Somali-Piraten können bleiben und erhalten Sozialleistung No ratings yet.

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Deutschland ein Irrenhaus? Ja, und eine Lustspielbühne über deren Stücke die ganze Welt, bis in die letzte Lehmhütte Afrikas lacht. Wer einmal in Deutschland ist und sei er noch so kriminell, der genießt alle Vorteile des Versagerstaates, der sich dank völlig verrückter und vor allem staats- und bürgerfeindlicher Gesetze außerstande sieht, selbst Schwerstkriminelle ohne Asylgrund abzuschieben.

2010 kaperten schwer bewaffnete somalische Piraten, etwa 500 Seemeilen vor Somalia ein deutsches Containerschiff. Sie hatten Schnellboote und beschossen die Crew mit Sturmgewehren und einer Panzerabwehrrakete. Die Mannschaft schloss sich ein und setzte einen Hilferuf ab. Rettung kam von einem niederländischen Kriegsschiff. Soldaten der NL-Marine seilten sich von einem Hubschrauber ab, überwältigten die Seeräuber und lieferten die Verbrecher infolge an Deutschland aus.

Noch im selben Jahr wurde den Somaliern in Deutschland der Prozess gemacht, der mit Gefängnisstrafen zwischen zwei und zehn Jahren endete. Diese Strafen mussten aber, wie im deutschen Justiz-Deppenland üblich, einige nur zum Teil absitzen. Deshalb sind mittlerweile auch alle wieder frei. Fünf der zehn Verurteilten reisten angeblich freiwillig aus – ob sie unter anderem Namen wieder da sind weiß natürlich keiner.

Fünf blieben aber gleich hier und sagten das Zauberwort „Asyl“. Alle Anträge wurden abgelehnt. In Deutschland sind sie aber immer noch und leben laut einem Bericht der WamS in Hamburg. Drei von ihnen haben nun einen Duldungsstatus, bei zweien wird derzeit eine sogenannte „schützenswerte Beziehung zu bleibeberechtigten Familienmitgliedern“ geprüft. Denn sie sind mittlerweile verheiratet und haben Ankerkinder in Schland. Aber selbst wenn es einen Abschiebbescheid gäbe, könne dieser nicht umgesetzt werden. Die hanebüchene Begründung laut Hamburger Senat, nach einer kleinen Anfrage der AfD: Es gebe für eine Rückführung keine geeignete Flugverbindung nach Somalia. Außerdem stelle die somalische Botschaft den Piraten auch keine Pässe aus.

So leben die Schwerverbrecher, die mit Gewehren und einer Panzerfaust auf ein deutsches Schiff schossen, wie die Maden im Speck, rundumversorgt vom deutschen Steuerzahler bei uns. Von einem sei bekannt, dass er rund 1.000 Euro monatlich an Sozialleistungen erhalte. So werden aus Piraten mit Kriegswaffen in Deutschland „Flüchtlinge“.

Verbrechen – so schwer es auch sein mag lohnt sich offenbar bei uns – so man kein Deutscher ist. (lsg)

Quelle : http://www.pi-news.net/2018/08/somali-piraten-koennen-bleiben-und-erhalten-sozialleistung/

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