Sie verachten ihr eigenes Volk – und werden trotzdem gewählt! 5/5 (1)

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Politiker wie Merkel oder der französische Staatspräsident Macron haben eine nicht zu übersehende Abneigung gegenüber den immer weniger werdenden Einheimischen ihrer Länder. Von Merkel ist sogar ein Video im Netz zu finden, das zeigt, wie sie bei einer Wahlkampffeier einen ihrer Mitstreiter ein deutsches Fähnchen wegnimmt (Video am Ende des Beitrags).

Gastbeitrag von Klaus Goldmann

Ein großer Teil von Merkels Politik scheint darauf ausgerichtet zu sein, Deutschland so viel Schaden wie nur möglich zuzufügen. Sei es durch die Massenmigration von Millionen jungen Männern aus islamischen Ländern oder die Milliardenbeträge, die die BRD jedes Jahr ohne Gegenleistung ins Ausland überweist.

Unbeliebt und trotzdem an der Macht

Die Franzosen haben vor einiger Zeit einen ähnlichen Inländerfeind gewählt: Emanuel Macron. Er beschimpft die Franzosen regelmäßig als faul, dumm und unfähig. Jetzt geht er auf Millionen Pensionisten los, die durch seine Politik Rentenkürzungen zu erwarten haben. Macron brachte sogar das unmögliche Kunststück zusammen, innerhalb kürzester Zeit noch schlechtere Persönlichkeitswerte zu bekommen als sein ohnehin schon verhasster Vorgänger Hollande. Trotzdem kommen solche Politiker immer wieder an die Macht.

Bevölkerungsaustausch gewünscht?

Viele deutsche Wähler laufen jetzt gar zu den offen inländerfeindlichen Grünen über, deren Nachwuchs bereits vor zehn Jahren auf Deutschland-Fahnen uriniert hat. Auch die Linke gewinnt wieder mehr Zuspruch, obwohl deren Funktionäre den Einheimischen den „Volkstod“ wünschen und diese Partei für schrankenlose Zuwanderung eintritt. Im Bundesland Hessen könnte sich  nach den Landtagswahlen diesen Monat sogar eine Regierung aus SPD, Grüne und Kommunisten ausgehen. Es hat den Anschein, als würde der „Wähler“ den Bevölkerungsaustausch begrüßen. In Wirklichkeit dürften viele Wahlberechtigte jedoch entweder schon selbst Migationshintergrund haben oder einfach immer wieder den Märchen der Mainstream-Medien auf den Leim gehen.

Drei Landtagswahlen im Oktober

Neben Hessen finden auch in Bayern und Südtirol noch diesen Monat Wahlen statt. In den deutschen Bundesländern tritt die AfD zur Wahl an. In Südtirol ringen gleich zwei patriotische Parteien um die Gunst der Wähler: „Die Freiheitlichen“ und die „Südtiroler Freiheit„.

Quelle : www.info-direkt.eu

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