Slowakischer Präsident an Merkel: „Eure Grenze ist so löchrig wie Emmentaler Käse!“

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Der slowakische Ministerpräsident Peter Pellegrini hat sich beim Thema Migranten-Umverteilung und Soros-Hilfsorganisationen hinter seinen ungarischen Kollegen Viktor Orbán gestellt. „Ich möchte die Worte von Herrn Orbán wiederholen und bestätigen: Wir werden nicht die Fehler der anderen ausbaden“, so Pellegrini in einem Interview mit dem slowakischen Fernsehen.

Die EU-Einwanderungspolitik könne nicht von einem einzigen Land entschieden werden, das „Willkommen bei uns“ ruft ohne die Zustimmung der anderen EU-Länder eingeholt zu haben, so Pellegrini, der die Präsidentschaft der Visegrád Gruppe übernimmt in Richtung Deutschland.

„Wir werden nicht eine Situation tolerieren, in der andere es nicht schaffen, ihr Haus in Ordnung zu halten, weil ihre Grenze löchriger als ein Emmentaler Käse ist. Und wir werden auch nicht die Ankunft und Reisefreiheit von Hunderttausenden tolerieren, über die wir nichts wissen“, machte Pellegrini klar. „Wer in die Slowakei einreist und wer hier lebt, ist eine Entscheidung der slowakischen Regierung. Wir werden nicht akzeptieren, dass irgendjemand anders aus Brüssel diese Entscheidung für uns fällt oder ein anderes Land uns etwas diktiert. Es ist unser Recht zu bestimmen, wen wir in unserem Land wollen und wen nicht.“

Pellegrini bedankte sich noch einmal dafür, dass dieser als erster damit begonnen habe, die südlichen Grenzen zu blockieren und die Balkan-Transit-Route zu schließen. Man habe Orbán in der Vergangenheit bei der Grenzsicherung mit Personal unterstützt und sei jederzeit bereit, das wieder zu tun, erklärte der slowakische Ministerpräsident laut Breitbart.

 

screenshot Facebook
Der slowakische Ministerpräsident Pellegrini stimmt Viktor Orbán zu (screenshot Facebook)

Die Slowakei sympathisiere auch mit den neuen ungarischen Gesetzen zu mehr finanzieller Transparenz ausländischer Hilfsorganisation, von denen viele, finanziert vom US-Milliardär George Soros, nur die illegale Einwanderung unterstützen und vorantreiben würden. „Ich möchte mich nicht in die inneren Angelegenheiten der Slowakei einmischen, aber ich kann Ihnen nur empfehlen sehr vorsichtig zu sein“, hatte Orbán zuvor seine Nachbarn gewarnt. „George Soros ist nicht nur in Ungarn, sondern auch in Ihrem Land aktiv. Wir sprechen hier von einem gefährlichen Finanzspekulanten, der Millionen damit verdient, Menschen zu ruinieren. Er hat die Währungen ganzer Staaten attackiert und damit eine Menge Geld verdient. Geld ist sein Gott“, so der ungarische Ministerpräsident über den Milliardär George Soros, dessen Leidenschaft es ist, ohne jedes Mandat die Politik in Europa zu beeinflussen und mitzubestimmen.

„Auf der Gehaltsliste von George Soros stehen auf die ein oder andere Weise hunderte und tausende Menschen, die dafür arbeiten, seine Sichtweise durchzusetzen. Das ist die Realität“, erklärte Viktor Orbán.

Auch in der Slowakei sei es um die Transparenz der NGO´s nicht gut bestellt, gab Peter Pellegrini zu und warnte, dass die Slowakei, wenn die Hilfsorganisationen nicht freiwillig ihre Geldquellen offenlegen, die entsprechenden Maßnahmen einleiten werde, um sie dazu zu bringen.

Pellegrini begrüßte den europaweiten Aufstieg von Anti-Einwanderungsparteien wie in Österreich, Italien und fand lobende Worte für die bayrische CSU. „Gott sei Dank werden diese Probleme nach all den Jahren endlich angesprochen. Wir hätten schon vor langer Zeit wach werden müssen. Wir beginnen gerade erst zu realisieren, dass die wirkliche Priorität die Verteidigung unserer Grenzen ist, wir müssen die laufende Entwicklung stoppen, weil sie sonst der Europäischen Union schweren Schaden zufügen kann“, bekräftigte der slowakische Ministerpräsident seine Haltung.

Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2018/06/30/slowakischer-praesident-merkel/

 

 
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