Warum der Vatikan auf das Gesetz Trumps zum Schutz verfolgter Christen mit eisigem Schweigen reagiert 5/5 (2)

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Der Vatikan beweist erneut, dass er nichts mit der christlichen Lehre zu tun hat.

Den meisten Christen (und Kritiker des Christentums) ist nicht bewusst, dass der Vatikan und damit die römisch-katholische Kirche nicht identisch ist mit dem Christentum. Beides wird seit Jahrunderten regelmäßig verwechselt. Und die von der römisch-katholischen Kirche begangenen Gräuel der Vergangenheit werden unwissenderweise und/oder bewusst wahrheitswidrig dem Christentum angelastet.

Der Unterschied zwischen Christentum und Islam ist eklatant.

Christliche Märtyrer sind Verkünder des Christentums, die sich für ihren Glauben töten lassen.

Islamische Märtyrer sind Kämpfer für den Islam, die für ihren Glauben töten.

Die christlichen Untaten lassen sich durch keine einzige Stelle aus dem neuen Testament belegen (allein dieses ist für das Christentum konstituierend, mehr dazu s.u.).

Die islamischen Untaten geschen in völliger und oft buchstabengetreuer Übereinstimmung mit den beiden zentralen islmischen Textsäulen Koran und Sunna. Dort finden sich unfassliche 2.000 Befehle Allahs und Mohammeds, die Moslems zum Töten „Ungläubiger“ aufrufen.

Das neue Testament kennt keine einzige Passage mit ähnlichem Inhalt. Im Gegenteil: Jesus predigt die Liebe zum Feind. Keine andere Religion kennt eine solche Botschaft.

Der Vorteil, als Agnostiker Religionen zu kritisieren

Niemand kann mir als bekennendem Agnostiker unterschieben, dass ich ein „Fundamentalchrist“ oder gar ein „moderner Kreuzritter“ sei – wie linke Journalistenpfeifen über mich schreiben. Nur weil ich auch immer wieder vor chrislichen Gemeinden Reden halte. Der Vorwurf ist so absurd, als würde man behaupten, ich sei beruflich ein Feuerwehrmann, weil ich Vorträge vor der freiwilligen Feuerwehr gehalten habe.

Was Kritik an Religionen – auch positive – anbetrifft, so hat es einen unbezahlbaren Vorteil, sich zu keiner Religion zu bekennen und sich als areligiös zu bezeichnen. Denn niemand kann dann ernsthaft den Vorwurf erheben, dass ein solcher Mensch in religiöser Mission tätig sei.

Dass mir mein Bekenntnis zum Agnostizismus bei einigen jener Christen, die ich gegen die Verfolgung durch den Islam in dutzenden Reden vor tausenden Zuhörern und hunderten Artikeln mit zahllosen Lesern zu schützen versuche, sehr böse angerechnet wird: damit kann ich leben.

Dass ich in den Augen des orthodoxen Judentums und Islam als „Ungläubiger“ weniger Wert bin als Vieh und im Prinzip eine „Sache“ bin, dieses Riskio gehe ich ein: Denn mit dieser Einschätzung verraten die zuletzt genannten Religionen weitaus mehr über sich und den menschenrechtswidrigen Charakter ihrer Religion als über mich.

Zurück zur katholischen Kirche:

All die dem Christentum vorgeworfenen Gräuel wie Hexenverbrennungen, Inquisition, gewaltsame und brutale weltweite Missionierung sind – im Gegensatz zu den Gräueln des Islam – nicht mit den Texten des Christentums (Neues Testament) vereinbar. Auch hier herrscht immer noch enormer Aufklärungsbedarf.

Der eigentliche Text des Christentums ist nicht, wie fälschlich angenommen wird, das Alte und das Neue Testament: Der das Christentum konstituierende Text ist ausschließlich das Neue Testament (AT). Allein dort spricht Christus, der Sohn Gottes, zu den Menschen. Und allein dort verkündet er ein ganz anderes Gottesbild als jenes, das im AT vertreten ist: Das eines gütigen und allverzeihenden Gottes.

Der Gott des Alten Testaments ist genau das Gegenteil: Rachsüchtig, unbarmherzig, Menschenopfer fordernd (Abraham sollte zum Beweis seines Glaubens an Gott seinen Sohn Isaac opfern). Und dieser Gott ist derselbe Gott, den Juden und Moslems bis heute anbeten. Er soll identisch sein mit dem Gott der Christen?

Dann fragt man sich, wozu es drei Religionen nötig hat, um ein- und denselben Gott anzubeten. Religionen zudem, die sich untereinander bis aufs Messer bekämpfen.

Der alttestamentarische Gott steht in direktem historischen und religiösem Bezug zum vorbiblischen „Baal„, einem in Syrien verehrten kanaanäischen Wetter- und Fruchtbarkeitsgott.

Baal, französischer Kupferstich

Der Dämonologie zufolge war Baal der erste und oberste König der Hölle, der den Osten beherrschte. Für andere Autoren war er ein Herzog, der 66 Legionen Dämonen befehligte. In dem englischen, puritanischen Zeitalter wurde Baal entweder mit Satan gleichgesetzt oder als sein Hauptassistent angesehen. Während sein semitischer Vorläufer als Mensch oder Bulle dargestellt wurde, ist er in der europäischen Dämonologie für gewöhnlich dreiköpfig (s. den abbgebildeten Kupferstich).

Baal und Moloch stehen ebenfalls in enger Verbindung zueinander

Moloch ist der babylonische Gott, der Menschenopfer fordert

Das Wort Moloch ist die griechische Umschreibung des hebräischen מֹלֶך (molech). Nach gewöhnlicher Annahme leitet sich der Name aus der Wurzel מלך („König sein“, „herrschen“) mit der verachtenden masoretischen Vokalisierung von boschet, „Schande“ (בֹּשֶׁת) her.

Nach den Untersuchungen von Otto Eissfeldt war molk ursprünglich die technisch-kultische Bezeichnung eines Brand-Opfers. In der biblischen Überlieferung sei es erst mit der historisch-kritischen Bibelwissenschaft zum Gottesnamen umgedeutet worden. Ähnlich lautende opferkultische Bezeichnungen (molkmolchomor) sind für das Punische belegt.*

*Quelle: Artikel molech in: Köhler-Baumgartner, Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament (1967–1995), Leiden-Boston: 2004.

*Quelle: Artikel molech in: Köhler-Baumgartner, Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament (1967–1995), Leiden-Boston: 2004.

** Quelle: In dem Codex Alexandrinus der Septuaginta und in dem Kommentar Lukianssind die Lesungen melchomelchom oder melchol belegt. (krit. App. zu 1. Kön 11,5 in A. Rahlfs (Hg.), Septuaginta (1935), Stuttgart: 2004).

In allen Belegstellen erscheint das Wort immer in der festen Wendung „Kinderopfer dem Moloch darbringen“.

In der rabbinischen Tradition ist „Moloch“ als eine Bronzestatue dargestellt worden, die mit Feuer erhitzt wurde.

„Brüllender Bulle“: Ein Stier aus Bronze diente in Babylon, Phönizien und Sizilen lange Zeit dazu, Menschen zu Tode zu rösten. Man verbrachte die Opfer ins Innere des Stiers und zündete draußen ein Feuer an. Die Schreie der Opfer klangen wie das Brüllen des Stiers und waren kilometerweit zu hören.

Die biblisch-rabbinische Überlieferung von diesem Menschenopfer ist vielfach auch von Kommentatoren wiederaufgegriffen und in Verbindung mit den von altgriechischen und lateinischen Autoren berichteten Opferungen von Kindern für Kronos-Baal in Karthago gebracht worden ***, womit der historische Zusammenhang zwischen Baal und Molochhinreichend belegt ist.

*** Quelle: Berichte von Menschenopfern bei den Puniern finden sich bei KleitarchosDiodorus SiculusPlutarch u. a., vgl.: D.D. Hughes, Human Sacrifice in Ancient Greece, London: 1991, S. 115 ff.

Der Vatikan schützt nicht die Millionen durch Moslems verfolgte Christen – sondern er schützt den Islam vor berechtigter Kritik

In zahlreichen Artikel über den Vatikan und insbesondere den derzeitigen Papst Franziskus konnte ich beweisen, dass der Vatikan das religiöse Zentrum der Massenmigration der NWO (Neue Weltordnung) ist.

Ich will hier nicht erneut en detail auf die unwiderlegbaren Belege eingehen, die diese These nicht nur erhärten, sondern sie verifizieren.

Für Neuleser, die sich mit diesem Thema nicht auskennen, seien hier einige Artikel genannt, die zur Genüge beweisen, dass der Vatikan sich nicht vor seine verfolgten Christenbrüder- und -schwestern, sondern vor die Verfolger der Christen stellt. Und damit nichts mit dem Christentum zu tun hat – wie damals schon Martin Luther in seinen zahlreichen vatilankritischen Schriften darstellte:

  1. Vatikan-Sprecher: „Entfernen Sie 6 Milliarden Menschen, führen Sie eine neue Weltordnung ein.“
  2. Franziskus sieht in „Flutung“ Europas mit Flüchtlingen „biblischen Auftrag“
  3. Papst Franziskus ist mit höchster Wahrscheinlichkeit der Kopf der weltweiten Migrationsbewegung mit dem Ziel der Auslöschung des Christentums und souveräner Nationalstaaten
  4. Papst Franziskus befiehlt weißen Frauen, sich mit muslimischen Männern zu „kreuzen“
  5. „Papst Franz muss weg“ – Kardinäle fordern, den Papst aus der Kirche auszuschließen
  6. Der geheime Schwur der Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig Bösen
  7. Ist der Papst bereits heimlich zum Islam konvertiert? Katholische Ex-Muslime schreiben Brandbrief an Papst Franziskus.
  8. Papst Franziskus säubert NWO-Kritiker raus
  9. Papst Franziskus übertrifft sogar Merkel: Ihm geht die Umvolkung in Europa nicht schnell genug voran
  10. Marcello Pera, der Freund Benedikts XVI., über Papst Franziskus und die Migrationspolitik: „Er haßt den Westen und will ihn zerstören“

Der Vatikan ist, um es überspitzt zu sagen, das Zentrum des Antichristen.

Die vatikanischen Befehle gehorchen nicht dem Gebot der Nächstenliebe, welches die zentrale Botschaft des Christentums ist und die es nur im neuen Testament (Bergpredigt) gibt. Der Vatikan gehorcht seinen eigenen uralten Gesetzen, die die Weltherrschaft anstreben.

Historisch gesehen ist Vatikan die Fortsetzung des altrömischen Priesterkults und war ein Zugeständnis des Kaisers Konstantin an die damalige Priesterschaft, als Konstantin das Christentum zur römischen Staatsreligion machte.

Erst wenn man diese Informationen hat versteht man, warum der Vatikan das Gesetz des US-Präsidenten Trump zum Schutz verfolgter Christen nicht etwa begrüßt, sondern dieses mit eisigem Schwigen quittiert.

Lesen Sie in der Folge dazu die Reaktionen des Vatikan auf den Erlaß eines Gesetzes, welches naturgemäß im Sinne des angeblichen Vertreters von 2,2 Milliarden Christen sein müsste. Es aber offensichtlich nicht ist.

5. Januar 2019

Trump erläßt Gesetz zum Schutz verfolgter Christen – Vatikan reagiert eisig

Der Globale Migrationspakt und die kalte Schulter für Asia Bibi

18. Dezember

US-Präsident Trump erkannte die Verfolgung der Christen in Syrien und im Irak als Völkermord an und erließ ein Gesetz zu ihrem Schutz.
US-Präsident Trump erkannte die Verfolgung der Christen in Syrien und im Irak 
als Völkermord an und erließ ein Gesetz zum Schutz der verfolgten Christen.

(Washington) Die verfolgten Christen des Nahen Ostens, wo die Zahl der Märtyrer in den vergangenen Jahren sprunghaft angestiegen ist, sind von der westlichen Welt vergessen. Das gilt besonders für die EU und die westeuropäischen Staaten. Sie haben aber zumindest einen Verteidiger gefunden: US-Präsident Donald Trump.

Der Mainstream im Westen ist antichristlich eingestellt und sucht – da Religion zum Wesen des Menschen gehört – die Zuflucht in der Etablierung diverser zivilgesellschaftlicher Ersatzreligionen, ein Phänomen, das im öffentlichen Raum bis auf die Französische Revolutionzurückgeht (derzeit reicht die Palette, je nach Blickwinkel, offenbar vom Holocaust über die Gender-Ideologie bis zum Klimawandel). Mit der Abtreibung werden auf dem Altar der Ersatzreligionen auch massenhaft Menschenopfer dargebracht, wie es für viele heidnische Kulturen typisch war.

Donald Trump unterzeichnete am 11. Dezember den Iraq and Syria Genocide Relief and Accountability Act (HR390). Das Gesetz erkennt die Verfolgung der Christen und der Jesiden in den beiden Staaten als Völkermord an. Ein großer Fortschritt. Die US-Regierung unter Barack Obama verweigerte eine solche Anerkennung, und die EU und der UNHCR erkannten nurdie Vernichtung der Christen und Jesiden im Irak als Völkermord an, nicht aber in Syrien. Der Sturz der Regierung Assad war wichtiger als der Schutz der Christen. Wen wundert das in Ländern, in denen maßgebliche politische Kräfte aller Welt helfen wollen, nur nicht Christen. Diese von Christen und christlichen Hilfswerken als skandalös gewertete Ausklammerung der verfolgten Christen wurde nun von Trump durch das neue Gesetz beseitigt.

Das neue Gesetz verpflichtet die US-Regierung offiziell den verfolgten Christen und Jesiden Hilfe zu leisten, auch durch humanitäre Projekte und Maßnahmen, die den Bestand der religiösen Minderheiten schützen und konkret zur Stabilisierung der Region beitragen. Das Mandat ist sehr umfassend und öffnet zahlreiche Türen der direkten Intervention. Dazu gehört auch die eventuelle Intervention gegen die Verfolger dieser Minderheiten und die Bekämpfung der Terroristen, die Verbrechen gegen Christen oder Jesiden verüben.

Die Unterzeichnung des neuen Gesetzes löste unter den Christen des Nahen Ostens, aber auch in den USA große Freude und Genugtuung aus. Zum Unterzeichnungsakt waren Vertreter der religiösen Minderheiten und der Christen in den USA in das Weiße Haus eingeladen worden.

Keine Reaktion aus dem Vatikan

Zu den Reaktionen schrieb die spanische Nachrichtenseite InfoVaticana:

„Die Reaktion im Vatikan war eisig: Es ist der Vatikan von Papst Bergoglio, in dem Trump verabscheut wird, wo sich für die verfolgten Christen kein Finger bewegt, sondern stattdessen bevorzugt täglich die Zwangsakzeptanz der Massenmigration (vor allem der Muslime) in Italien und Europa gefordert wird.“

Die aktuelle Haltung des Vatikans von Papst Franziskus gegenüber den verfolgten Christen zeigte sich jüngst in einer Erklärung von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin. Eine „unglaubliche“ Erklärung, die InfoVaticana „Zynismus“ nannte.

Asia Bibis Tochter Eishan.

Die Presseagentur SIR der Italienischen Bischofskonferenz befragte den Kardinalstaatssekretär zur Tragödie der pakistanischen Mutter und Katholikin Asia Bibi, die wegen ihres christlichen Glaubens fälschlich beschuldigt wurde, den Islam beleidigt zu haben und zum Tode verurteilt wurde. Fast zehn Jahre wurde sie mit der Perspektive der Hinrichtung in Isolationshaft gehalten. Erst im vergangenen Oktober ordnete der Oberste Gerichtshof ihre Freilassung an. Seither lebt sie mit ihrer Familie versteckt in Pakistan, weil fanatische, islamische Organisationen zu ihrer Ermordung aufgerufen haben. Asia Bibi ist frei, muß aber ständig um ihr Leben und das ihres Mannes und ihrer fünf Kinder fürchten. In der Öffentlichkeit kann sie sich nicht zeigen. Auch zwei Monate nach ihrer Enthaftung fand sich noch kein Land, das sie und ihre Familie aufnehmen und ihr Asyl gewähren würde.

Die westlichen Staaten gewähren zwar jährlich Millionen Menschen die Aufnahme, doch mit dem Islam wollen sie sich nicht anlegen. Der Grund? Weil sie bereits so viele Muslime in ihre Länder gelassen haben, daß die Politik längst Rücksicht auf deren tatsächliche oder vermeintliche Befindlichkeiten und Reizbarkeiten nehmen muß. Die westeuropäischen Länder haben sich zu Gefangenen ihrer eigenen Politik gemacht.

Vatikan für Massenmigration, aber gleichgültig gegenüber Asia Bibi

Und was sagte Kardinalstaatssekretär Parolin in dem Interview zu Lage von Asia Bibi? „Aktuell gibt es keine diplomatischen Aktivitäten des Heiligen Stuhls“ zugunsten von Asia Bibi und ihrer Familie. Wörtlich fügte er hinzu:

„Das ist eine innere Angelegenheit Pakistans. Ich hoffe, daß man es auf die bestmögliche Weise lösen kann.“

Der Kardinalstaatssekretär sagte mit anderen Worten, daß ihn und den Heiligen Stuhl das Schicksal einer wegen ihres Glaubens verfolgten katholischen Mutter nichts angeht (siehe Papst Franziskus und Asia Bibi). Die westlichen Leitmedien, die sich eigentlich gerne über allerlei empören, gingen über die Aussage stillschweigend hinweg.

„Die verfolgten Christen sollen offenbar die politische Agenda des derzeitigen Pontifikats nicht stören: die Umarmung des Islams und von Diktatoren, die Grund- und Menschenrechte mißachten. Dazu gehört auch das jüngst unterzeichnete Abkommen des Vatikans mit dem kommunistischen Regime in China, das die verfolgten Christen in China und die Katholiken der freien Welt entsetzt“, so InfoVaticana.

Den Kontrast dazu bilden gleichzeitig vom Heiligen Stuhl getätigte Aussagen zum Globalen Migrationspakt. Im Namen des Vatikans sandte am 13. Dezember derselbe Kardinalstaatssekretär in einem Interview mit RAI News zwei Botschaften aus: „Migrieren können ist ein Recht“ und „Das Recht, nicht aufzunehmen, gibt es nicht“.

Der Vatikan ist auch ein Staat. Er könnte Asia Bibi samt Familie aufnehmen. Könnte… Zur Haltung des Vatikans siehe Päpstlicher Segen für den Globalen Migrationspakt).

Quelle: https://katholisches.info/2018/12/18/trump-erlaesst-gesetz-zum-schutz-verfolgter-christen-vatikan-reagiert-eisig/

Quelle : https://michael-mannheimer.net/2019/01/08/warum-der-vatikan-auf-das-gesetz-trumps-zum-schutz-verfolgter-christen-mit-eisigem-schweigen-reagiert/?fbclid=IwAR1jbV4JfkryFuVQ3IQBIT1srNusIiKeCWTdl8ZAY39uOvQIavxl_qWZ1CE

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