Stuttgart: IG-Metall gibt „Antifa“ Unterschlupf 5/5 (1)

0
210

Immer deutlicher tritt zu Tage, was unterschwellig schon offensichtlich war. Die linksterroristische Antifa, die in den USA als Terrororganisation gilt, wird hierzulande von den Gewerkschaften offen unterstützt und bekommt Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt, um ihre gesetzeswidrigen Aktionen planen zu können.

Konkret: Im Rems-Murr-Kreis (östlich von Stuttgart) planen die Linksterroristen – mithilfe Stuttgarter Linksextremisten aus Antifa und Gewerkschaftskreisen – ihren Terror gegen Andersdenkende auszuweiten.

Vergangenen Samstag veranstalteten Verbände der AfD aus dem Rems-Mur-Kreis einen Infostand zum Thema „Rettet den Diesel“ in der Waiblinger Innenstadt. Während sich Bürger am Stand informierten, kam plötzlich ein Trupp sogenannter Antifaschisten und blockierte rechtswidrig die Informationsveranstaltung.

Aufruf zum Rechtsbruch – IG Metall stellt Örtlichkeit für Vernetzung

Während der Blockade verteilte die Antifa Flyer, auf denen zu regelmäßigen Treffen mit den Linksextremisten im örtlichen IG-Metall-Haus aufgerufen wird. In dem Schriftstück wird offen zum Rechtsbruch aufgerufen („Blockaden gegen die Akteure des Rechtsrucks, wo immer sie auch auftreten“). Die IG-Metall scheint das nicht zu stören. Von einer Distanzierung  der Gewerkschaft zu dem Gewaltaufruf ist bisher nichts bekannt.

Auf der Antifa-Internetseite und auf Indymedia brüstet sich die Antifa mit ihrer Störaktion in Waiblingen gegen die AfD.

Die Größe, Gesicht zu zeigen, haben sie dort allerdings nicht. Deshalb hier die aufschlussreicheren Bilder:

Linksextremist „Basti“, der schon gerne mal mit Megaphon in der Hand angemeldete Kundgebungen stört, hier ganz lieb bei einer Veranstaltung der Verdi Jugend Stuttgart.

Blockieren, stören und schlägern

Der Mann mit Bart ganz rechts ist auch kein Unbekannter. Ebenfalls als Dauerdemonstrant aktiv und vor kurzem in Winnenden bei einem Überfall auf einen ihm missliebigen freien Journalisten zu sehen gewesen (PI-NEWS berichtete).

Im Video bei Minute 0:17 links im Bild zu sehen, aus dessen Antifaschlägertruppe der Angriff auf den Journalisten Michael Stecher am 15.9.18 am Rand der Demo „gegen rechte Gewalt“ in Winnenden erfolgte.

Der Linksextremist im nächsten Bild ist ebenfalls kein Unbekannter. Bei diversen Demos und anderen Aktionen bereits gesichtet.

Er ist hier auf einem Foto des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Fellbach bei Stuttgart abgebildet. Es wurde anlässlich der Aktion „Schule ohne Rassismus…“ veröffentlicht. Er posiert hier ganz links im Talibanlook.

…und es gäbe da noch so viel mehr zu erzählen. Aber wir sind ja nicht Indymedia und behalten deshalb weitere Informationen und vor allem private Daten, zunächst einmal für uns!

Quelle : http://www.pi-news.net/2018/09/stuttgart-ig-metall-gibt-antifa-unterschlupf/

Please rate this

Loading...
loading...
loading...

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here