Der Beweis: Kurz im Kinderporno

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Quelle :https://gebirgsterror.space

Im Oktober 1998 besuchte ich in Berlin eine Party. Nach etwa zwei Stunden mischte mir eine Studentin, die ich erotisch enttäuscht hatte K.O.-Tropfen in den Wein und ich trat die Flucht aus ihrer Wohnung an. Auf der Straße wurde ich von der Polizei aufgelesen und zu einem ehemaligen Luftschutzbunker gebracht, wo man mich auszog und im betäubten Zustand fünf jungen Mädchen „zum Fraß vorgeworfen“.

Die Damen – eine davon hatte ich lange Zeit verdammt gern, aber sie war sauer auf mich, weil ich eine andere hatte und ihr angeblich schaden wollte – verpassten mir eine Erektions-Injektion (zwei Medizinstudentinnen tobten sich dabei aus) und ließen es sich gut gehen mit mir, der ich nichts mitbekam.

Das Ganze wurde filmisch festgehalten, und wer trat in dem Film noch auf: der Zwölfjährige, den man Sebastian Kurz nennt. Leugnen zwecklos, der Film ist vor kurzem vom Berliner LKA beschlagnahmt worden. Er wurde jahrelang dazu verwendet, Menschen zu erpressen und israelische Operationen zu finanzieren.

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Oben sehen Sie den Ort des Geschehens, den Berlin Story Bunker in der Schöneberger Straße. Parallel zu meiner Misshandlung ließ sich Kurz von einer älteren Medizinstudentin „verwöhnen“ und spielte mit Tieren vor der Kamera herum und drang in sie ein. In dem Film stirbt nach Auskunft von Zeugen außerdem ein afrikanisches Kind.

Links meine Wenigkeit, wie ich damals aussah. Kurz hält den Ausweis in die Kamera. Übrigens war auch der so genannte Volkslehrer damals an derartigen Produktionen beteiligt und hat mich misshandelt.

Organisiert wurde alles vom rein zufällig heute Nachmittag verstorbenen Tänzer Johann Kresnik.

Leugnen ist wie gesagt zwecklos, der Film liegt beim LKA, Kurz und ich sind eindeutig zu identifizieren (der spätere Kanzler weigerte sich eine Maske aufzusetzen, er sei zu hübsch dafür). Schon damals mochte mich der ÖVP-ler nicht; „den nehmen wir ordentlich ran“ sagte er zu jener Dame, die mir 2014 alles verraten hat und die ich immer gemocht hatte.

(Fotos Berlin Story, Die Presse und S.M.)

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