Vorsicht vor Agenda 21 und ihrem Green New Deal: Die Ausplünderung der Welt unter dem Deckmantel „Nachhaltige Entwicklung“

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Ein Wort an die Weisen: Hüten Sie sich vor dem Green New Deal! 

Scheinbar über Nacht ist der Green New Deal eingetroffen. Doch welche möglichen Einwände könnte es dagegen geben, angesichts des traurigen Zustandes unserer Umwelt? In diesem Fall sind es viele – und sie alle führen auf die zutiefst komplexen und betrügerischen Verknüpfungen mit der Agenda 21 der Vereinten Nationen zurück. 

Jene die behaupten, dass Agenda 21 nicht viel mehr als eine rechtsgerichtete Tirade ausmacht oder irgendwie anti-semitisch ist, sind im besten Fall ernsthaft fehlinformiert. Jene, die dem vorsichtig ausgearbeiteten Jargon von Nachhaltiger Entwicklung, Intelligentem Wachstum, Neuentwicklung bzw. Umstrukturierung und dem Green New Deal Glauben schenken, sind ähnlich fehlinformiert und müssen wissen, dass die Umweltbewegung in Wahrheit von dem Agenda 21-Plan gekapert wurde. 

Zunächst etwas Hintergrund

Der Journalist Thomas L. Friedman wird manchmal als Urheber für den Begriff „Green New Deal“ angenommen, da er in zwei Artikeln von 2007 – in der New York Times und im The New York Times Magazine – Franklin D. Roosevelts „New Deal“ mit einer neuen „grünen“ Wirschaft in Verbindung brachte und dabei nahelegte, dass dies ein wirtschaftliches Konjunkturprogramm anstoßen könne, um damit wirtschaftliche Ungleichheit und Klimawandel zugleich zu thematisieren. Beinahe prophetisch argumentierte Friedman außerdem in früheren Schriften, dass eine „eiserne Faust in einem Samthandschuh“ vonnöten sei, um die kommende neue Weltordnung aufrechtzuerhalten. 

Thomas Friedman

Thomas Friedman von der New York TimesIn dem Jahr als die Friedman-Artikel herauskamen, wurde die Green New Deal Group gegründet. Im Juli 2008 trat diese Gruppe mit ihrem Bericht zum Green New Deal in Erscheinung, der ursprünglich von der New Economics Foundation veröffentlicht worden war. Einige Monate später, im Oktober 2008, enthüllte Adam Steiner, geschäftsführender Direktor des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), dass die globale Green New Deal-Initiative, deren Zweck darin bestand, die versagende Weltwirtschaft durch Schaffung von Jobs in „grünen“ Branchen zu retten, natürlich von den Großbanken „gefördert“ wurde. Dem Beispiel folgend, das die Europäischen Grünen 2006 gesetzt hatten, führte die Grüne Partei der Vereinigten Staaten dann 2010 eine Plattform für den Green New Deal ein. Man muss den US-Grünen dauerhaft zugute halten, dass sieWährungsreformierungzu einem ihrer Kernschwerpunkte erhoben haben, um das Privileg des Bankensystems, das Geld der Nation (als Kredit oder Schuld) zu schaffen, aufzuheben sowie das Währungsprivileg an die Regierung zurückzugeben, wo es hingehört und ohne dessen Reformierung andere Reformen nicht möglich sind. Andere politische Parteien täten gut daran, diese wichtige Zielsetzung aufzugreifen, da dies historisch gesehen das wahre Herz von „Populismus“ ist.Doch die große Masse der Grünen-Plattform für einen Green New Deal weist eine markante (und problematische) Ähnlichkeit mit jenem Green New Deal auf, wie er durch dasProgramm für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, Agenda 21, abgesteckt wird.

Ziemlich kürzlich hat eine 29-jährige, frischgebackene Kongressfrau aus New York, Alexandra Ocasio-Cortez, es über Nacht nicht nur fertig gebracht, US-weit Schlagzeilen zu machen, sondern auch die volle Aufmerksamkeit des Kongresses zu gewinnen – eine Leistung, die nie zuvor von jemandem so jung und so neu im Amt erzielt worden ist. Es war ihre Reklame für den Green New Deal, die ihr diesen plötzlichen Ruhm eingebracht zu haben scheint. Doch die sogenannte Gesetzgebung, die sie propagiert hat, ist in Wahrheit ein „Textentwurf“, der einen vorgeschlagenen Nachtrag für die Hausordnung fordert: er verändert die Regeln und erzeugt einen neuen Prozess für die Zuteilung von Macht, während er die ganze Zeit beinahe wortgetreu die UN-Ziele für Nachhaltige Entwicklung widerhallen lässt. Wie ein kürzlich erschienener Artikel in Technocracy News besagt, unter Einbezug einer vollständigen Version des AOC-„Gesetzesentwurfs“: „Seine Reichweite und sein Mandat für legislative Autorität läuft auf eine radikale Macht-Ausstattung Washingtons hinaus, [mit mehr Einfluss] über das Leben der Amerikaner, ihre Wohnhäuser, ihre Geschäfte, Reisen, Bankaktivitäten und mehr.“ Dr. Naomi Wolf bestätigt das, indem sie das Dokument Punkt für Punkt durchgeht. 

Der Green New Deal ist in Wahrheit Teil eines globalen Programms für Nachhaltige Entwicklung, das 1992 offiziell während des „Erdgipfels“ in Rio De Janeiro, Brasilien, angestoßen wurde. Aus diesem Gipfel ergab sich der Agenda 21 – Erdgipfel: Das Handlungsprogramm der Vereinten Nationen von Rio, ein 354-seitiges Dokument, das bei Onlinebuchhändlern erworben oder im PDF-Format von der UN-Webseite heruntergeladen werden kann. 

Earth summit

Agenda 21 hat ein Update erhalten, um die Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung miteinzuschließen sowie deren Ableger, den Globalen Green New Deal – ein Programm, das von dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen, kurz UNEP, wie oben erwähnt, in Auftrag gegeben worden war. Eine Karte und eine Übersicht über „Partner“ legen offen, wie tief dieses Programm mittlerweile in globales Denken eingebettet ist. Faktisch bietet Agenda 21 die Vorlage, während Agenda 2030 die Ziele für das Erreichen „nachhaltiger Entwicklung“ vorgibt. 

Insofern da es im Nachhaltigkeitsziel 13 um Klimaschutzmaßnahmen geht, ist es wichtig anzumerken, dass 2009 die Rahmenkonvention der Vereinten Nationen zum Klimawandel (UNFCCC) ein nicht-gewähltes internationales Klima-Regime bildete, mit der Bevollmächtigung, den Gebrauch von Land zu diktieren, „menschliche Siedlungen“ zu verlegen und direkt in finanzielle und wirtschaftliche Angelegenheiten sowie in Belange der Gesundheitsfürsorge, des Bildungswesens, des Steuersystems und der Umwelt in all jenen Nationen einzugreifen, die den Vertrag unterschreiben. Man muss sich wundern, weshalb mehr als 100 Milliarden Dollar für die Propagierung des gegenwärtigen Modells globaler Klimaerwärmung ausgegeben wurden, während so gut wie keinerlei Diskussion für natürliche Ereignisfaktoren wie solare und kosmische Strahlung, Vulkane, Wolken, Wasserdampf undlanganhaltende Minima an Sonnenaktivitätaufgewendet wird – obwohl diese in der wissenschaftlichen Literatur gut als erhebliche Einflussnehmer auf das Klima dokumentiert sind. Und es wurden auch keine Geldmittel bezuschusst, um Informationen über militärische Wetter-Kriegsführung oder über andere langjährige Projekte für Geo-Engineering mit ihren Auswirkungen auf das Klima zu verbreiten. Trotz allem haben immerhin fünf Befürworter der geotechnischen Sonneneinstrahlung den Abschnitt über Contrails bzw. Kondensstreifen in dem IPCC-Bericht von 2007 mitverfasst. 

Wie von der prominenten Aktivistin Rosa Koire aufgedeckt wurde, ist das Konzept der Nachhaltigen Entwicklung offiziell 1987 von den Vereinten Nationen erschaffen und definiert worden. Präsident George Herbert Walker Bush hat gemeinsam mit Führern von 178 anderen Nationen den „Handlungsplan“ unterzeichnet, der 1992 in Rio enthüllt worden ist. 

Dieser Plan ist durch die politische Philosophie des Kommunitarismusverankert, die quasi ein neues Rechtssystem aufbaut, das von regionalen und lokalen Regierungen angewandt wird, die mit der aufkommenden Weltregierung in Verbindung stehen, wobei nationales Recht durch ein Programm des „Ausgleichs“ bzw. der „Bilanzierung“ umgangen wird. Umgesetzt von einer relativ kleinen selbsternannten Gruppe von Entscheidungsträgern und Einflussnehmern, die eher „Konsens“ untereinander erzielen anstatt mithilfe eines Prozesses öffentlicher Abstimmung, behauptet diese Philosophie, dass die Rechte des Individuums eine Bedrohung für die Weltgemeinschaft darstellen würden. Faktisch wird die immerwährende Parole „für das Allgemeinwohl“ immer so interpretiert bzw. hingebogen, dass sie jenen passt, die an der Macht sind. 

Sustainable America

Innerhalb von sechs Monaten nach seiner Wahl 1992 erließ der frühere Präsident Bill Clinton Exekutiverlass #12852, wodurch er den President’s Council on Sustainable Development [zu dt. etwa: Präsidiales Gremium für Nachhaltige Entwicklung – AdÜ], kurz PCSD, erschuf. Dieses Gremium lief sechs Jahre, von 1993-1999. Unter seinen Mitgliedern befanden sich die Kabinettssekretäre für Verkehr, Landwirtschaft, Bildung, Handel, Wohnungsbau und Stadtentwicklung, der Umweltschutzbehörde, der Small Business Administration [zu dt. US-Behörde für Kleinunternehmen – AdÜ], für Energie, des Inneren sowie aus der Verteidigung. Vorstände verschiedener Unternhmen wie Enron, Pacific Gas & Electric, BP Amoco, Dow Chemical und weitere waren ebenfalls einbezogen, ebenso wie Umweltorganisationen – einschließlich des National Resources Defense Council, Sierra Club, World Resources Institute, Nature Conservancy, dem Environmental Defense Fund und anderen. 

Um die [ökologische] Wende weiterhin zu fördern, gewährte Clinton dem American Planning Association [zu dt. etwa: Amerikanischer Planungsverband – AdÜ] einen Zuschuss von vielen Millionen Dollar, um eine Legislativ-Blaupause für Landnutzung für jede Kommune in den USA schreiben zu lassen. 2002 fertiggestellt, trägt diese Blaupause den Titel Growing Smart Legislative Guidebook with Model Statutes for Planning and the Management of Change [zu dt. etwa: Ratgeber für eine Gesetzgebung für Smartes Wachstum mit Modell-Satzungen für Planung und Management der Wende – AdÜ]. Wie Koire uns mitteilt, wird dieser Wegweiser in jeder Universität, jedem College und jedem Planungsbüro der Regierung in der Nation genutzt. Und für den Teil des Allgemeinen Kernprogramms für das jüngere Publikum half der ehemalige Vizepräsident Al Gore bei der Verfassung von Rescue Mission Planet Earth: A Children’s Edition of Agenda 21 [zu dt. etwa: Rettungsmission Planet Erde: Eine Ausgabe für Kinder von Agenda 21 – AdÜ]. 

1992 wurde „H Concurrent Resolution 353“ vom US-Kongress diskutiert. Ein kurzer, 8-minütiger Video-Clip zeigt verschiedene Mitglieder einschließlich der Sprecherin des Hauses, Nancy Pelosi, wie sie Unterstützung für H CON Res 353 signalisieren. Diese drückten „ein Empfinden des Kongresses aus, dass die USA eine starke Führungsrolle bei der Umsetzung der auf dem Erdgipfel in Rio getroffenen Entscheidungen übernehmen sollten, indem man eine nationale Strategie zur Installierung von Agenda 21 und anderen Erdgipfel-Vereinbarungen durch Innen- und Außenpolitik entwickeln wolle.“ 

Wie Koire berichtet, bestand und besteht das klare Ziel dieser Initiativen darin, die öffentliche Politik zu ändern, um sie in Einklang mit dem Agenda 21 – Plan zu bringen. 

Implementierung und Implikationen

Agenda 21 ist ein globaler Plan, der lokal durch „sanftes Recht“ umgesetzt werden soll. Trotz der Tatsache, dass diese Agenda weitreichende materielle Auswirkungen auf jeden von uns haben kann, wurde der US-Bürgerschaft nicht die Möglichkeit gegeben, irgendeine der verschiedenen Facetten von Agenda 21 zu studieren oder darüber abzustimmen. Vielmehr wird die große Mehrheit, aus tiefer Besorgnis für den Planeten heraus, effektiv durch den Jargon, Schlagwörter und Slogans mit absichtlich obskuren Definitionen neutralisiert, die allesamt von den besten PR-Firmen erträumt wurden, welche mit Geld käuflich sind. Wahrscheinlich ist es sogar noch schlimmer, wie Rosa Koire, die die negativen Folgen in ihrer Gemeinde Santa Rosa erfahren hat, in Behind the Green Mask schreibt:

Die Ironie besteht darin, dass die UN-Agenda 21 „mehr“ Bürgerbeteiligung anordnet, doch tut sie es durch die Schaffung so vieler Gremien, Kommissionen, Regionalbehörden, gemeinnütziger [Organisationen], Meetings und Programme, dass es unmöglich ist, den Überblick zu behalten über das, was geschieht. Wir sind zu ausgebrannt, um mehr als ein Problem zu einer bestimmten Zeit zu bekämpfen. Also werden wir zwangsläufig fragmentierter, weniger nachbarschaftlich, ausgelaugt und isoliert, da wir nicht mithalten können. Die sogenannte Bürgerbeteiligung wird von verlogenen Stadtteil- bzw. Nachbarschaftsgruppen diktiert, die von bezahlten Lobbyisten und Moderatoren betrieben werden. Die Gremien und Kommissionen werden auf Grundlage von „Team-Playern“ oder Lockvögeln gewählt, die dazu auserkoren sind, ein Endspiel durchzudrücken, indem sie die wenigen tatsächlich nicht-verbundenen Bürger überfahren. Diese Gruppen sind die „vorab aussiebenden“ Gruppen für Kandidaten für öffentliche Ämter. SIE sind diejenigen, die zu Wahlzeiten Spenden erhalten. Es ist zweifelhaft, dass jemand auf den Stimmzettel gelangt, der das Spiel nicht mitspielt.

Es gab 17 offizielle Ziele für Nachhaltige Entwicklung (oder SDGs) [abgeleitet von Sustainable Development Goals – AdÜ] für die neue Agenda 2030, die bei einer Plenarsitzung der Vereinten Nationen am 25. September 2015 in New York universell von Nationen weltweit akzeptiert wurde. Diese SDGs ersetzen nicht Agenda 21. Die Agenda 2030 sagt klar aus: „Wir bestätigen nochmals all die Prinzipien der Erklärung von Rio zu Umwelt und Entwicklung, einschließlich, inter alia, des Prinzips gemeinsamer, jedoch differenzierter, Verantwortlichkeiten.“ 

2030 agenda goals

Ein kurzer Artikel, mit dem Titel „Agenda 2030 Translator: How to Read the UN’s New Sustainable Development Goals“ [Übersetzer für Agenda 2030: Wie die Neuen UN-Ziele für Nachhaltige Entwicklung zu deuten sind – AdÜ], enthüllt einige der tatsächlichen Konsequenzen der Agenda. Um Ihnen eine Starthilfe zu geben, Ziel 1 wie angegeben: Beendigung der Armut in all ihren Formen überall. Ziel 1 in übersetzter Form: Zentralisierte Banken, IWF, Weltbank, Fed zur Kontrolle aller Finanzen. Ziel 2 wie angegeben: Beendigung des Hungers, Bewerkstelligung von Nahrungsmittelsicherheit und besserer Ernährung sowie die Propagierung von nachhaltiger Landwirtschaft. Ziel 2 in übersetzter Form: GMOs bzw. genveränderte Nahrung. Und so weiter. 

Ein weiterer Artikel mit dem einfachen Titel Agenda 21 zeigt, wie Groß-N – Nachhaltige Entwicklung – den Landwirt beeinflussen wird:

Wenn Sie im Besitz von Nutztieren sind und diese von einem Bach trinken können, dann wird man von Ihnen verlangen, dass Sie Ihr eigenes Land dauerhaft abzäunen, damit jegliche Aufstörung potentieller Fischbestände verhindert wird… Agenda 21 fokussiert sich auf das Ziel der Eliminierung des Fleischkonsums und der Nutzung von Weideland zum Anbau von Weizen, Mais und Soja für den menschlichen Verzehr. Um uns zum Nachgeben zu bringen, wird uns in endlosen Propaganda-Kampagnen erzählt, dass Fleisch gefährlich sei und die vegane Lebensweise die einzig gesunde Alternative… „Grasende Nutztiere“ sind im Global Biodiversity Assessment Report der UN [Bericht zur Einschätzung weltweiter Artenvielfalt – AdÜ] als „nicht nachhaltig“ aufgelistet. In demselben Dokument sind Landwirtschaft und Privateigentum als „nicht nachhaltig“ gelistet. All die Rechtsverletzungen bezüglich Privateigentum und Wasser, die wir gesehen haben, stammen direkt aus Programmen für Nachhaltige Entwicklung. Sie kommen in einer großen Vielzahl an Namen, um die Leute abzuschütteln – wie etwa Übergreifende Planung, Wachstumsmanagement, Smartes Wachstum und so weiter.

local agenda 21 planning guide

Die lokale staatliche Umsetzung von Agenda 21 war vom ICLEI (was für International Council for Local Environment Initiatives steht – zu dt.: „Internationaler Rat für lokale Umweltinitiativen“, AdÜ) für das Earth Council’s Rio+5 – Forum vorbereitet worden, das vom 13. bis 19. April 1997 in Rio de Janeiro, Brasilien, abgehalten wurde; sowie für die 5. Sitzung der UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung; und für die Sondersitzung der UN-Generalversammlung, „Earth Summit+5“. Ergebnis davon war The Local Agenda 21 Planning Guide [zu dt. etwa: „Planungshilfe zur lokalen Umsetzung von Agenda 21“ – AdÜ], der von ICLEI und den Vereinten Nationen veröffentlicht wurde. 

Die Initiative Resilient Cities ist Teil von ICLEI. Ihrer Website zufolge wurde die Organisation 2010 von ICLEI gegründet (nun bekannt als Lokale Regierungen für Nachhaltigkeit) sowie vom angegliederten World Mayors Council on Climate Change [zu dt. etwa: Weltbürgermeisterrat zum Klimawandel – AdÜ] und von der ähnlich affiliierten Stadt Bonn, Deutschland. Resilient Cities ist als erstes Forum für Städte und deren Anpassung an den Klimawandel angekündigt. 2012 wurde Resilient Cities in Global Forum on Urban Resilience and Adaptation [zu dt. etwa: Globales Forum für Urbane Resilienz und Anpassung – AdÜ] umbenannt. 

Smartes Wachstum, Smarte Städte und 5G

Smartes Wachstum und Smarte Städte sind ebenfalls Teil des „Nachhaltigkeitsplans“, wovon ihre erhaben klingenden Ziele zeugen, die es irgendwie versäumen, „neue“ Energie oder selbst nicht-industriellen Hanf als bodenerneuernden, umweltfreundlichen Weg zur Bereitstellung einer ansehnlichen Portion der Energiebedürfnisse der Nation zu erachten. Sie besitzen auch ein mangelndes Verständnis für die entscheidende Wichtigkeit, welche die Erneuerung von kohlenstoffhaltigem Humus für den Erdboden mittels ganzheitlicher Viehhaltung und anderer Formen regenerativer Landwirtschaft hat. Diese Ziele verlassen sich irgendwie lieber auf die Großbanken und eine Flotilla an „Investoren“, anstatt das Offensichtliche zu tun und das Geldsystem der Nation(-en) zu reformieren; und das kann, wie Koire und andere korrekt einschätzen, am Ende nur zu Totalitarismus führen.

Der explosive, weltweite Rollout von 5G-Netzwerken „macht Smarte Städte zu einer Realität“, trotz erkennbarer und wesentlicher Gesundheitsrisiken, die damit einhergehen. Mit September 2018 haben – einer FCC-Regelung und dem Carrier-Lobbyismus sei Dank – 20 US-Staaten scheinbar im Schutz der Nacht bereits Gesetze erlassen, um ihren Städten die Macht zu entziehen, 5G-Rollouts zu kontrollieren. Die FCC-Regelung im Besonderen hat einenbeachtlichen Widerstandausgelöst. Denn nicht nur wird die Aktion der FCC Steuerzahler dazu zwingen, der Industrie den Zugang zu Infrastruktur zu gewährleisten, die sich in öffentlicher Hand befindet, sondern laut einer Erklärung des Informationsmanagers von New York City, Samir Saini, droht auch Folgendes: „Die FCC bedroht das Recht der Bevölkerung, öffentliches Eigentum zu kontrollieren und Dutzende Großstädte, Staaten und Städte, von New York City bis Lincoln, von Nebraska bis Anchorage und Alaska, sind bereit, dieses Recht im Namen ihrer Einwohner und Steuerzahler zu verteidigen.“

FCC ruling 5g

Das FCCAn der Spitze all dessen sehen wir nun, dass der „Tsunami“ an Datensammlung, der durch 5G ermöglicht wird, 2025 ein Fünftel des weltweiten Stroms verbrauchen wird. Wie die meisten wissen, werden Wind- und Solarenergie (beide bringen ebenfalls bedeutende Probleme für die Umwelt und Landnutzung mit sich) es einfach nicht packen können – und insbesondere nicht mit 5G. 

Ein endloses Geflecht von sorgsam gekennzeichneten Kommissionen, Gremien, Agenturen und Programmen

Weitere Gruppen und Agenturen, die an Agenda 21 gebunden sind, breiten sich weiterhin stark aus. Diese Organisationen beinhalten jene, welche die „Klimaschutzpläne“ formulieren, welche nun von lokalen Kommunen weltweit aufgegriffen werden. Das Center for Climate Solutions ist solch eine Organisation und das in Kalifornien ansässige Institute for local Government ist eine weitere. Sie können Ihr Land, Ihren Bundesstaat, Ihre Stadt oder Ihren Landkreis plus „Klimaschutzaktionsplan und Klimaresilienzplan“ googeln, um mehr darüber zu erfahren, wie sich das in Ihrer eigenen Kommune ausgestaltet. Sie können darauf wetten, dass keine von ihnen alternative Formen „neuer“ Energie einbezieht (einschließlich erdboden-aufbauendem nicht-industriellem Hanf) oder regenerative (kohlenstoff-bindende) Landwirtschaft, die von Kleinerzeugern sachgemäß praktiziert werden kann. 

Eine Auswahl von Plänen für Agenda 21, wie sie auf nordamerikanische Städte [und im weiteren Sinne auf Städte und Kommunen weltweit – AdÜ] zugeschnitten sind: 

Rochester climate action plan
chicago climate action plan
Honolulu climate action plan
Flintridge climate action
calgary climate action
anchorage climate action
seattle climate action
santa cruz climate action
Germany climate action
boston climate action
Bedford climate action plan
portland climate action plan
Multnomah County climate action
Tempe's Climate Action Plan
san diego climate action plan
colorado climate plan

Ein Ableger der Regional Planning Association [Regionaler Planungsverband – AdÜ] ist Amerika 2050, dessen Fokus auf der Planung für die Entstehung von Mega-Regionen oder hoch verdichteten Ballungsräumen liegt, begleitend zur Infrastruktur-Entwicklung, mit dem Ziel der „Ausgestaltung des Infrastruktur-Investierungsplans“ und der „Bereitstellung von Führungskräften für eine große Bandbreite von Transport, Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Entwicklungsprobleme, die auf Amerikas Wachstum im 21. Jahrhundert einwirken.“ FEMA speist die Entwicklung von Mega-Regionen mit ihrem Hazard Mitigation Program [Programm zur Risikominderung – AdÜ], durch das es, ebenso wie HUD, Zuschüsse – auf Kosten des Steuerzahlers – bereitstellt, um staatliche und lokale Gemeinschaften mit dem Erwerb von Grundstücken zu unterstützen, die in Gebieten mit hohem Feuer- und Hochwasserrisiko sowie starkem Erosions- und Murenrisiko liegen. 

„Neuentwicklung“ ist ein weiteres wichtiges und irreführendes Modewort, da es in Wahrheit eine „unbekannte Regierung“ repräsentiert, die unter anderem Enteignungsrecht für privaten Gewinn nutzt, anstatt für „das Allgemeinwohl“, obwohl das Gegenteil behauptet wird. Wie Koire in Behind the Green Mask schreibt:

Ein kleines 40-seitiges Buch mit dem Titel Redevelopment: The Unknown Government, das von den Kommunalbeamten Kaliforniens zur Neuentwicklungs-Reform herausgebracht wurde, legt die hässliche Wahrheit mit Grafiken, Cartoons und harten Fakten offen… Unterstützt von mächtigen Lobbyisten-Gruppen mit einer Front an Anleihenmaklern, Anwälten und Schuldnerberatern, wird der Trend der Designierung von mehr und mehr Neuentwicklungs-Gebieten auch von Mitgliedern des Regierungsbehördenpersonals und Privatunternehmern befürwortet, die einen Nutzen aus Neuentwicklung ziehen. Das Umlenken von Grundsteuern an diese Blutsauger ist großes Geschäft: mit 2006 hatten Neuentwicklungs-Agenturen staatenweit (in Kalifornien) 81 Milliarden Dollar an Anleihenverschuldung angehäuft, eine Zahl, die sich alle 10 Jahre verdoppelt. Und denken Sie nicht, dass dies nur in Kalifornien so ist – es ist in beinahe jeder Stadt und jedem Bezirk in den Vereinigten Staaten der Fall. Da die Agenturen Anleihenschulden ohne Zustimmung von Wählern verkaufen können (anders als bei Schulämtern) und der allgemeine Fonds der Stadt für jede überextendierte Schuld zuständig ist, sind dies Goldesel für Anleihenmaklerfirmen.

Andere Organisationen, die mit der Propagierung „nachhaltiger Entwicklung“ und ihrer Begleiterscheinung, dem „Green New Deal“ beauftragt sind, schließen die Organization of Economic Cooperation and Developement bzw. OECD mit ein sowie das World Resources Institute

Hillary Clinton Addresses the World Resource Institute

Hillary Clinton bei einer Rede vor dem World Resource InstituteNahrungsmittelproduktion und Nahrungsmittelentscheidung

Das World Resources Institute veröffentlichte vor Kurzem Creating a Sustainable Food Future, das „in Zusammenarbeit mit der Weltbank, dem UN-Umweltprogramm (UNEP), dem UN-Entwicklungsprogramm und den französischen Agrarforschungsbehören CIRAD und INRA“ produziert worden war. Auf der Seite zu seiner Veröffentlichungs-Bekanntgabe wird die Frage gestellt, ob wir in der Lage sein werden, genügend Nahrungsmittel nachhaltig zu erzeugen, um die geschätzten 10 Milliarden an Menschen zu ernähren, die um 2050 auf dem Planeten existieren werden. 

Wie es ziemlich detailliert in meinem Buch Climate Change, Land Use and Monetary Policy erklärt wird, ist die Antwort ein widerhallendes Ja! Den Ängsten von Agenda 21 zum Trotz werden wir, vorsichtig ausgedrückt, in der Lage sein, 20 bis 30 Millionen Menschen weltweit nachhaltig zu ernähren, wenn wir die Art und Weise verändern, in der wir Landwirtschaft betreiben, die eine holistisch betriebene Viehhaltung einbeziehen MUSS. In dieser Form werden wir die Menge an Land drastisch reduzieren, die nun den industriellen Landwirtschaftssystemen gewidmet ist sowie die Menge an Verschmutzung, die durch solche Systeme erzeugt wird – währenddessen Kohlenstoff dem Erdboden zurückgegeben wird, wo er gebraucht wird, um das Leben auf diesem Planeten zu erhalten.

Kommentar: Kurz gesagt, eine Reduktion von Kohlenhydraten und eine Ernährung mit viel mehr Fleisch. Ein britischer Ökologe sah das Licht, als er genau die gegenteilige Theorie dessen testete, was von den Grünen als Tatsache behauptet wird. 

Das folgende Video darüber verfügt über deutsche Untertitel. Diese können Sie über den untenstehenden Knopf „Einstellungen“ im YouTube-Player einschalten. Gegebenenfalls müssen Sie bei dieser Funktion noch Deutsch als Sprache auswählen. 


Auf den ersten Blick scheint der oben erwähnte World Resources Bericht ebenfalls zuzustimmen, wie diese Titelzeile in einem Artikel der San Francisco Chronicle von 2018 impliziert, die da lautet: „New Report Urges Drastic Changes in Food Production and Consumption“ [dt: „Neuer Bericht drängt zu drastischen Änderungen in der Lebensmittelproduktion und im Verbrauch“ – AdÜ]. Der Artikel geht dann dazu über, die Version von „Nachhaltigkeit“ aus dem Bericht zusammenzufassen:

Die Kernempfehlungen des 96-seitigen Berichts stehen in einer Reihe mit den Innovationen, die bereits passieren – manchmal in kleinem Maßstab, auf vielen Farmen der Bay Area, bei Nahrungsmittelunternehmen und Technik-Start-Ups. Dies schließt die Entwicklung von pflanzen-basierten Fleischsurrogaten ein sowie Firmen und lokale Regierungen, die sich auf die Reduzierung von Abfall fokussieren und auch Farmen, die Veränderungen durchführen, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern… Der Bericht ruft Regierungen dazu auf, Forschung und Entwicklung zu fördern und „flexible Regulationen“ für neue Technologien bereitzustellen, wie pflanzen-basierte Fleischsurrogate und Innovationen in der Pflanzenzucht wie genetische Editierungen… Individuen sollten auch Veränderungen ihrer Ernährungsweise vornehmen, sagen die Autoren, insbesondere in reichen Ländern wie den Vereinigten Staaten, wo die Mehrheit tierisch basierte Nahrung verzehrt… Eine Menge von technologischen Fortschritten, die der Bericht fordert, passieren in der Bay Area. Diese Region ist zur globalen Drehscheibe für die Herstellung pflanzen-basierter Fleischersatzstoffe geworden, einschließlich jender, die von Impossible Foods in Redwood City erzeugt werden… Eine neue Gruppe von Firmen entwickelt im Labor gewachsenes oder „kultiviertes“ Fleisch, das aus Zellgeweben von Huhn, Rind oder Fisch hergestellt werden wird, jedoch keine Aufzucht und Tötung von Tieren erfordert.

meat subs

Grüne Klauberei – der beste Weg zur Rettung der Natur ist ihr Verkauf

Der Erdgipfel von 1992 in Rio brachte eine Reihe von UN-gesponserten Weltgipfeln zu nachhaltiger Entwicklung hervor. 2012 wurde der 20. Jahrestag des Rio-Gipfels als Rio + 20 bezeichnet. Sein Fokus war die Grüne Wirtschaft mit dem besonderen Zweck, globales Wirtschaftswachstum einzuleiten, indem ökologischen Dienstleistungen sowie umweltfreundlicher Produktion und Verbrauch Börsenwerte übertragen wurden. Dieser Plan führte zu dem Begriff „Grüne Klauberei“, was sich auf die Inbesitznahme von Land und Rohstoffen bezieht – angeblich für ökologische Zwecke. Es sollte daher keine Überraschung sein, dass die Wall Street mehr als gewillt ist, den Green New Deal zu unterstützen, wie dieser Artikel bei Bloomberg nahelegt. 

Einige anschauliche Auszüge, die einem Artikel aus dem Jahr 2012 mit dem Titel „Green Grabbing Our Future at Rio – 20“ entnommen sind, sind in meinem Buch Climate Change, Land Use and Monetary Policy erschienen. Der Artikel war ursprünglich auf der Website Food First gepostet und von Eric Holt-Gimenez verfasst, dem Exekutivdirektor von Food First. Einige Ausschnitte:

Der Rio-Prozess selbst ist unter dem Gewicht von 20 Jahren neoliberaler Globalisierung stetig privatisiert worden. Während die globalen Widersprüche zwischen Wirtschaft und Umwelt sich intensiviert haben, ist die Natur selbst eine Profitquelle geworden… Was einst ein staatsorientierter, regulierender Rahmen war, hat sich in eine marktbasierte Unternehmensinitiative gewandelt. 

Der Unternehmens-Trend zur Privatisierung und Kommerzialisierung von Ökosystemdienstleistungen und Rohstoffen im Namen von Umweltschutz ist als „grüne Klauberei“ bekannt, da diese Vorhaben dazu führen können, dass lokale Kommunen Ressourcen-Rechte verlieren können… Es ist die bevorzugte Herangehensweise von großen Naturschutzorganisationen wie dem World Wildlife Fund (WWF), von Conservation International (CI) und der International Union for the Conservation of Nature (IUCN), welche sich somit ihren Platz am Rio+20 – Verhandlungstisch gesichert haben, an der Seite von neoliberalen Regierungen und starken multinationalen Wirtschaftsinteressen.

Das Konzept für Grüne Wirtschaft, das den Inhalt aller Vorlagen [für den Zero-Draft-Bericht] bestimmt, war selbst von einer Gruppe erschaffen worden, die von Pavan Sukhdev, einem ehemaligen leitenden Bankier von der Deutschen Bank und Vorstand von UNEPs Green Economy Initiative, geschaffen worden war. Dies ist eine Reflektion eines langen Trends in Zusammenarbeit zwischem dem CBD, großen Umweltorganisationen und Unternehmensvertretern wie dem World Business Council on Sustainable Development [Weltwirtschaftsrat für Nachhaltge Entwicklung – AdÜ], der International Chamber of Commerce [Interationale Handelskammer], CI, WWF, IUCN etc. 

Die dubiose Rechtfertigung dafür, der Wall Street die Natur darzubringen – dort wo Kredite und Anteile von Ökosystemdienstleistungen, Derivate für Artenvielfalt, vermiedene Emissionen und selbst Wildtier-Banking zerkleinert, neuverpackt und gemeinsam mit Schuld, Hypotheken, Hedge Fonds und Ähnlichem wiederverkauft werden – ist, dass der Verkauf der Natur der beste Weg sei, um diese zu retten. Uns wird erzählt, dass wir in dieser Weise das Wirtschaftswachstum vergrößern können und das wiederum den Armen zugute kommen würde, womit also Armut und Hunger beendet würden.“

Fassen wir es zusammen

ICLEI CBC

Im praktischen Sinne handelt es sich bei Agenda 21 um einen globalen Plan, der lokal durch ICLEI (und andere Körperschaften und Organe) durch Gebrauch von „weichem Recht“ durchgesetzt wird. Die folgenden Auszüge von einem Artikel mit dem Titel „Die UN-Agenda 21 nimmt Ihren Bürgermeister ins Visier“ bieten ein brauchbares Beispiel dessen, wie lokale Umsetzung erfolgt:

Vom 1. bis zum 5. Juni 2005 war die Stadt San Francisco der Schauplatz einer internationalen Konferenz namens „World Environment Day“ [Welt-Umwelttag]. Doch die Agenda dieser Konferenz war weit größer als nur ein weiterer Hippie-Tanz im Park zu sein. Dieses Treffen der globalen Elite hatte ein bestimmtes Ziel und eine Agenda, die es in sich hatte. Das Ziel bestand in der vollen Umsetzung der Politik der UN-Agenda 21 namens Nachhaltige Entwicklung, ein Leitprinzip für eine Top-Down Steuerung von jedem Aspekt unseres Lebens – angefangen von Ernährung bis hin zu Gesundheitsfürsorge, kommunaler Entwicklung und darüber hinaus. Dieses Mal waren die Bürgermeister unserer Nation das Zielpublikum. Die neue Taktik der Vereinten Nationen, bei dieser Konferenz bestens zur Schau gestellt, besteht darin, Bundes- und Staatsregierungen zu ignorieren und direkt an die Wurzeln der amerikanischen Gesellschaft zu gehen. Global denken – lokal handeln. 

Hier ist eine Kurzübersicht einiger der Aktionen von Agenda 21, zu denen aufgerufen wurde. Unter dem Thema Energie ruft Handlungspunkt Nummer Eins Bürgermeister dazu auf, eine Politik umzusetzen, um den Gebrauch von „erneuerbarer“ Energie innerhalb von sieben Jahren um 10% zu steigern. Erneuerbare Energie schließt Solar- und Windkraft ein. 

In den UN-Dokumenten nicht genannt ist die Tatsache, dass zur Erfüllung dieses Ziels eine Kommune Tausende Morgen an Land dafür reservieren müsse, um teure Solarzellen aufstellen zu können oder gar noch mehr Land für Windräder. Man bedenke, dass es ein gängiges gasbetriebenes Kraftwerk mit ungefähr 2 bis 5 Morgen Land braucht, um dessen Strom von 50 Megawatt zu produzieren. Doch für die Erzeugung derselben Strommenge durch den Gebrauch von Solarzellen würde es mindestens 1000 Morgen Land bedürfen. Die Nutzung von Windrädern zur Generierung von 50 Megawatt würde 4000 Morgen Land brauchen, wobei Vögel zerstückelt würden und ein ohrenbetäubendes Rauschen entstünde. Die Kosten solch „alternativer“ Energie für die Kommune wären ausgesprochen untragbar. Dennoch sind solch undurchführbare Ideen die umweltpolitisch korrekte Tagesordnung, zu deren Befolgung die Bürgermeister gedrängt werden.“

Die zuvor genannte Rosa Koire fasst das Endspiel auf ihrer Website Democrats Against Agenda 21 zusammen:

Das Problem ist, dass fast niemand erkennt, das die UN-Agenda 21 / Nachhaltige Entwicklung der Maßnahmenplan zur Erfassung und Kontrolle von allem Land, allen Gewässern, allen Mineralien, allen Pflanzen, allen Tieren, allen Bauten, allen Produktionsmitteln, aller Energie und aller Menschen auf der Welt ist. Bei Agenda 21 / Nachhaltiger Entwicklung geht es um Erfassung und Kontrolle!

Quelle :https://de.sott.net/article/33499-Vorsicht-vor-Agenda-21-und-ihrem-Green-New-Deal-Die-Ausplunderung-der-Welt-unter-dem-Deckmantel-Nachhaltige-Entwicklung?fbclid=IwAR2NU9C1LqNpvqBsIGe0egmnvcafAx2GSM9Bn_lXzZNmVsMEHZI4wjhMraA

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