Wo sind die Feministinnen? (Sehr harte Bilder)

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AD.- Sie sind sehr harte, schockierende Bilder. Sie sind in einer jener Gesellschaften verzeichnet, aus denen viele der Männer kommen, die nach Spanien kommen und gegen die der Gegenpapst Francisco die europäische Reproduktion aufbauen will. 

Sie sind erschreckende Bilder einer ungezügelten Wildheit. Ein Mob trifft bösartig eine hilflose Frau. Niemand kommt zur Hilfe des Opfers. Ihr Stöhnen des Schmerzes ist ein dumpfer Schrei, dass keines dieser Herzen so empfindlich auf andere gewalttätige Aussetzungen trifft. Die Angreifer zertrümmern nicht nur die Frau, sondern reißen ihre Kleider in Stücke, bis sie völlig nackt ist und der Gleichgültigkeit ihrer Peiniger ausgesetzt ist. Feministinnen und Progressive aller Richtungen bleiben still. 

Die Fernseher dem ideologischen Dienst der Linken auch. Sie könnten Ignoranz über diese Tatsachen behaupten. Das Überraschende ist, dass wir danach bis zum Überdruss Bilder anderer Art wiederholen, egal wo auf der Welt sie aufgezeichnet werden, um Gruppen von Weißen zu kriminalisieren. Jetzt haben sie nicht mehr den Vorwand, die kriminellen Tatsachen nicht zu kennen, über die sie nachdenken können. Werden feministische Organisationen mit der Entschlossenheit antworten, dass die Schwere der Tatsachen es verdient? Werden sie verlangen, dass Kriminelle vor Gericht gestellt werden? Werden diese Bilder eine Art von Reflexion hervorrufen? Wir bezweifeln es. 

Werden feministische Organisationen mit der Entschlossenheit antworten, dass die Schwere der Tatsachen es verdient? Werden sie verlangen, dass Kriminelle vor Gericht gestellt werden? Werden diese Bilder eine Art von Reflexion hervorrufen? Wir bezweifeln es. Werden feministische Organisationen mit der Entschlossenheit antworten, dass die Schwere der Tatsachen es verdient? Werden sie verlangen, dass Kriminelle vor Gericht gestellt werden? Werden diese Bilder eine Art von Reflexion hervorrufen? Wir bezweifeln es.

Der radikale Feminismus ist seit seiner Gründung ein Zweig des Marxismus. Diejenigen, die die Frauenbewegung in dem Schatten geführt, graben die natürliche Ordnung der Familie durch den Krieg der Geschlechter, gefolgt perfekt den Fahrplan des revolutionären Antonio Gramsci, der von dem „langen Marsch“ sprach von marxistischen Ideen bis zur Eroberung der kulturellen Hegemonie. Lassen Sie sich nicht täuschen, Feminismus hat wenig mit den Rechten von Frauen zu tun; Es ist ein Krebs, der, wenn wir es zulassen, die christliche Gesellschaftsordnung zerstören wird. Geschlechterideologien reagieren auf das Interesse der Weltmächte, die „Komplementarität“ zwischen Männern und Frauen durch einen Kampf der Geschlechter zu ersetzen, mit einem klaren Ziel: die Grundlagen der christlichen Zivilisation zu zerstören. Genügen in diesem Sinne die Position der Feministinnen zugunsten der Abtreibung,

Und eine Warnung an die Seefahrer: Wer wird die spanischen Feministinnen verteidigen, wenn sie eines Tages in Gesellschaften leben müssen, die meist von Individuen wie denen des Bildes bevölkert sind?

Quelle :  http://www.alertadigital.com/2018/08/13/donde-estan-las-feministas-imagenes-muy-duras/

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