Warum Alex Jones wirklich aus den sozialen Netzwerken verbannt wurde No ratings yet.

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Offiziell wurde Alex Jones wegen Hate Speech (dt. Hassrede; in Europa kennen wird den Begriff als Volksverhetzung, Verhetzung oder Rassismus-Strafnorm.) „Apple toleriert keine Hassreden“, sagte Apple. „Wenn Benutzer … unsere Politik gegen Hassrede und Belästigungen verletzen … löschen wir ihre Konten“, sagte YouTube. Infowars sei „Gewaltverherrlichung“ und habe „entmenschlichende Sprache“ gegen Minderheiten eingesetzt, sagte FacebookJones bezeichnete seine Verbannung als „modernes, elektronisches Äquivalent zur Bücherverbrennung“.

Ich informiere mich relativ oft auf Infowars, weil ich die Seite inhaltlich interessant finde. Ich muss auch zugeben, dass Jones oft ein ziemlich obszönes Vokabular benutzt. Ausdrücke wie Cocksucker und Son of a Bitchgehören definitiv zu seinem Vokabular. Ein Beispiel: Als Trump Syrien angriff, verlor er die Fassung und beschimpfte ihn ziemlich vulgär, obwohl er eigentlich dessen grosser Sympathisant ist.

Diese Ausdrucksweisen wurden quasi zum Markenzeichen. Aus dem Kontext gezerrt, können sie Jones aber massiv schaden und sie lenken leider auch von seinen oft brillanten Analysen ab. Jones wurde auch mit Sicherheit nicht wegen seiner Ausdrucksweise aus den sozialen Netzwerken verbannt, sonst hätten konsequenterweise viele andere auch über die Klippe springen müssen. Die Antifa, von George Soros gesponsert, ist beispielsweise nach wie vor prominent auf Facebook vertreten. (Die Antifa wird in den USA übrigens seit Juni 2017 offiziell als Terrororganisation eingestuft. Auf Facebook wird sie aber geduldet. Doppelmoral hoch unendlich …)

Auch diesem Hetzer gönnt Facebook immer noch eine Plattform.

„Hassrede“ ist offensichtlich bloss ein Vorwand. Facebook kann sich seine heuchlerischen Richtlinien also in den Hintern schieben, um es in Jones Worten auszudrücken.

Warum wurde Jones also wirklich verbannt?
Alex Jones ist zweifelsohne der erfolgreichste alternative Journalist der Welt. Dass inzwischen so viele die Kabale erkennen, verdanken wir Menschen wie ihm; nicht wegen des Vokabulars, sondern aufgrund seines Engagements.

Am 15. Juli 2000 schlich sich der damalige Radiomoderator mit seinem Kameramann Mike Hanson in den Bohemian Grove, um der Welt zu zeigen, von welchen Psychopathen sie regiert wird:

Die waaghalsige Aktion ging um die Welt und heizte seine beeindruckende Karriere entscheidend an.

Der Bohemian Grove ist ein etwa 11 Quadratkilometer grosses Gelände östlich von Monte Rio im US-Bundesstaat Kalifornien. Seit 1899 treffen sich dort die ausschlisslich männlichen Mitglieder des „Bohemian Club“, die vornehmlich aus der US-amerikanischen Elite aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Medien rekrutiert werden, zu einem 15-tägigen Retreat, bei dem satanistische Rituale abgehalten werden.

Bohemian Grove
Bohemian Grove
Bohemian Grove

Zu den regelmässigen Besuchern des Bohemian-Grove-Events gehörten oder gehören unter anderem Helmut Schmidt, Henry Kissinger, Alan Greenspan, Richard Nixon, George Bush Senior, George Bush Junior und Arnold Schwarzenegger.

Jones bekämpft die Kabale seit über 20 Jahren, indem er ihre Agenda (NWO) und deren Protagonisten entlarvt. Die sozialen Medien, so wie die ganzen Techfirmen im Silicon Valley, gehören hingegen zum Überwachungsarsenal des tiefen Staates. Somit dürfte der wahre Grund für die Verbannung von Alex Jones auf der Hand liegen; zumal er ein paar Tage zuvor in einer Petition die Begnadigung für Julian Assange forderte. Assange hatte mit seiner Enthüllungsplattform Wikileaks einen entscheidenden Einfluss auf die letzte Präsidentschaftswahl. Die enthüllten E-Mails zeigten, dass Hillary Clinton ihr Amt missbrauchte um im nahen Osten Terroristen zu fördern und dass sie in diverse Korruptionskandäle verwickelt ist. Zudem enthüllte Assange auch E-Mails, die den #Pizzagate Skandal entscheidend untermauerten.

Am Beispiel der taz, die Alex Jones zwar diffamiert, erkennen wir, dass selbst die Mainstream Medien das Hassrede-Argument nicht glauben: „Alex Jones spinnt. Das ist ein Urteil, das man nicht leichtfertig über jemanden fällen sollte – aber was sonst könnte man schrei­ben über einen texanischen Radiomoderator, der seit Jahren mit hochrotem Kopf Verschwörungstheorien in seine Mikrofone schreit: Die Anschläge auf das World Trade Center am 11. September 2001 seien fingiert gewesen, der Amoklauf in der Sandy-Hook-Grundschule ebenfalls, Impfungen verursachen Autismus, und am 4. Juli wollten die Demokraten eigentlich einen Bürgerkrieg starten. Alex Jones war zudem eine der treibenden Kräfte hinter der kruden Pizzagate-Verschwörungstheorie. Laut der soll Hillary Clinton in einen Ring verwickelt gewesen sein, der dokumentierten Kindesmissbrauch organisiert. Regelmäßig ereifert Jones sich auf seiner Plattform Infowars ausserdem über Muslime, Migranten und Transgender-Personen.“

(Die Qualitätsjournalisten der taz haben sich in diesem Artikel nebst der plumpen Desinformation übrigens auch einen kleinen Patzer gegönnt; Youporn statt Youtube. Mal schauen wie lange es dauert, bis sie den Fehler bemerken.)

Fazit: Jones wurde zweifelsohne aus politischen Gründen verbannt, weil er die unbequemen Fragen stellt und damit der breiten Masse den machiavellischen Plan der Kabale aufzeigt. Terrorangriffe unter falscher Flagge, Impfungen, Pädoskandale und die Institutionalisierung von Pädophilie usw. zu hinterfragen ist legitim und die moralische Pflicht eines ehrlichen Journalisten.

Bald stehen die Halbzeitwahlen an und sie drohen den sonst schon ziemlich angeschlagenen tiefen Staat total zu dezimieren. Die Kabale befindet sich offensichtich im Panikmodus und je stärker sie sich gegen ihren Untergang wehrt, desto tiefer versinkt sie im eigenen Sumpf. Weiter so …

Achso – und jetzt müsste auch den letzten aufgefallen sein, wie stark die Macht zentralisiert ist und welche Gefahren damit verbunden sind.

Quelle : https://www.legitim.ch/single-post/2018/08/10/Warum-Alex-Jones-wirklich-aus-den-sozialen-Netzwerken-verbannt-wurde

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