Zeitqualität 2013 – 2025: Aus dem Chaos in die neue Ordnung? 5/5 (1)

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Der Hype um 2012 hat jahrelang (fast) die ganze Welt beschäftigt, auch dank dem gleichnamigen Blockbuster des deutschen Regisseurs Roland Emmerich. Unzählige Bücher wurden über dieses scheinbar alles entscheidende Jahr veröffentlicht, von den schrecklichsten Katastrophen- und Weltuntergangsszenarien bis hin zu den realitätsfernsten Aufstiegsvisionen der gesamten Menschheit in eine glückselige 5. Dimension. Alles schien in dem Zeitraum der Wintersonnenwende 2012 möglich, und die wildesten Spekulationen, geboren aus den tiefsten kollektiven Ängste also auch aus den höchsten spirituellen Hoffnungen, gingen um die Welt.

Der Anstoß für diesen kollektiven Tsunami der Weltveränderung gaben die Prophezeiungen der mittelamerikanischen Maya, deren mittlerweile berühmt-berüchtigter Heiliger Kalender zu diesem gregorianischen Datum angeblich das Ende der Welt angekündigt haben soll. Doch leider bedienten sich die Schöpfer dieses globalen Hypes, wie dies oft der Fall ist, der sehr oberflächlichen Interpretation einer uralten, tiefgründigen Kosmologie, um sie zum Zwecke der Verwirrung und der Stiftung von Chaos und Illusionen vollkommen verdreht auf die Menschheit loszulassen.

Bedauerlicherweise gingen die meisten Menschen diesen Zerrbildern auf den Leim, und die wenigstens machten sich überhaupt die Mühe, eigenständig nachzuforschen, was das zugrundeliegende Weltbild der Maya überhaupt mit 2012 zu tun hat, geschweige denn tiefer zu studieren, was der Mayakalender überhaupt ist und was er konkret für die Zeitphase rund um die ominöse Wintersonnwende vor über 2 Jahren prophezeite. Dementsprechend groß war einerseits die Ernüchterung der esoterischen Gemeinde, dass wir uns zu Beginn von 2013 nicht allesamt erleuchtet in einer vergeistigten 5. Dimension wiedergefunden haben, und andererseits die Freude aller Weltuntergangsbefürchter, dass unsere geliebte Erde auch am Tag darauf noch existierte, und unsere Zivilisation nicht von kosmischen und irdischen Katastrophen dahingerafft wurde. Wobei es sicherlich auch solche gab, die darüber eher enttäuscht waren, hätte ein solcher Zusammenbruch doch auch die Chance für einen globalen Neustart geboten. Und die vielen Pragmatiker, die sich zu den aufgeklärten Zeitgenossen zählen, wussten ja von Anfang an, dass alles nur ein ausgemachter Schwachsinn für debile ‚Angstmaten‘ und ‚Esodeppen‘ war.

In den darauffolgenden Jahren 2013 und 2014 wurde es erwartungsgemäß wieder sehr ruhig um den Mayakalender, denn 2012 war ja überlebt und somit konsequent abgehakt. Die Menschen gingen wieder zur normalen, leider überwiegend deprimierenden Tagesordnung über, ohne die wichtigen Erkenntnisse und Lernprozesse zu durchleben, die dieses essentielle Nadelöhr der Zeit uns dargeboten hat (und es immer noch tut). Dadurch könnte die Menschheit jedoch meines Erachtens eine fundamentale Chance wie verpassen, die multidimensionale Kosmologie der Maya über die Gesetze der Zeit jenseits von sensationslüsternen Spektakeln wirklich zu verstehen und zu verinnerlichen, was tiefgreifende Veränderungen im zukünftigen Geschichtsverlauf auslösen könnte.

Als be-geisterter ‚Hüter der Zeit‘, der seit 1995 den Mayakalender TZOLKIN und die zugrundeliegende Kosmologie der Maya studiert und in alltäglicher Resonanz mit ihm lebt, möchte ich in diesem Artikel – soweit in der Kürze möglich – erklären, was 1. der Mayakalender überhaupt darstellt, 2. warum die Zählung des Mayakalenders 2012 gar nicht beendet ist, und 3. welche evolutiven und spirituellen Bedeutungen die unterschiedlichen Zeiträume mit Bezug zu 2012 für uns Menschen haben.

Was ist Zeit?

Ich beginne einfach mal mit der Behauptung, dass Zeit, wie wir sie in unserer modernen, westlichen Gesellschaft verstehen, gar keine Zeit ist, und dass die Hochkultur der Maya ein wesentlich tieferes Verständnis dieser von Albert Einstein deklarierten 4. dimensionale Größe hatte. Denn was wir in unserer Kultur Zeit nennen, also z.B. Stunden, Tage oder Jahre, beschreibt lediglich eine spezifische Einheit für eine bestimmte Bewegung im Raum. So definiert beispielsweise ein Tag die räumliche Bewegung der Erde um ihre eigene Achse oder ein Jahr die Bewegung der Erde um die Sonne. Dies sind jedoch rein dreidimensionale, quantitative Größen und keine viertdimensionalen, qualitativen Kräfte.

Die Maya, die ja von der Zeit regelrecht besessen schienen, definierten sie in ihrer Kosmologie hingegen nicht als rein physikalische Bewegungseinheit im Raum, sondern als interdimensionale, dem Raum übergeordnete Kraft- und Informationsfelder, die sich aus der 4. Dimension in den 3D-Raum wie ergießen und in unterschiedlichen Zeiträumen bestimmte Qualitäten erzeugen. Jeder Tag, jede Welle (13 Tage), jedes Tun (360 Tage) usw. erhält dadurch ganz spezifische Zeitinformationen und Zeitkräfte, wodurch die Entwicklung des Lebens im Raum – also auf uns bezogen auf der Erde – aus übergeordneten Lebensdimensionen subtil in ihrer Evolution angeleitet wird.

Von ihren über 17 verschiedenen Kalendarien ist der sog. Heilige Kalender TZOLKIN (= das Zählen der Sonnen bzw. Tagen) mit seinen 260 Einheiten die zentrale Zeitmatrix. Er ist jedoch kein Kalender (lat. Schuldbuch), der sich lediglich auf den Ablauf von Tagen bezieht, sondern eine Kombination von 13 aufsteigenden Manifestationsstufen – den sog. Galaktischen Tönen – und 20 sich entwickelnden Bewusstseinsstufen – den sog. Solaren Archetypen. Zusammen knüpfen sie eine multidimensionale Matrix wie einen Teppich, in der die einzelnen 260 KINs (= Zeiteinheiten) chronologisch gezählt werden (z.B. Imix 1, Ik 2, Akbal 3 etc.), wobei jedes KIN zusätzlich mit anderen KINs auf unterschiedlichen Ebenen vierdimensional vernetzt ist. So entstehen 4. dimensionale Zeitbrücken zwischen einzelnen Tagen (oder Jahren etc.), die in unserem räumlich bezogenen Verständnis der Zeit überhaupt nicht zu erkennen sind.

Mayakalender Skizze

Im Verständnis der Maya pulst die viertdimensionale Zeit aus dem galaktischen Zentrum ‚Hunab-Ku‘ (astrophysikalisch ein schwarzes Loch; mythologisch die große Zentralsonne; mayakosmologisch der eine Schöpfer von Raum und Zeit, der überall gleichzeitig ist) über die Sternbilder Sirius und die Plejaden die Evolutionsmatrix des Tzolkin in unser Sonnensystem, verbindet sich mit den Informationsfelder der Planeten in einer solaren Einatmung, und informiert schließlich über die Sonne und ihre Strahlung das Lebensfeld der Erde mit bestimmten Zeit-Qualitäten und -Kräften. Dadurch wird das Leben auf der Erde aus dem Herzen des Himmels unterschwellig zu entwicklungsdynamischen spirituellen Impulsen, Gedanken, Gefühlen und Handlungen bewegt, die wiederum aufgrund der Kommunikation zwischen Erde und Sonne im solaren Feld aufgenommen und in einer galaktischen Ausatmung dem galaktischen Zentrum wie berichtet werden. Der Tzolkin als 4D-Zeitmatrix ist also nicht als ein unveränderliches Steuersystem der Evolution auf der Erde zu verstehen, sondern speichert auch sämtliche Reaktionen des Lebens wie ein sich stetig erweiterndes Programm, das dann immer wieder von Neuem als Synergie zwischen allen Vergangenheiten und der Gegenwart, ja sogar der möglichen Zukünfte im Jetzt wieder eingespielt werden.

In seiner kleinsten Einheit wird jedem der 260 KINs (= Kombination einer von 13 Manifestationskräften und einer von 20 Bewusstseinsstufen) ein Tag zugeordnet. So dauert ein Tzolkin-Spin als Heiliger Kalender insgesamt 260 Tage. Zudem fanden die Maya heraus, dass diese Matrix auch auf größere Zeitzyklen fraktal – also selbstähnlich – angewandt werden kann. So entdeckten sie insgesamt ‚9 Unterwelten‘-Zeitzyklen (was nichts mit der katholischen Hölle zu tun hat, sondern eine Unterteilung der Schöpfung in neun verschiedene Entwicklungsphasen darstellt), die allesamt nach dem gleichen Muster des Tzolkins aufgebaut sind.

Dabei werden den einzelnen KINs neben einem Tag noch 8 weitere und größere Zeiträume zugeordnet, die jeweils mit dem Faktor 20 (außer auf der 2. Stufe) wie folgt potenzieren werden:

1.) 1 KIN = 1 Tag => Tzolkinlänge 260 Tage,
2.) 1 KIN = 18 Tage => Fraktaldauer 13 Tun (je 360 Tagen),
3.) 1 KIN = 1 Tun (von 360 Tagen) => Fraktaldauer 260 Tun (= ca. 256 Jahre),
4.) 1 KIN = 1 Katun (20 Tun von 360 Tagen) => Fraktaldauer 5.200 Tun (= ca. 5.125 Jahre),
5.) 1 KIN = 1 Baktun (400 Tun von 360 Tagen) => Fraktaldauer 104.000 Tun (= ca. 102.500 Jahre),
6.) 1 KIN = 1 Piktun (8.000 Tun von 360 Tagen) => Fraktaldauer 2,08 Mio Tun (= ca. 2.05 Mio Jahre),
7.) 1 KIN = 1 Kalabtun (160.000 Tun Tun von 360 Tagen) => Fraktaldauer 41,5 Mio Tun (= ca. 41 Mio Jahre),
8.) 1 KIN = 1 Kinchiltun (3,2 Mio Tun von 360 Tagen) => Fraktaldauer 832 Mio Tun (= ca. 820 Mio Jahre),
9.) 1 KIN = 1 Alautun (64 Mio Tun von 360 Tagen) => Fraktaldauer 16,64 Mia Tun (= ca. 16,4 Mia Jahre).

Longcount Mayakalender

Jede dieser fraktalen Unterwelten steuert einen spezifischen Entwicklungszyklus des Lebens auf der Erde. Demzufolge begann im Weltbild der Maya die physische Schöpfung vor ca. 16,4 Mia Jahre, was der wissenschaftlichen Theorie eines Urknalls von vor ca. 15 Mia Jahre relativ nahe kommt. Während dieser sog. 1. Zellulären Unterwelt (Fraktal Nr. 9) war es das Ziel der Schöpfung, erste sich selbst bewusste organische Lebewesen in Form von Einzellern zu entwickeln. Dieser Prozess der Kristallisierung aus reiner Energie bzw. Quantenzuständen über chemische Elemente, Plasmanebel, Sternensysteme und schließlich lebenstragenden Planeten benötigte aufgrund ihrer universellen Komplexität die meiste Raumzeit.

Die nächste Stufe, die 2. Säugetier Unterwelt (Fraktal Nr. 8), beinhaltete das Ziel, das Bewusstsein dieses Individuum horizontal zu erweitern, in dem es vom Einzeller zum Vielzeller mutiert, welches schließlich eine Vielzahl von Säugetieren hervorbrachte. Dieses Projekt benötigte nur noch 1/20 der Raumzeit wie das Erste. Die nächste Stufe, die 3. Familiäre Unterwelt (Fraktal Nr. 7), erweiterte nun das Bewusstsein der komplexeren Säugetiere dahingehend, dass sie sich in Familienverbünden zusammenschlossen, also ihre Identifikation und ihren Überlebenstrieb von sich selbst auch auf andere Familienmitglieder übertrugen. Also ein Entwicklungsschritt vom ICH zum WIR. Auch dieses Projekt benötigte wiederum nur 1/20 der Raumzeit gegenüber dem Vorhergehenden.

So geht es Stufe für Stufe weiter: Die 4. Sippen Unterwelt (Fraktal Nr. 6) ließ ein Sippenbewusstsein entstehen, die 5. Regionale Unterwelt (Fraktal Nr. 5) ein regionales Bewusstsein, die 6. Nationale Unterwelt (Fraktal Nr. 4) ein Nationalbewusstsein, die 7. Planetare Unterwelt (Fraktal Nr. 3) ein planetares Bewusstsein, die 8. Galaktische Unterwelt (Fraktal Nr. 2) ein galaktisches und die 9. Universelle Unterwelt (Fraktal Nr. 1) eine horizontale Expansion des Bewusstseins bis ans Ende des Universums.

Diese Beschreibung der einzelnen Zeitzyklen ist natürlich stark vereinfacht, verdeutlicht jedoch, weshalb zu bestimmten Zeiten bzw. Zeiträumen bestimmte evolutionäre Entwicklungen und Ereignisse auf der Erde stattgefunden haben. Bestätigt wird dieses fraktale Konzept der Zeitzyklen übrigens durch die Übereinstimmungen mit den Erkenntnissen der Naturwissenschaften, die für die einzelnen Entwicklungsphasen des Lebens auf der Erde deckungsgleiche Zeiträume erkannt haben. Allerdings ohne deren übergeordnete Struktur und Sinnhaftigkeit zu entdecken, geschweige denn diese kosmischen Gesetzmäßigkeiten zu verstehen.

9 Unterwelten Mayakalender

Der Longcount

Diese 9fache Zeitmatrix der Evolution des Lebens ist die eigentliche Grundlage für die Berühmtheit der Wintersonnenwende 2012, insbesondere aufgrund der Entdeckung des ‚LongCounts’, der Langen Zählung (die 6. Nationalen Unterwelt) durch die Archäologen und Geschichtsforscher. Diese begann 3113 BC und endete nach 5.125 Jahren (5.200 Tuns) am 21.12.2012, was zur Veröffentlichung der weltberühmten Maya Prophezeiung führte, dass die Welt (wie wir sie kennen) an diesem Zeitpunkt enden solle. Wobei gemäß der Maya-Kosmologie nicht nur diese sondern sich alle 9 Unterwelten zu diesem Zeitpunkt vollendeten. Der ‚Abstieg‘ des unmanifestierten universellen Geistes hinunter in die Welten der Materie – bei gleichzeitiger horizontaler Expansion vom Einzellerbewusstsein zu einem universellen Bewusstsein – war somit zur Wintersonnenwende 2012 erreicht. Tiefer und weiter konnte das geistige Leben nicht mehr absteigen. Wir haben inzwischen die physische Schöpfung bis an den Rand des Universums erforscht, aber mit unserem begrenzten materiellen Bewusstsein Mutter Erde und ihre Bewohner derartig geschädigt, dass wir so nicht mehr weitermachen können.

Und das ist die Prophezeiung der Maya über unsere aktuelle Zeit: Die alte Welt wird untergehen, damit ist unsere auf dem absteigenden Bewusstsein begründete Zivilisationsweg gemeint, und eine neue Welt wird geboren, in der sich die Menschen wieder ‚Höherem‘ zuwenden werden. Natürlich wird dieser Prozess mit heftigsten Turbulenzen und Geburtswehen auf allen Ebenen ablaufen. Dies symbolisiert die grundsätzliche Verkehrung der Lebensevolution von einer absteigenden in eine aufsteigende Dynamik, die nun während dieses Nadelöhrs der Zeit auf der Erde vollzogen wird bzw. werden muss.

Mit dem symbolischem Beginn des neuen Äons am 22.12.2012 (symbolisch weil diese Umkehrung nicht auf einen Tag fixiert werden kann, sondern viel mehr Jahrzehnte bzw. Jahrhunderte betrifft) werden wir von den interdimensionalen Zeitenergien dahingehend bewegt, unser Bewusstsein nicht mehr weiter horizontal auf der 3D-Ebene zu erweitern, sondern uns nun (zum ersten Mal in unserer Geschichte?) vertikal umzustellen und uns wieder in die Höhe der übergeordneten Dimensionen zurück zu entfalten. Und dies nicht nur individuell als Einzelwesen, sondern kollektiv in unserer Lebensweise als menschliche Spezies, als kulturelle Zivilisation, in unserer Wahrnehmung von uns selbst und von der Schöpfung, in unserer Sozialität und unserem Umgang mit unserer Mitwelt, in unseren Wissenschaften, der Medizin bzw. Heilkunde, den Tausch- bzw. Finanzsystemen, unserer Spiritualität, der Ökologie und Ökonomie usw. Also ein gewaltiger, fundamentaler Umbruch unseres Seins als irdische Geschöpfe, von dem die Zukunft unseres Planeten, ja sogar unseres Sonnensystems abhängt.

Dementsprechend kann man schon von einem Weltuntergang sprechen, der tatsächlich eingetreten ist und immer noch einige Zeit andauern wird. Denn betrachten wir die Welt, wie wir sie in den letzten 260 Jahren, insbesondere in den letzten Jahrzehnten und besonders deutlich seit Anbeginn des neuen Jahrtausends (8. Galaktische Unterwelt von 2000 – 2012), verändert haben, und welche negativen Folgen unser begrenztes Handeln in der Endphase unseres Abstiegs für Mutter Erde und all ihre Bewohner hat, dann erkennen wir, dass sich ein radikaler Wandel in uns vollziehen muss, falls wir diesen einzigartigen Planeten nicht dem Untergang weihen wollen. Wir müssen also selbst wie untergehen, damit wir auferstehen können, und eine neue lebensbejahende, aufsteigende Zivilisation gründen können, die dem neuen Kurs des Universums auch gerecht wird. Dass dieser extreme und einzigartige Umkehrprozess nicht ohne gewaltige Tod- und Wiedergeburtswehen einhergehen kann, die uns und unsere Spezies bis in die tiefsten Bereiche unseres Lebens transmutieren, versteht sich von selbst.

Im Zeitplan des neuen Äons finden wir wie bei den 9. Unterwelten der Abstiegsphase ebenso wieder 9. Unterwelten der Aufstiegsphasen nur mit gespiegeltem Ablauf. So bilden insbesondere die Jahre 2013 – 2025 als Spiegelung der 8. Galaktischen Unterwelt (von 2000 – 2012) die Grundlage für den weiteren Weg der Menschheit. Das 1. Jahr 2013 – das Jahr des magnetischen Neubeginns (IMIX 1) – war noch ganz erfüllt von den subtilen, hochschwingenden Energien und Kräften des neuen Zeitalters. Wir wurden auf der spirituellen Ebene regelrecht mit Visionen und Inspirationen geflutet, wohin uns nun die Winde der Zukunft geleiten wollen, und welche neue Menschheit in den nächsten Jahrzehnten und Jahrhunderten auf diesem Planeten entstehen soll. Interessant dabei ist, dass die numerische Schreibweise dieses Jahres exakt dem Matrixcode des Tzolkins entspricht: 13:20!
Im überaus intensiven 2. Jahr 2014 – dem Jahr der polaren Herausforderungen (IK 2) – wurden wir messerscharf mit unserem aktuellen Stand der Entwicklung konfrontiert, und wie von einer karmischen Feedbackschlaufe massiv durchgeschüttelt. Wir wurden dem extremen Spannungsfeld zwischen unserem individuellen wie auch kollektiven Ist- und Soll-Zustand ausgesetzt, damit wir in aller Ehrlichkeit erkennen, welcher Weg vor uns liegt, um aus der absteigenden in eine aufsteigende Lebensweise zu gelangen.

Zukunftsschau

Nun mit Anbruch des 3. Jahres 2015 – dem Jahr der elektrischen Begeisterung (AKBAL 3) – reift in uns das Bewusstsein, für welche Änderungen und Anstrengungen wir wirklich kompromisslos bereit sind. Dadurch entsteht in uns die nötige emotionale Motivation und Kraft, damit wir fundamentale Entscheidungen für unser Leben treffen und sie auch wirklich in den darauffolgenden Jahren umsetzen können.

Im 4. Jahr 2016 – dem Jahr der selbsterhaltenden Planung (KAN 4) – werden wir sowohl individuelle als auch kollektive Konzepte gemeinsam ausarbeiten, wie wir die vielen Herausforderungen in unserem Leben bzw. auf der Erde ganz konkret angehen können. Dabei erschaffen wir neue Strukturen und Gemeinschaften, die interdisziplinär zusammenwirken für das Wohle allen Lebens.

Und ab dem 5. Jahr 2017 – dem Jahr der Obertonumsetzung (CHICCHAN 5) – werden wir beginnen, diese neuen Konzepte in die Tat umzusetzen und die wichtigsten Baustellen, die wir aufgrund unseres begrenzten Abstiegsbewusstseins in den letzten 100 Jahren verursacht haben, anzugehen.

In den Jahren 2018 – 2022 (CIMI 6 – OC 10) geht es dann vordergründig um den Aufbau einer neuen Gesellschaftsform, die dem Geist des neuen Zeitalters entspricht.

Und die Jahre 2023 – 2025 (CHUEN 11 – BEN 13) beschäftigen sich dann mit der spirituellen Integration des ‚Umbaus der Welt‘ und der weiteren Neuausrichtung der Menschheit.

Weitere Zwischenzyklen in der Spiegelung der 7. Planetaren Unterwelt verlaufen 2012-2032, 2033-2052, 2053-2072 usw. bis 2268, und geben uns weitere spezifische Entwicklungsthemen über die einströmenden Zeitqualitäten vor.

Diese Zukunftsschau der kommenden Zeitqualitäten kann natürlich auch in eine andere Richtung verlaufen, denn wir leben ja auf einem Planeten der freien Wahl, und auch wenn wir von der 4D-Zeit aus dem galaktischen Zentrum ständig mit dem ‚Evolutionsplan der Schöpfung‘ unterschwellig gepulst werden, können wir uns dagegen wehren und versuchen, weiter unser eigenes Ego-Ding durchzuziehen. Demzufolge könnten die parasitären Machthaber des absteigenden Zeitalters ihre NWO-Agenda verstärkt weiter ausbauen, und ihre Sklavengesellschaft ganz im Kontext von George Orwells ‚1984‘ und Aldous Huxleys ‚Schöne neue Welt‘ für die nächsten Jahrhunderte fest installieren, mit all dem Schrecken, der damit verbunden ist. Deshalb die abschließende Frage an Dich, lieber Leser:

2013 – 2025 Quo vadis Menschheit?

Angst - Liebe

Ich weiß, diese in diesem Artikel beschriebene Kosmologie ist für uns Mitglieder einer modernen, aufgeklärten und materiell ausgerichteten Gesellschaft, die allerdings keinerlei Konzepte weder für die vertikale 4D-Zeit noch für die Multidimensionalität des Lebens besitzt, sehr schwierig zu verstehen. Doch es lohnt sich, sich eingehender damit auseinander zu setzen, denn Zeit ist nicht Geld sondern ZEIT IST LEBEN – Dein multidimensionales Leben, welches sich vom Herzen der Erde bis zum Herzen des Himmels erstreckt!

Wenn Du Dich also tiefer mit dem faszinierenden und überaus hilfreiches Thema des TZOLKINs und der Wissenschaft der Zeit beschäftigen möchtest, dann findest Du hier zahlreiche Vorträge und ausführliche Beiträge von mir:

Quelle : http://mutternatur.net/

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