Soros-Datenbank gehackt: Die Unterstützerliste der „Open Society Foundation“ im EU-Parlament

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Brüssel. Der Multimilliardär, Großspekulant und „Philanthrop“ George Soros verlegte sich in den letzten zwanzig Jahren schwerpunktmäßig darauf, mithilfe zahlreicher Nichtregierungsorganisationen und vor allem seiner „Open Society“-Stiftungen sogenannte „farbige Revolutionen“ in Ländern des früheren Ostblocks zu unterstützen. In jüngster Zeit agierte er als Mitorganisator von „Flüchtlings“strömen nach Europa und Massenprotesten gegen den neuen US-Präsidenten Donald Trump.

Unlängst wurden die Datenbanken seiner „Open Society Foundation“ von Unbekannten gehackt. Die erbeuteten Dokumente wurden nun auf DC-Leaks veröffentlicht. Unter ihnen befindet sich auch ein Dokument über die Einschätzung von EU-Abgeordneten unter dem Titel „Verläßliche Alliierte im Europäischen Parlament“. Es listet jene Abgeordneten des EU-Parlaments auf, die den Werten der Soros-Organisation in der Legislaturperiode 2014 bis 2019 nahestehen und/oder sie aktiv unterstützen.

Insgesamt werden von 751 Abgeordneten des Europaparlaments 226 im Dokument aufgelistet, mehr als ein Drittel. Aus Deutschland werden vor allem Mandatsträger der Grünen, LINKEN, aber auch der Liberalen und Sozialdemokraten aufgeführt, darunter etwa die LINKEN-Abgeordneten Cornelia Ernst und Gabriele Zimmer, aber auch Alexander Graf von Lambsdorff (FDP), Rebecca Harms von den Grünen, eine manische Rußland-Kritikerin, Jan Philipp Albrecht (Grüne) und der CDU-Außenpolitiker Elmar Brok. Auch daß sowohl der unlängst in die deutsche Politik übergewechselte bisherige Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) sowie seine sämtlichen Stellvertreter, außerdem alle Mitglieder des Präsidenten-Rates sowie alle Quästoren den Soros-Organisationen nahestehen, überrascht nicht. (mü)

Quelle 1 :http://zuerst.de/2017/02/20/soros-datenbank-gehackt-die-unterstuetzerliste-der-open-society-foundation-im-eu-parlament/?fbclid=IwAR2vcJIaDQciBtAkkPxMKjK_uGz8-VrpychwSVVyx2TVuGPVanOmsCJd7o4

Der Milliardär finanziert Linke und die Genderisierung weltweit

Soros spaltet. Er spielt mit einem Vexierbild: Auf der einen Seite der erfolgreiche Börsenspekulant und auf der anderen Seite der Philanthrop, das ihn als Liebling aller Linken ausweist. Als Philanthrop fördert er weltweit NGOs, wie in den USA (Women’s March”) und in Europa. Die NZZ bezeichnete denn diese Seite von Soros auch als “Financier von Umstürzen”.

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gettyimages

Weltweit vernetzte Finanzströme initiieren links-orientierte Protestbewegungen, mit dem erklärten Ziel, für die Rechte von Minderheiten zu kämpfen. Diese Finanzströme kontrollieren vorwiegend US Milliardäre mit dem Label „Kampf für Menschenrechte“, beispielsweise für Rechte von Frauen oder von Homosexuellen. Das Label „Philanthropie“ schafft dazu noch zusätzliche Freunde. Einer der bekanntesten „Wohltäter“ unter den Oligarchen: George Soros.

Im Brennpunkt: Soros

“Philanthrop und Milliardär”, so wird der Oligarch George Soros häufig in den Medien vorgestellt. Sein intellektuelles Rüstzeug fand er in Poppers Werk “The Open Society”. Als Bilderberger ist er zudem einer der führenden Vertreter der “Neuen Weltordnung”. Soros spaltet. Er spielt mit einem Vexierbild: Auf der einen Seite der erfolgreiche Börsenspekulant und auf der anderen Seite der Philanthrop, das ihn als Liebling aller Linken ausweist. Als Philanthrop fördert er weltweit NGOs, wie in den USA (Women’s March”) und in Europa. Die NZZ bezeichnete denn diese Seite von Soros auch als “Financier von Umstürzen”.

Seltsam: Früher entstanden politische Bewegungen in einem mühsamen Prozess aus der Bürgergesellschaft heraus. Soros initiiert solche Bewegungen zeitnah: Exakt mit Beginn seiner Förderung fangen seine Gruppen an zu arbeiten. Er kann mit seinem direkten Kontakt zu den Gruppen gezielt “seine” NGOs einsetzen, kontrollieren und Einfluss auf ihm unliebsame Regierungen nehmen (z.B. in Ungarn).

Die Namen dieser NGOs verschleiern mit menschenrechtlichem bzw. philanthropischem Anstrich ihre wahren Aktionen, die mit regierungskritischem Anstrich auftreten. Auf einen Nenner gebracht, gilt die übergreifende Leitidee “Change, no charity”, Veränderung keine Wohltätigkeit”. Die nicht immer friedlichen Aktionen der Frauenlobby (z.B. Recht auf Abtreibung) und Homolobby (z. B. Transsexualität als legale Norm) kämpfen vor Ort als Minderheit für ihre Rechte, die sie in westlichen Ländern bereits erlangt haben.

Die Affinität von Soros zu solchen Gruppen liegt weit zurück, da fallen häufig Namen wie Judith Butler, eine bekennende Lesbe und Begründerin der Gendertheorie. Im Sinne dieser Theorie hat eine Soros-Gruppe 2010 die Standards für die Sexualerziehung in Europa definiert. Diese Standards propagieren die Akzeptanz – nicht Toleranz – der Mann/Frau Identität mit den zahlreichen sexuellen Orientierungen der Non –Heteros Das ist Thema des Faches Sexualerziehung auf deutschen Schulen im Rahmen der Frühsexualisierung (0) auf deutschen Schulen. Sexualerziehung hieß vor der Genderisierung noch schlicht Sexualkunde, als gemeinsame Aufgabe mit den Eltern.

Das Soros – Netz

Wie schon erwähnt, arbeitet Soros mit weltweit sich überdeckenden Netzwerken, die wiederum auf von ihm geschaffene, regionale Organisationen zurückgreifen können. Beginnen wir mit den globalen Netzwerken. Hier eine Auswahl der Soros-Stiftungen:

Open Society Foundations (OSF) (1)

Die OSF ist nach Meinung vieler Sachkenner die größte und zentrale Foundation des Soros-Imperiums. Sie stellt quasi das Kommandozentrum seiner Aktivitäten und das Verteilzentrum der Soros-Gelder dar. Für das Jahr 2015 weist die Stiftung auf ihrer Webseite einen Gesamtförderbetrag von 800 Mio. $ aus. In ihrer Selbstdarstellung ist eindeutig der Anspruch auf Mitgestaltung von politischen Aktionen erkennbar. Bezogen auf „Gender“ zeigt die Förderliste (2) die Einzelprojekte.

Global Human Rights

Vertreter von Open Society im Global Board stellen eine Verzahnung mit der „Zentrale“ OSF her. Die Stiftung fördert – lt. ihrer Selbstdarstellung – die Durchsetzung von Menschenrechten vor Ort und sorgt dazu für entsprechende Bereitstellung von Ressourcen und Instrumenten. Weiterhin ist dort zu lesen: 2015 installierte die Stiftung ein Gesamt – Förderprogramm über 75 Millionen $ für 6oo Einzelprojekte vor Ort. Auf das Eintreten für Frauenrechte (5) wird auf der Webseite besonders eingegangen. .

Human Rights Watch

Die Stiftung wurde ursprünglich zur Einhaltung der Helsinki Akte gegründet. OFS wird an erster Stelle der „Partner“ genannt. Auch diese Stiftung tritt für Frauenrechte ein.

Wie die konkrete Arbeitsaufteilung der drei Stiftungen aussieht und wie die Geldströme und in welcher Höhe sie fließen, erschließt sich dem außenstehenden Betrachter kaum. Soll wohl auch nicht sein. Es sind keine öffentlichen Gelder, und außerdem fördert Intransparenz die Verschleierung.

Philanthropie als Etikettenschwindel

Die Philanthropen traten in der Vergangenheit häufig auch als öffentliche Sponsoren auf, in Deutschland beispielsweise als Förderer von Bildungsanstalten. Demgegenüber macht die Verwendung des Aushänge-schildes “Philanthropie“(3) für regierungskritische Projekte in der politischen Welt stutzig. Man vermutet Etiketten-Schwindel. Die Menschenfreundlichkeit dieser Projekte erschließt sich zumindest nicht auf den ersten Blick: Das Netzwerk OSF fördert beispielsweise in Europa, besonders in Osteuropa, NGOs, die die Migration – vorbei an den Regierungen – und die Verbreitung des Genderismus unterstützen. Einen ersten öffentlichen Auftritt hatte ein Teil dieser Gruppen kürzlich bei der Demo gegen die Schließung der Soros-Universität in Budapest.

Zu den einzelnen Netzwerken: Da gibt es zunächst das Global Philanthropy Project (GPP). Diese Stiftung ist wiederum auch mit der Open Society Foundation und mit der deutschen „Dreilinden“ – Stiftung verbunden. Sie fördert unter anderem Projekte der LGBTI Gruppen. L steht dabei für lesbisch, G für gay bzw. schwul, B für bisexuell, T für transsexuell, I für intersexuell.

Das GPP ist übrigens verbunden mit der „Astraea Lesbian Foundation for Justice“, hier ihr professionelles Marketingvideo (4). „Astrea“ ist sinnigerweise in der griechischen Mythologie der Name des letzten Menschengeschlechts, das sogenannte „eiserne Geschlecht“. Es kennt keine Achtung vor Gesetz und Gerechtigkeit und pfelgt keinen Respekt vor den Eltern.

Menschenrechte: ein Euphemismus ?

„Ich bin Feministin, weil ich Menschenrechtlerin bin.“ Dieses Zitat erläutert griffig unsere Themenstellung, es stammt von der Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte (5). Eine der größten Geldgeber dieses Instituts ist die Dreilinden-Stiftung. Es vertritt die Bundesrepublik in der UN Menschenrechtskommission.

Viele Stiftungen der Oligarchen treten kaum an das Licht der Öffentlichkeit. Im Gegensatz zur Amadeu-Antonio-Stiftung; sie ist eng verbunden mit der Heinrich Böll Stiftung, beide finanzieren Studien und Tagungen zu Gender-Themen in Deutschland.

Die Stiftung Dreilinden ist im Übrigen eine Gründung von Ilse Bosch, einer Enkelin von Robert Bosch. Im „Stern“ gab sie vor einiger Zeit ein Interview, welches u.A. einen privaten Einblick in die Welt der Sponsoren liefert: „Wir haben einen irren Reichtum, den müssen wir besser teilen!“ Dieses Interview erscheint auf einer speziellen Webseite, „Pecunia Erbinnen“ genannt. Ilse Bosch hat zusammen mit anderen, ebenfalls vermögenden Damen u. a. die Stiftung „Filia Frauenstiftung“ (6), „einer Tochter des Feminismus“, gegründet. Und hier schließt sich der Kreis wieder zu Soros: Ilse Bosch ist außerdem bei Human Rights Watch im Komitee aktiv für das “Lesbian, gay, bisexual and transgender rights Program”.

Die Effizienz privater, globaler Geldströme

Die obigen Geldströme unterliegen keinerlei öffentlicher Kontrolle, sie dienen dem Gutmenschentum einiger sehr vermögender Menschen. Sie können mit einem sehr kommoden Geschäftsmodell gemanagt werden: Es benötigt keinerlei Cost-Benefit Analysen. Die „Kosten“ der Förderung spielen bei der Höhe des Vermögens der Sponsoren keine Rolle und der Benefit liegt im Kitzel der Machtausübung auf die von ihnen abhängigen Protestgruppen und dem Erreichen politischer Veränderungen.

Im Vergleich zu den staatlichen Entwicklungsprogrammen ist diese Art direkter Förderung und Mittelkontrolle zumeist effektiver. Staatliche Gelder kommen häufig mit Schwund – bedingt durch Korruption und Nepotismus – bei den kaum greifbaren Empfängern an.

Bezeichnenderweise sind die regionalen „Verteilstationen“ der OSF in der Nähe der relevanten nationalen Ministerien angesiedelt. Das sichert direkte Kontakte und Informationsvorsprung.

Das Marketing dieser Förderprogramme für NGOs arbeitet genial mit Sprache, konkreter: mit Euphemismen einer höheren Wertekategorie zur Verdeckung eigentlicher Projektziele. Beispielsweise: früher kämpften Frauengruppen eigenständig für ihre Rechte. Die Aktionsziele der Oligarchen werden eine Ebene höher in der Wertehierarchie verortet: man kämpft für „Menschenrechte“ und für die „Menschenwürde“ einzelner Lobbygruppen und hat damit eine erhöhte, positive Aufmerksamkeit gewonnen.

Die Netzwerke der Förderer und Geförderten bleiben – auch mit der Höhe der Geldflüsse – im Verborgenen. Zudem ist nicht immer festzustellen, wer Förderer und wer Geförderter ist, manchmal liegt Beides vor. Überraschend ist zudem die Förderung von kaum sichtbaren Minderheiten mit einem Bevölkerungsanteil von 2 bis 5%, wie die LGBTI – Gruppen. Der Grund liegt in der großen Kampfbereitschaft dieser Gruppen, wenn es um ihre Rechte geht.

Was bleibt? Frauenförderung ist global. Die Förderung sexueller Minderheiten stärkt die Kampfkraft der von Soros geförderten NGOs. Die globale Vernetzung Beider, das heißt der Frauenförderung mit den Gruppen sexueller Minderheiten, schafft Synergien und stärkt gemeinsames Auftreten in Demos vor Ort.

Und die Förderer? Letztendlich geht es ihnen um das Aufbrechen gesellschaftlicher Bindungen, wie z.B. der Familie und damit um die globale Umgestaltung der Gesellschaft.

Verlinkungen

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Quelle 2 :https://www.theeuropean.de/eckhard-kuhla/12543-das-geheime-netzwerk-von-soros?fbclid=IwAR1Xv6aqtBlip7O4_qntyxwNcxL5z7dYCcOdDcMM4uXo3vyZiM9A4BAZCKk

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2 Kommentare

  1. Frühstück in Davos mit George Soros: „Vielen Dank für Ihre Untersützung“ twittert Peter Altmaier

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/fruehstueck-in-davos-mit-george-soros-vielen-dank-fuer-ihre-untersuetzung-twittert-peter-altmaier-a2774722.html

    Wirtschaftsminister Peter Altmaier dankt Georg Soros für seine „Unterstützung für Europa und unsere globalen Werte. Wir werden Antisemitismus, Intoleranz und Populismus niemals akzeptieren!“

    TWEET von Altmaier: @peteraltmaier
    Good breakfast-meeting with @georgesoros: thx a lot for your support for Europe and our global values. We shall never accept anti-semitism, intolerance, populism!…ALLES LESEN !!

    Sting kommentiert

    Wir sollten Altmaier für dieses OUTING dankbar sein !

    Wissen wir doch jetzt wer auch unsere Regierung wirklich regiert.

    Soros ist der Beauftragte von Rothschild, der Beauftragte für Putsch, Krieg, Vertreibung und Umvolkung und Feindschaft zu Russland und anderen Staaten die sich nicht deren Kontrolle unterwerfen wollen.

    Man kann ruhig sagen, dass unsere ganze Regierung und die Mehrzahl des Bundestags von diesen gekauft sind und natürlich auch die EU-Politiker sowie die USA-Politiker.

    Sie alle machen eine Politik gegen die eigenen Bürger zum Wohle der Großbanken und der Rüstungsindustrie und das mit dem Ziel die ganze Welt zu unterwerfen.

    Dabei ist ihnen JEDES MITTEL recht und sie scheuen nicht vor den übelsten Taten und Verbrechen zurück.

    JEDER MUSS NUN ÜBERLEGEN WAS ER DAGEGEN UNTERNEHMEN WILL !!

  2. Google verlässt sich auf Soros – die deutsche Tagesschau auch

    http://smopo.ch/google-verlaesst-sich-auf-soros-die-deutsche-tagesschau-auch/

    Google verlässt sich auf Soros als «Experten» im Bericht der «Guten Zensoren».

    In der Google-Präsentation «The Good Censor», die Breitbart.com zugespielt wurde, zitierte das Suchmaschinen-Unternehmen 27 sogenannte «Experten» für verschiedene Aspekte digitaler Freiheit und Online-Zensur.

    Unter diesen Experten befinden sich George Soros, Sarah Jeong, Mitglied der Redaktion der New York Times und ProPublica, eine von vielen Nachrichtenagenturen, die von Soros finanziert wurden. Seine Open Society Foundation gab der linken Journalistengruppe mindestens 737.411 Dollar.

    Der Merkel-treue staatlich kontrollierte TV-Propagandasender ARD ist mit dem Faktenfinder der Tagesschau übrigens an dem von George Soros finanzierten Projekt «Political Ad Collector» von ProPublica beteiligt, wie auch Süddeutsche.de und Spiegel Online.

    Jetzt dürfte es wohl niemanden mehr verwundern, wieso gerade diese drei Medien über George Soros, Weltfeind Nummer 1., immer wieder verzückte Berichte bringen die jeder Grundlage entbehren…..ALLES LESEN !!!!!

    JOUWATCH titelte

    AfD untersucht Verbindungen zwischen Merkel-Regierung und George Soros

    Der Außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag Petr Bystron hat heute zwei Kleine Anfragen an die Bundesregierung eingereicht, die auf die Verflechtungen des SPD-geführten Auswärtigen Amtes mit dem Milliardär und Politaktivisten George Soros eingehen.

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