: »Auch Bulgarien verabschiedet sich von Gender Ideologie«.

Verfassungsrichter haben festgestellt, dass die Istanbul Convention aus dem Jahre 2011, auf die sich Gender-Ideologen, die auch »Genderisten« genannt werden, berufen, nicht mit der Verfassung zu vereinbaren ist, wie es bei balkaninsight heißt. Nun geht es in Bulgarien mit den Gender-Studies dem Ende entgegen.

»Wie vorherzusehen, ist in den Gender-Netzwerken ein Tohuwabohu ausgebrochen«, heißt es bei sciencefiles weiter. »Die betroffenen Mitarbeiter aus Bulgarien verschicken Briefe, in denen sie um Unterstützung bitten (immerhin sind sie bald arbeitslos), und Gender Institutionen europaweit dazu auffordern, ein unterstützendes Statement zu veröffentlichen und an das bulgarische Ministerium für Bildung und Wissenschaft zu schicken.«

Abgeschlossen werden die entsprechenden Schreiben, regelmäßig mit der Bitte, man möge dieselben Projektmitarbeiter, die um die unterstützenden Stellungnahmen bitten, nicht namentlich in den entsprechenden Stellungnahmen und als Quelle der Information nennen.

Sie haben also Angst? Warum wohl? Wie kommen sie darauf, dass sie Nachteile haben könnten, wenn sie namentlich genannt werden?

Das ist leicht zu erklären: Es entspricht ihrer eigenen Art, Auseinandersetzungen zu führen. Sie kennen es nicht anders. Sie stellen sich nicht etwa einem offenen akademischen Diskurs, sie versuchen vielmehr, sich über Hinterzimmer-Politik mit Mobbing-Methoden und Falschbeschuldigungen durchzusetzen. Sobald sie die Macht und die Möglichkeiten dazu haben, verbieten sie kritische Stimmen. Nun fürchten sie, dass es ihnen ebenso ergeht.

Sie halten das für normalen akademischen Betrieb.

Quelle : https://www.freiewelt.net/nachricht/bulgarien-verabschiedet-sich-von-den-gender-studies-10075780/

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