Die Auferstehung der „Armee der Toten“

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Totgeglaubte leben bekanntlich immer etwas länger. Die jetzt von Donald Trump nach 50 Jahren geöffneten CIA-Geheimdokumente über den Mord an John F. Kennedy werden die Wahrheit über diesen bestialischen Mord sicherlich nicht offenbaren (siehe letzter Beitrag über den Mörder). Sie brachten aber eine ganz besonders pikante Info ans Tageslicht: Ein CIA-Informant hat 1955 berichtet, dass A. Hitler am Leben war und sich in Südamerika versteckte (Focus).

Ganz so neu ist zwar diese Info auch nicht, denn Abel Basti und Jan van Helsing haben bereits vor Jahren in ihrem Buch „Hitler überlebte in Argentinien“ darüber berichtet. Aber nun ist es zumindest etwas „offizieller“ als vorher. Denn „offiziell“ hat A.H. 1945 Selbstmord begangen, als die Rote Armee die Schlacht um Berlin geführt hatte. Seine sterblichen Überreste seien von sowjetischen Militärs entdeckt und von Ärzten identifiziert worden.

Somit bleibt die Frage offen, ob die seitens des CIA-Informanten gefundene Person wirklich A.H. oder nur einer der Doppelgänger war, um den Geheimdienst an der Nase herumzuführen. Das gleiche gilt aber auch für den angeblich gefundenen Leichnam von A.H.

Die „Absetzbewegung“

Das sind nur zwei Fragezeichen von sehr vielen. Denn in diesem Zusammenhang gibt es eine Reihe von Vermutungen um die sogenannte „Absetzbewegung“ gegen Ende des 2. Weltkriegs. Es gilt für Forscher ohne Denkschablone als sicher, dass sich 1944/45 eine militärwissenschaftliche reichsdeutsche Elite mitsamt ihrer weit fortgeschrittenen Hochtechnologie „abgesetzt“ hat. Und zwar nach „Neuschwabenland“ in die Antarktis.

Dass am Südpol eine starke Macht stationiert ist, hat z.B. die militärische Operation der US-Navy unter dem Kommando des Admirals Richard Evelyn Byrd erfahren. Die „Operation Highjump“ im Jahre 1946-47 war eine der größten militärischen Operationen in der Antarktis mit 4.700 Soldaten. Sie wurde ganz plötzlich und mit großen Verlusten (mind. 1 Fregatte, ca. 800 Mann und rd. 40 Flugzeuge) abgebrochen. Warum?

Admiral Byrd gibt dazu einem mitreisenden Journalisten in einem Exklusivinterview eine sehr merkwürdige Auskunft, die am 5. März 1947 in der damals größten Tageszeitung Südamerikas, dem El Mercurio, in Santiago de Chile veröffentlicht wurde. Byrd:

„Ich möchte niemanden erschrecken, aber die bittere Realität ist, dass im Falle eines neuen Krieges die Vereinigten Staaten durch Flugzeuge angegriffen werden, die über einen oder beide Pole fliegen werden . . . „.

Byrd gibt hier einen Fingerzeig auf etwas, was der US-Militärpilot John Syerson, ein Teilnehmer und Zeuge der als „Expedition“ getarnten Operation Highjump aussagte. Er beschrieb den dramatischen Kampf vom 26. Februar 1947 angeblich mit folgenden Worten:

„Die Dinger tauchten aus dem Wasser wie vom Teufel verfolgt auf und flogen mit solcher Geschwindigkeit zwischen den Masten herum, daß durch die Windwirbel die Antennen rissen. Einige Flugzeuge, die es geschafft hatten, von der Casablanca zu starten, sind wenige Augenblicke später, getroffen von unbekannten Strahlen, die aus den fliegenden Untertassen kamen, neben dem Schiff abgestürzt. Ich befand mich zu dem Zeitpunkt auf dem Deck der Casablanca und begriff überhaupt nichts. Diese Dinger flogen völlig geräuschlos zwischen unseren Schiffen und spuckten tödliches Feuer. Plötzlich gingder Torpedoboot-Zerstörer Maddock, der sich etwa zehn Meilen von uns entfernt befand, in Flammen auf und begann zu sinken. Trotz der Gefahr entsandten andere Schiffe Rettungsboote. Der Alptraum dauerte etwa zwanzig Minuten. Als die fliegenden Untertassen wieder ins Wasser abtauchten, begannen wir unsere Verluste zu zählen. Sie waren furchtbar.“

Admiral Byrd wurde in Bethesda, MD, im Militärkrankenhaus ermordet, weil er vorhatte, seine unglaublichen Entdeckungen zu veröffentlichen.

Weiterlesen https://eulenspiegel-blog.com/2017/11/08/die-auferstehung-der-armee-der-toten/?fbclid=IwAR1zur6YDR322i9BWmii3yZQSxEFVcuvzt7thUM4DWgMJcm2-vAS5Yp6Ny4

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