Gorillas mit IQ 95 sperren wir in Käfige – die Goldstücke mit IQ unterhalb der Schwachsinnsgrenze holt Merkel und die EU nach Europa 5/5 (1)

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Eine Provokation? Rassismus? Nein, Tatsache! Realität!

Die Grenze zum Schwachsinn liegt unterhalb eines IQ von 70!!!

Gemäss 9 internationalen Studien (https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php) ist es so, dass z.B. der durchschnittliche (!) IQ z.B. in Eritrea 63 Punkte (!) beträgt.

Mit extrem grossen Abstand flüchteten im Jahr 2016 die meisten Eritreer nach Deutschland. Von den 18.854 gestellten Asylanträgen wurden 99.2% bewilligt.

Sonstiger IQ-Durschnitt von afrikanischen Ländern:

Senegal: 60 Punkte
Gambia: 60 Punkte
Äthiopien: 61 Punkte
Kongo: 63 Punkte
Ghana: 69 Punkte
Nigeria: 70 Punkte
Südafrika: 70 Punkte
Sudan: 70 Punkte
Kenia: 71 Punkte
Elfenbeinküste: 71 Punkte

https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php?fbclid=IwAR2rSSaKoD05_jQXxDPKArqrPglWVE0EHoHqEf-hMEUoZsSiSIDU-FybF9M

Im Vergleich dazu die IQ-Werte von Gorillas…..diese liegen zwischen 83 und 95 und somit deutlich höher wie der IQ von Afrikanern!!!!

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Ich hab jetzt nicht nachgeschaut, woher all die Flüchtlinge in Deutschland/EU kommen, aber ich vermute, dass der grösste Teil der Flüchtlinge der letzten Jahren aus afrikanischen Ländern stammen. Dort ist erwiesenermassen der durchschnittliche IQ extrem unterdurchschnittlich (um mal eine anständige Formulierung zu verwenden) und wie es um die Bildung der Flüchtlinge aus Afrika steht, kann ich nicht beurteilen. Siehe IQ-Tabelle unten:

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Interessant in diesem Zusammenhang ist auch folgende Meldung:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/analphabeten-unter-fluechtlingen-haben-probleme-bestimmtes-sprachniveau-zu-erreichen-15378153.html

Kurz erklärt: Unter den Flüchtlingen gibt es anscheinend relativ viele Analphabeten. 4 von 5, bzw. 80% der Flüchtlinge bestehen den Deutschtest nicht, bzw. erreichen das Niveau B1 nicht. Wenigstens dieses Niveau ist aber erforderlich, denn dieses Niveau ist bei einem Jobcenter oder bei Arbeitsagenturen die Mindestanforderung für einen Helfer-Job oder eine Ausbildung.

Dazu passt meine persönliche Meinung, aufgrund 30-jähriger Berufspraxis als Personalleiter, der zufolge ich weit über 90% der seit September 2015 in unser Land gekommenen Asylforderer aus afrikanischen und arabischen Ländern für unseren Arbeitsmarkt als ungeeignet halte.

Mal ganz davon abgesehen, dass sich der größte Teil dieser Asylforderer und Migranten gesetzeswidrig in Deutschland aufhält, muss man sie letztendlich nach ihrer Bereitschaft beurteilen, sich in diese Gesellschaft integrieren zu wollen. Und wie es um diese Bereitschaft bestellt ist, lässt sich anhand des Besuchs von Integrations- und Sprachkursen beurteilen. Die Ergebnisse dieser Kurse sprechen offenbar Bände!

Ach, den bedeutenden Vergleich dazu hätte ich beinahe vergessen: De durchschnttliche IQ in Deutschland beträgt 100 (allerdings nur bei der autochthonen Bevölkerung; die Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind, besitzen im Durchschnitt den gleichen IQ-Wert wie ihre Landsleute in den Herkunftsländern). Die Untersuchungsmethoden zu diesen Tabellen sind unterschiedlich, so dass die Werte von Tabelle zu Tabelle um einige Punkte voneinander nach oben oder nach unten abweichen können. Das bedeutet, in einer anderen Tabelle, als in der von mir bevorzugten, könnte für den landesüblichen IQ-Durchschnitt z. B. von Irak anstatt 87, sagen wir mal, auch 90 IQ-Punkte stehen. Die Differenz zum deutschen Durchschnitt ändert sich dadurch jedoch nicht und verhält sich ebenfalls proportional. Im letzteren Falle wäre der deutsche Durchschnitts-IQ dann 108. (Weitere Quellen: IQ and the Wealth of Nations, Lynn und Vanhanen, 2002 / Rindermann, H., 2007. The g-factor of international cognitive ability comparisons: the homogeneity of results in PISA, TIMSS, PIRLS and IQ-tests. European Journal of Personality.)

Derweil fand der Bildungsökonom Ludger Wößmann herausdass die in den letzten 2 Jahren angekommenen Asylmigranten großteils funktionale Analphabeten und auch zu einer Handwerksausbildung nicht fähig seien, dass viele “eine miserable Schulbildung genossen haben”, und dass nur 10 Prozent Akademiker seien. Die Zeit berichtet dazu ferner:

“Laut Handelskammer München und Oberbayern haben 70 Prozent der Azubis aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, die vor zwei Jahren eine Lehre begonnen haben, diese bereits wieder abgebrochen.”

“Den zwei Dritteln der jungen Syrer, die nach internationalen Bildungsstandards als funktionale Analphabeten gelten müssen, wird zumeist die nötige Ausbildungsreife für die hiesigen Betriebe fehlen. “

Ähnlich später Die Welt.

Bayerns Wirtschaftsministerium und der Wirtschaftsflügel der CDU warnenebenfalls vor Optimismus.

„Es ist verständlich, wenn die Bundeskanzlerin in diesen Tagen Optimismus verbreitet“, erklärte der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von CDU und CSU (MIT), Carsten Linnemann (CDU), gegenüber dem „Handelsblatt“ und forderte gleichzeitig: „Dabei ist aber wichtig, dass wir realistisch bleiben und Schwierigkeiten nicht schönreden.“ Die unbequeme Wahrheit laute vielmehr, dass es schwierig werde, Flüchtlinge in Jobs zu bringen:

“Die Mehrheit der Flüchtlinge, die zu uns kommen, hat kurz- bis mittelfristig keine Chance, auf unserem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Dies belegen Stichproben, die von der Bundesagentur für Arbeit gemacht wurden: Nur etwa zehn Prozent der registrierten Flüchtlinge sind auf dem Arbeitsmarkt vermittelbar.”

Die überragende Mehrheit werde dagegen sehr lange bis dauerhaft auf die Hilfe des Staates angewiesen sein, so Linnemanns Prognose.

Quelle : dangodanakakaratetiger.wordpress.com

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