Unglaublich: Die Ausrottung der weißen Rasse sei notwendig , um alle Sozialen Problemen sagt Noel Ignatjew

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Die Völker Europas, die weltweit gesehen schon jetzt eine kleine ethnische Minderheit darstellen (Fünfzehn Prozent der Weltbevölkerung leben heute in Europa und in Nordamerika, davon schon zig Millionen nicht indigene Europäer), müssen sich auf die wahrscheinlich größte Völkerwanderung der Geschichte in Richtung ihrer Heimat gefasst machen.

Bevölkerungsprognosen gehen alleine für Afrika von einer Vervierfachung von heute 1,2 Milliarden bis zum Jahr 2100 auf 4,4 Milliarden aus. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, so dass sich die Europäer aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika „freuen dürfen“.

Gemäß der UNO-Resolution aus dem Jahre 1990, anlässlich des Einmarsches des Iraks nach Kuwait, ist der Versuch, ein Volk mittels Massenzuwanderung an den Rand zu drängen, ein Kriegsgrund. Deutschland hat dieser Resolution zugestimmt:

Der Sicherheitsrat verurteilt den Versuch des Irak, die demographische Zusammensetzung der Bevölkerung von Kuwait zu verändern und die amtlichen Dokumente über die Bevölkerungs-Zusammensetzung der legitimen Kuwaiter Regierung zu vernichten.

Und in der „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“, beschlossen von der Generalversammlung der Vereinten Nationen als Resolution 260 A (III) am 9. Dezember 1948, die am 12. Januar 1951 in Kraft getreten ist, wird erklärt:

Als wegen Völkermord zu Bestrafender gilt, „wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, vorsätzlich

1. Mitglieder der Gruppe tötet,
2. Mitgliedern der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden […] zufügt,
3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
5. Kinder der Gruppe in eine andere Gruppe gewaltsam überführt“.

Selbige Definition findet sich übrigens auch im Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) unter Paragraph 6 „Völkermord“. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland bereits seit dem Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Dieses krasse Missverhältnis zwischen fortpflanzungsfähigen Männern und Frauen erfüllt zu hundert Prozent den Punkt 3 der UN-Resolution.

Was “unsere” Politiker den Europäern mit Zwangs-Multikulti antun, nämlich die langfristige Auslöschung der deutschen (französischen, italienischen…) ethnisch-kulturellen Identität jahrtausende alter Völker, wird im Fall Tibet jedoch angeprangert.

In der Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilt die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird:

[…] Im Hinblick darauf, dass die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration. [..]

…fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, daß … die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen, und die Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur…

Sehr erstaunlich, dass unsere Politiker anderen Völkern ein Selbstbestimmungs- und Existenzrecht zugestehen, aber dem eigenen Volk verweigern. So werden Personen, die gezielt durch zig sichere Länder um die halbe Welt reisen, „weil in Deutschland jeder ein Haus bekommt“ und um in einem guten Sozialsystem unterzukommen, von Presse und Politik nicht wahrheitsgemäß als „Wirtschaftsnomaden“ und „Versorgungssuchende“, sondern als „Flüchtlinge“ bezeichnet. Wenn diese noch eine totalitäre Eroberungs- und Unterwerfungsideologie wie den Islam mitbringen, handelt es sich de facto um „Invasoren“.

Zerstörung der Identität Europas

Aktive Unterstützung erhalten diese Invasoren durch selbsternannte Menschenfreunde wie den US-amerikanischen Milliardär George Soros, der Organisationen finanziert, deren Ziel es ist, die westlichen Demokratien zu unterminieren, den Regierungen zu erschweren, die Ordnung aufrechtzuerhalten und der jeweiligen Gesellschaft unmöglich zu machen, ihre eigene Identität und eigenen Werte zu bewahren.

Erstaunlich, dass der europäische Kolonialismus (der zumindest einen technischen Fortschritt mit sich brachte) als böse dargestellt wird, aber die aktuelle Kolonisation Europas als „bunt“ und „vielfältig“ verharmlost wird. In Deutschland ist hier zum Beispiel die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin und Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung Anetta Kahane zu nennen, der Ost-Deutschland „noch zu weiß ist“.

Im Jahre 2012 forderte der UN-Sonderbeauftragte für Migration Peter Sutherland die EU dazu auf, “ihr Bestes zu tun”, die “Homogenität” der Mitgliedsstaaten zu “untergraben”. Eine gute Zusammenfassung dieser rassistischen Pläne bietet der Artikel „Replacement Migration” – Wie UNO und „Think Tanks“ Europas Bevölkerung austauschen wollen – auf „die freie Welt“.

Anstatt Europa zu schützen, werden „Flüchtlinge“ direkt vor der libyschen Küste eingesammelt und dann nach Europa transportiert. Die von der EU mit organisierte „Seenotrettung“ kurbelt die „Völkerwanderung Richtung Europa so richtig mit an. Denn es spricht sich herum, dass dank der Militärschiffe die Wahrscheinlichkeit steigt, die Überfahrt zu überleben. Die Schleuser reiben sich die Hände.

Schaffung eines EU-Einheitsstaates

Die EU erhofft sich durch eine Überflutung Europas mit Nicht-Europäern die Auflösung der Völker und Nationen, um somit den gewünschten EU-Einheitsstaat schaffen zu können. Um weitere „Versorgungs“-Suchende für die Reise nach Europa zu motivieren, wurde im November 2017 im EU-Parlament beschlossen, dass sich „Flüchtlinge“ zukünftig ein Ziel-Land in der EU aussuchen dürfen, um sich dort anzusiedeln. Befürworter dieses Prozesses sprechen ganz offen davon,

„dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

 

Migranten seien dringend benötigte „Fachkräfte“

Gerne wird von interessierter Seite argumentiert, es handele sich bei den „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-„Flüchtlingen“ bzw. Migranten um „Fachkräfte“ für die Wirtschaft. Bereits 2008 wurde ein Geheimplan der EU bekannt, wonach diese 50 Millionen arbeitslose Afrikaner nach Europa holen möchte. Davon abgesehen, dass in Südeuropa jeder Dritte unter 25 Jahren arbeitslos ist, sind z.B. in Deutschland die hier illegal eingewanderten eine beachtliche Belastung für die Sozialsysteme. So stellen Ausländer (hier gibt es einengroßen Unterschied zwischen Europäern und dem Rest) rund ein Viertel der Arbeitslosen, mittlerweile ist fast jeder sechste Hartz-IV-Empfänger ein „Flüchtling“. Die Bundesländer haben 2017 rund 14 Milliarden Euro für Asylbewerber ausgegeben.

Dies dürfte in Zukunft auch so bleiben, wenn man sich zum Beispiel die bereits in der dritten oder vierten Generation in Deutschland lebenden Türken ansieht. Laut einer Statistik aus dem Jahre 2012 sind fast 25 Prozent der in Deutschland lebenden Türken auf Hartz IV angewiesen. 48 Prozent der Türken in Deutschland sind offiziell nicht arbeitendgemeldet. Ändern wird sich daran vermutlich nichts, da 60 Prozent der türkischstämmigen Frauen und fast die Hälfte der Männer ohne jeglichen Schulabschluss bleiben.

Die „Flüchtlinge“ kosten uns nach offiziellen Angaben nur für die direkten Aufwendungen ca. 25 Milliarden Euro jährlich. Die Versorgung sogenannter minderjähriger „Flüchtlinge“ (MUFL) wird dem deutschen Steuerzahler mit 6.250 Euro pro Monat bzw. 208 Euro pro Tag aufgebürdet. Alleine mit diesem Geld könnte in ihren Herkunftsländern wahrscheinlich ein ganzes Dorf durchgefüttert werden.

Bei ärztlichen Überprüfungen in Schweden stellte sich heraus, dass rund 75 Prozent der selbst ernannten Minderjährigen älter als 18 Jahre sind. Diese Betrüger haben oft schon Vollbärte, was die Behörden offensichtlich nicht irritiert.

Verhinderung des absehbaren Genozids an der ethnischen Minderheit der Weißen

Länder wie Israel oder Australien wehren sich konsequent gegen die Invasion durch Versorgungs-Suchende. Israel hat zum Beispiel Verträge mit Ruanda und Ugandaabgeschlossen, um die Eindringlinge dorthin abschieben zu können. So erhält Ruanda 5000 Dollar für jeden aufgenommenen „Flüchtling“, wie die israelische Zeitung „Haaretz“ berichtet.

Die australische Regierung lässt keine Bootsflüchtlinge ins Land, sondern interniert sie auf Nauru, Papua-Neuguinea oder der Weihnachtsinsel. Selbst wenn ihr Flüchtlingsstatus anerkannt wird, dürfen die Menschen nicht nach Australien kommen. Ebenso nimmt das steinreiche Saudi-Arabien keine moslemischen Glaubensbrüder auf, obwohl diese dann sogar in Ihrem Kulturkreis bleiben könnten.

„Flucht“-Ursachen bekämpfen

Die „Flucht“-Ursache Nummer eins ist die selbstverschuldete Bevölkerungsexplosion, hierfür sind die entsprechenden Länder ganz alleine verantwortlich. Gerne schicken wir unsere „bunten“ und „weltoffenen“ Gutmenschen nach Afrika und in den Orient, um hier beratend tätig zu werden.

„Flucht“-Ursache Nummer zwei sind die vom Steuerzahler abgezwackten Sozialausgaben für die „Versorgungssuchenden“, die in Form von Unterbringung in Privatwohnungen und Bargeld verschwendet werden. Hier könnte eine Umstellung auf reine Sachleistungen und konsequente Unterbringung in Sammelunterkünften die „Flucht“-Motivation entscheidend verringern. Mit dem Geld für die Versorgung eines „Flüchtlinges“ in Deutschland könnten mit dem gleichen Betrag eine Vielzahl von Menschen in der Herkunftsregion betreut werden.

In Deutschland befinden sich über eine halbe Million abgelehnter Asylbewerber, die so gut wie alle dauerhaft hierbleiben, weil unsere Regierung weder Willens noch in der Lage ist, diese in Ihre Herkunftsländer abzuschieben.

Asylbetrüger müssen endlich konsequent wieder in Ihre Heimatländer rückgeführt werden, um ein klares Zeichen zu setzen, dass sich eine Reise nach Europa nicht lohnt. Das Asylrecht ist ein „Recht auf Zeit“, in Deutschland „Schutz zu finden“, solange in der Heimat Krieg herrscht. Nach Beendigung des Krieges haben die Asylanten wieder in ihre Heimat zurückzukehren.

Dass Einwanderung von Menschen aus armen Ländern das Problem in keinster Weise löst, zeigt dieses Video eindrucksvoll:

Quelle : news for Friends

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