Was unsere Medien und Immigrations-Politiker verschweigen: UNO-Menschenrechtskommission bekennt sich AUSDRÜCKLICH zum „Recht auf die Heimat“ No ratings yet.

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Die UN, der eigentliche Hort des „Replacements, verstößt mit ihrer Rassenvermischungs-Politik gegen ihre eigenen Grundsätze und Verordnungen.

Die UN ist nahezu vollkommen von den weltweiten Neobolschewisen und dem Islam gekapert worden. Allein der Islam ist dort mit 57 Staaten (dem OIC) vertreten und bildet den mit Abstand stärksten ideologischen Einzelblock innerhalb der UN.

Beide Ideologien zusammen bilden eine undurchdringliche Phalanx, gegen die eine von er NWO abweichende Politik, die die die UN zur Chefsache erklärt hat, nicht mehr möglich ist.

Wie Merkel – so fühlt sich auch die UN an ihre eigenen Beschlüsse nicht mehr gebunden. Sie ist einer der Haftkräfte, die Merkel den Rücken stärken – obwohl diese Völkermörderin längst hätte abtreten bzw. verhaftet werden müssen.

In einer gemeinsamen und von allen UN-Staaten unterzeichneten Erklärung aus dem Jahr 1997 heißt es:

Art.4 Abs.3 UNO-Menschenrechtskommission

„Die Verbringung einer Bevölkerung oder von Bevölkerungsteilen darf nicht angeordnet, angeregt oder durchgeführt werden.“

„Jegliche Praxis oder Politik, die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale, ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Vertreibung, Umsiedlung und / oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.“

In Artikel 7 heißt es:

„Bevölkerungstransfers oder -austausche können nicht durch internationale Vereinbarungen legalisiert werden, wenn sie grundlegende Bestimmungen der Menschenrechte oder zwingende Normen des Völkerrechts verletzen.“

Doch auch für die UN gilt wie für Merkel: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.

Jedenfalls wird, bei einem Sieg der weltweit immer stärker werdenden Gegenbewegung zur  „Eine-Welt-Politik“ der UN und EU, die Gesamtheit aller staatlichen Gesetze ( vor allem die Asylgesetze) und alle transnationalen Organisationen wie die UN, EU oder die OSZE einer gründlichen Generalüberholung unterworfen werden müssen.

Das wird nicht ohne die erbitterte Gegenwehr jener Kräfte erfolgen, die sich in den internationalen Gremien eingenistet haben und dort faktisch die Macht innehaben.

Doch die Geschichte zeigt immer wieder: Je größer ein Imperium war, desto schneller brach es aufgrund seiner Unregierbarkeit zusammen.

Dass sich die UN-Menschrechtskommission ausdrücklich zu Begriffen wie dem „Recht auf Heimat“ bekennt, deren Erwähnung im shithole-country Merkel-Land (dieses hat nichts mit Deutschland zu tun) automatisch den Vorwurf des „Rassismus“, der „Ausgrenzung“ und der „Fremdenfeindlichkeit“ nach sich zieht, ist eine Sensation für sich und zeigt, dass unsere Lügenpresse ganze Arbeit geleistet hat, indem sie den Deutschen diesen eminent wichtigen Sachverhalt bis heute erfolgreich verbogen hatte.

Dafür gibt es uns: Die freien Blogs der Gegenöffentlichkeit. Obwohl gejagt, verfolgt, bestraft und mit Millionenstrafen bedroht: Gegen unser Aufklärungsarbeit sind selbst die neo-bolschewistschen Regierungen und ihre Geheimdienste machtlos. Schließen sie erfolgreich einen Blog, tauchen 10 neue Blogs auf.

Das erinnert an den Kampf gegen die Hydra aus der griechischen Göttersage

Die Hydra  ist ein vielköpfiges schlangenähnliches Ungeheuer der griechischen Mythologie. Wenn es einen Kopf verliert, wachsen an dessen Stelle zwei neue nach. Zudem war der Kopf in der Mitte unsterblich. Die Hydra wird auch als Wasserschlange bezeichnet.

Die Hydra galt als Tochter der Echidna und des Typhon sowie als Schwester des Kerberos, der Chimaira und der Sphinx. Sie wuchs im Süden Griechenlands, in den schwer zugänglichen Sümpfen von Lerna in der Argolis auf, weshalb sie auch die Lernäische Schlange genannt wurde. Sie pflegte aufs Land herauszukommen, Viehherden zu zerreißen und Felder zu verwüsten.

Die ‚Hydra‘ gilt aus benannten Gründen als sprichwörtliches Gleichnis für Situationen, wo jeder Versuch einer Eindämmung oder Unterdrückung nur zur Ausweitung einer Eskalation führt. Die Hydra steht also für das, was man nur ‚kleinhalten‘ kann, indem man es unberührt lässt.

UNO-Menschenrechtskommission bekennt sich
zum Recht auf die Heimat

Erklärung über Bevölkerungstransfers und die Sesshaftmachung von Siedlern

Artikel 1

Die in dieser Erklärung gesetzten Normen sind in allen Situationen anzuwenden, einschließlich Friedenszeiten, Situationen von Störungen und Spannungen, innerstaatlicher Gewalt, innerstaatlicher bewaffneter Konflikte, Situationen gemischter innerstaatlich-zwischenstaatlicher bewaffneter Konflikte, zwischenstaatlicher bewaffneter Konflikte und Situationen des öffentlichen Notstandes. Die Normen in dieser Erklärung sind unter allen Umständen verbindlich.

Artikel 2

Diese Normen sind verbindlich für und anwendbar auf alle Personen, Gruppen und Obrigkeiten ungeachtet ihres gesetzlichen Status.

Artikel 3

Rechtswidrige Bevölkerungstransfers umfassen eine Praxis oder Politik, die den Zweck oder das Ergebnis haben, Menschen in ein Gebiet oder aus einem Gebiet zu verbringen, sei es innerhalb internationaler Grenzen oder über Grenzen hinweg, oder innerhalb eines, in ein oder aus einem besetzten Gebiet, ohne die freie und informierte Zustimmung sowohl der umgesiedelten als auch jeglicher aufnehmenden Bevölkerung.

Artikel 4

1. Jeder Mensch hat das Recht, in Frieden, Sicherheit und Würde in seiner Wohnstätte, in seiner Heimat und in seinem Land zu verbleiben.

2. Niemand darf dazu gezwungen werden, seine Wohnstätte zu verlassen.

3. Die Verbringung einer Bevölkerung oder von Bevölkerungsteilen darf nicht angeordnet, angeregt oder durchgeführt werden, es sei denn, ihre Sicherheit oder zwingende militärische Gründe verlangen es. Alle auf diese Weise verbrachten Personen haben das Recht, unmittelbar nach Beendigung der Umstände, die ihren Ortswechsel erzwungen hat, zu ihren Wohnstätten, in ihre Heimat oder an ihre Herkunftsorte zurückzukehren.

Artikel 5

Die Besiedlung eines besetzten oder umstrittenen Gebiets durch die Besatzungsmacht bzw. die es faktisch beherrschende Macht mit Teilen ihrer eigenen Zivilbevölkerung, sei es durch Transfer oder Anreize ist rechtswidrig.

Artikel 6

Jegliche Praxis oder Politik, die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale, ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Vertreibung, Umsiedlung und/oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.

Artikel 7

Bevölkerungstransfers oder -austausche können nicht durch internationale Vereinbarungen legalisiert werden, wenn sie grundlegende Bestimmungen der Menschenrechte oder zwingende Normen des Völkerrechts verletzen.

UNO-Menschenrechtskommission

Quelle : https://michael-mannheimer.net/2018/07/18/was-unsere-medien-und-immigrations-politiker-verschweigen-uno-menschenrechtskommission-bekennt-sich-zum-recht-auf-die-heimat/

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