Soros fürchtet um seine globalistische Weltordnung: Trumps „Revolution der Weltpolitik“ entwickelt sich zum Erfolg 5/5 (2)

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Die weltweite NWO-Verschwörung bangt um ihre Zukunft

Zum Ende eines ereignis- und für Deutschland verhängnisvollen Jahres, in welchem Merkel und ihre kriminelle Bande Deutschlands Untergang (fast) besiegelt hat, will ich meinen von Negativmeldungen geplagten Lesern doch noch etwas Erfreuliches mitgeben:

Eine der zentralen Figuren des satanischen Globalismus, der jüdische Börsenspekulant und Hauptantreiber der Massenmigration nach Europa: George Soros – äußerte sich im Laufe des nun ausklingenden Jahres mehrfach pessimistisch, ja teilweise verzweifelt über den Erfolg der „Neuen Weltordnung“, deren personelle Hauptträger er, Merkel, Juncker, Timmermans, Macron – und deren organisatorische Haupt-Umsetzer die UN, die EU, die OIC, die NATO, England, Frankreich, Schweden und vor allem Deutschland sind.

Eine geradezu wahnwitzige geballte Macht, von der ein wesentlicher Eckpfeiler: Die USA – aufgrund der aktuellen Präsidentschaft des antiglobalistischen Donald Trump derzeit wegfällt.

Der US-Journalist Tyler Durden berichtete in einem Artikel vom 22. Juni 2018  auf ZeroHedge von einem angeblich verzweifelten Soros, der um sein Lebenswerk: die Zerstörung der Länder und Nationen, fürchtet.

Ein schwacher Artikel, den Epochtimes (leider unkommentiert) vom US-Magazin „ZeroHedge“ übernommen hat.

Schwach in seiner sprachlichen und gedanklichen Unschärfe, was die Umtriebe des satanistischen Globalisten und Weltenzerstörer Soros anbetrifft. Dieser ist mit seinen Spekulationsgeschäften auf den Londoner und New Yorker Währungsbörsen verantwortlich für den finanziellen Ruin gleich mehrerer Staaten – deren Währungszerfall er durch seine persönliche Gier  beschleunigt und in vielen Fällen erst möglich machte. Länder wie Thailand oder die Philippinen haben Haftbefehl gegen Soros erwirkt – und Soros traut sich natürlich nicht mehr, deren Grenzen zu überschreiten.


Zusatzinfos über Soros:

  1. Der philippinische Präsident Duterte setzt Kopfgeld auf Soros aus!
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Mit seiner gnadenlosen Unterstützung der Massenmigration nach Europa (Frage: wer glaubt Soros zu sein, dass er, als Privatmann ohne irgend ein politisches oder demokratisches Mandat, glaubt, selbstherrlich und ungestraft über das Schicksal des ältesten Kultur- und Wissenschaftskontinents der Welt entscheiden zu dürfen? Wir werden es nie vergessen) sind Soros und seine kriminelle Bande (u.a. hunderte sog. „NGOS“) die mit-, wenn nicht hauptverantwortlichen Drahtzieher der NWO-Agenda, die zweifellos vor allem die Zerstörung des weißen Europas zum Ziel haben.

Leider ist auch Epochtimes (das ich ansonsten sehr schätze) auf einen alten Übersetzungsfehler hereingefallen:

Es übersetzt den US-Begriff „liberal“ mit dem deutschen Begriff „liberal“. Was falsch ist. Die richtige Übersetzung ist „links“. Damit darf es im untenstehenden Text nicht lauten: „Soros steht für eine liberal-globalistische Weltordnung“: sondern muss heißen: „Soros steht für eine links-globalistische Weltordnung“.

Ein Fehler, der gering scheint – jeoch dramatische Auswirkungen auf das Denken und die Rezeption unbedarfter Leser hat: Denn wer hat schon was gegen „Liberalität“? Kaum jemand. Doch immer mehr Menschen begreifen die dunkle Seite der „linken“, sprich sozialistischen Politik.

Ich habe den Artikel dennoch gebracht, weil er zeigt, dass die Gegenseite – unser absoluter und unerbittlicher Todfeind – noch lange nicht gewonnen hat.

Die deutschen Lügen-Medien (diesen Begriff darf man nun, nach der zweiten Nachkriegs-SPIEGEL-Affaire um den Lügenredakteur Claas Relotius (ich berichtete), ohne jede Skrupel standardmäßig bringen) berichten solche für die NWO-Doktrin und damit für die von der EU vertretene Politik der Massenmigration düstere Prognosen prinzipiell nicht. Aus uns bekannten Gründen:

Man will beim endgültig besiegt geglaubten deutschen Volk keine Hoffnung aufkeimen lassen.

Sollte es in Deutschland zu einem Volksaufstand kommen, muss sich der erste Angriff vor allem gegen die Medien richten

Dass unsere Medien die Speerspitze des Todfeinds der Deutschen sind, muss ich hier nicht erneut vertiefen. Der erste Angriff, sollte sich ein kollektiver Aufstand der Deutschen gegen ihre Abschaffung abzeichnen, hat daher vor allem und zuerst den Medien zu gelten: Es darf keine einzige Redaktion, ob auf dem Sektor der Print- oder TV-/Hörmedien, unmittelbar nach Beginn eines Aufstands noch berichten dürfen. Es gilt, alle einschlägig bekannten pro-merkelschen Medienanstalten zuallererst zu besetzen. Wenn dies misslingt, misslingt die Revolution.

Michael Mannheimer, 30.12 2018

Epoch Times 24. June 2018 Aktualisiert: 27. Juni 2018

Soros fürchtet um seine liberal-globalistische Weltordnung – Trumps „Revolution der Weltpolitik“ entwickelt sich zum Erfolg

George Soros, Ex-Präsident Barack Obama und ihre Unterstützer, hätten sich gewiss einen andere Präsidenten als Donald Trump für die USA gewünscht.US-Präsident Donald Trump gefährdet die politische Weltordnung, beklagt der ungarnstämmige US-Milliardär George Soros.„Alles, was hätte falsch gehen können, ist falsch gegangen“,sagt der Investor gegenüber der „Washington Post“ mit Blick auf Trump.

George Soros ist ein umstrittener Mann. Von seinen Unterstützern wird er als Philanthrop betitelt und hoch gelobt. Doch Soros, der mit Wetten auf niedergehende Volkswirtschaften Milliarden verdiente, hat mit seinem Geld zahllose Farb-Revolutionen in aller Welt finanziert.

Im Interview mit der „Washington Post“ sagte Soros nun:

Er habe Trumps kometenhaften Aufstieg nicht kommen sehen. Der Börsenspekulant befürchtet, dass „Trump bereit ist, die Welt zu zerstören“. Deshalb werde er seine Anstrengungen und Aktivitäten verdoppeln, die gegen alles angehen, wofür der US-Präsident steht.

Soros steht für eine liberal-globalistische Weltordnung. In seinem Heimatland Ungarn wird ihm vorgeworfen, die Migrantenkrise in Europa zu unterstützen und die illegale Migration zu fördern. Die Vorwürfe sind nicht aus der Luft gegriffen. Mit seiner Open Society Foundation unterstützt Soros tatsächlich viele Projekte und Nichtregierungsorganisationen, die die unkontrollierte Zuwanderung in die EU tatkräftig durchsetzen.

Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Soros ein scharfer Gegner des US-Präsidenten ist. Eigenhändig bringt Trump die liberale-globalistische Weltordnung, die Soros über Jahrzehnte aufgebaut hatte, zum Einsturz.

„Das alte Paradigma von der Bedeutung transatlantischer Beziehungen? Hinfort gespült in einer simplen Welle von Tweets. In der amerikanischen Gesellschaft halten christliche Moralvorstellungen und Werte wieder Einzug – Ideen, die für den atheistischen Milliardär ein absolutes Gräuel darstellen,“

kommentiert dazu das US-Portal „Zerohedge“.

Tatsächlich zerstört Trump die Welt, aber nur in einem ideologischen Sinn – und auch nur die Welt, die sich Soros und seine Anhänger wünschen. Trump ebnet den Weg zu einer Welt, die völlig anders ist als die, die er bei seinem Amtsantritt von Barack Obama übernommen hatte.

Trumps Vorgänger arbeitete daran, dass die Vereinten Nationen in zentralen Themen das Sagen haben und die USA und andere Länder vor der UN-Autorität kuschen sollten. Dazu zählt beispielsweise der „Klimaschutz“.

Unter Obama wurde ein neuer Multilateralismus eingeläutet, der die Außenbeziehungen stärker in Richtung einer „Welt-Regierung“ verlagert hätte – einer „Welt-Regierung“ allerdings, die stark unter indirektem Einfluss Amerikas gestanden hätte. Die Agenda von Obama und Soros war die selbe.

Diese Agenda beinhaltet auch, dass Kritiker als

„rassistische, faschistische Anhänger von der Lehre der Überlegenheit der weißen Rasse“

anprangert werden.

Jeder, der sich eine andere Zukunft für sein Land vorstellt und dies ausspricht, findet sich zwangsläufig in der Schublade der „Rassisten“ wieder. Meinungsdiktatur a la Linksextremisten. Doch dann kam Trump. Und er ist entschlossen, der Agenda von Soros und Obama ein Ende zu bereiten.

Wie es „Zerohedge” beschreibt, ist

„Trumps Welt ist eine Welt des uneingeschränkten amerikanischen Unilateralismus. Er will von vorne führen, während er sich gleichzeitig unverfroren für eine Rückkehr zur Monopolarität stark macht. Dadurch sollen die – und daran glaubt Trump ganz fest – vielen Fehler korrigiert werden, die Obama, Soros und alle anderen vor ihm vorsätzlich begingen, als sie durch nachteilige Handelsabkommen und zahlreiche andere ungerechte Verpflichtungen Amerikas Macht beschnitten.“

Diese globale Neuausrichtung kann als „Revolution in der Weltpolitik“ beschrieben werden. Denn es herrscht eine neue Denkweise, die Amerikas Politik von nun an beherrschen wird. (so)

Quelle:
https://www.epochtimes.de/politik/welt/soros-fuerchtet-um-seine-liberal-globalistische-weltordnung-trumps-revolution-der-weltpolitik-entwickelt-sich-zum-erfolg-a2474978.html

Quelle : https://michael-mannheimer.net/2018/12/30/soros-fuerchtet-um-seine-liberal-globalistische-weltordnung-trumps-revolution-der-weltpolitik-entwickelt-sich-zum-erfolg/?fbclid=IwAR1ZoDpJr3HR8TOJlcWUSm2l4v9SJo9k5f4t5n7tl_xCitWKktmA3i4ybso

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