Schwarzwalnuss Parasiten – Ausleitung Kur. 5/5 (1)

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Der Feind in Dir

Parasiten – oder auch Schmarotzer – gibt es für praktisch jede Lebensform. Parasiten, die vom menschlichen Körper schmarotzen, lassen sich in zwei Gruppen unterteilen: In Würmer und die mikroskopisch kleinen Einzeller Protozoen.
Fadenwürmer, Bandwürmer, Madenwürmer, Rundwürmer, Spulwürmer, Peitschenwürmer gehören zu den verbreitetsten Wurmparasiten, die sich im menschlichen Körper einnisten können. Auch Giardien und Amöben gehören zur Palette. Es gibt Parasiten, die sich über die Blutbahn oder das Lymphsystem im Körper verbreiten und von dort auch bis Gehirn gelangen können oder in Organe wie Lunge oder Herz etc. befallen können.

Jeder kann betroffen sein

Wer denkt, dass von Parasiten nur Menschen in der Dritten Welt betroffen sind, liegt falsch. Auch in Europa ist die Mehrheit der Menschen von mindestens einem Parasiten befallen, der von Nahrung und Zellen lebt. Sie können so gut wie jedes Gewebe betreffen. Von Parasiten und ihren toxischen Stoffwechsel-Abfallprodukte kann ein oft unterschätztes Gesundheitsrisiko ausgehen.

Wie gelangen Parasiten in den Körper?

Wurmeier oder Protozoen können mit der Nahrung aufgenommen werden, eingeatmet, über die Schleimhäute aufgenommen oder auch über die Haut absorbiert werden, zum Beispiel durch Barfußlaufen auf verseuchtem Boden.
Verunreinigtes Wasser, Fäkalien, die beispielsweise beim Düngen in den Boden und Nutzpflanzen gelangen oder nicht durchgebratenes Fleisch sind typische Ansteckungsherde. Insekten wie beispielsweise Stechmücken können als Wirtstiere Parasiten übertragen und Haustiere sie an den Menschen herantragen.

Immunabwehr schützt

Ob sich die Parasiten jedoch im Körper festsetzen, hängt stark mit einem gut funktionierenden Immunsystem zusammen. Organismen, die gut versorgt sind mit ausreichend Vitalstoffen werden weitaus weniger betroffen sein. Wichtig ist daher, die Vitalfunktionen stets durch ausgewogene Ernährung und zu unterstützen.
Das ist umso wichtiger, wenn der Organismus geschwächt ist von Medikamenteneinnahme wie die Pille oder Antibiotika, Strahlentherapie oder Quecksilberbelastung, die aus Zahnfüllungen herrühren kann.

Parasitäre Risiken

Medizinische Test existieren nur für etwa 50 von rund 1.000 existierenden Arten von Schmarotzern. Meistens werden Stuhlanalysen eingesetzt, die jedoch nicht greifen, wenn es sich um Parasiten in anderen Organen handelt wie Herz und Lunge oder sie verkapselt sind, selbst wenn es sich um die Darmwände handelt.
Manche Parasiten besitzen Stoffe, die das Immunsystem unterdrücken, so dass sich die Parasiten ungestört entwickeln und vermehren können. Eine geschwächte Immunabwehr wiederum bietet ein Einfalltor für weiteren Befall oder Infektionskrankheiuten.
Für folgende Erkrankungen sind schon Parasiten als Auslöser vermutet worden.

  • Allergien
  • Heißhunger auf Süßes
  • Reizdarm
  • Durchfall (Diarrhöe)
  • Verstopfung
  • Blähungen und Unterleibkrämpfe
  • Fatigue-Syndrom (permanente Erschöpfung)
  • Schlafprobleme
  • Afterjucken
  • Verwirrtheit
  • Bettnässen
  • Nabelschmerzen
  • Zähneknirschen
  • Prostatitis (Entzündung der Vorsteherdrüse beim Mann)
  • Anämie (Blutarmut)
  • Gelenkschmerzen
  • Granulomas, tumorähnliche Geschwüre, die Parasiten einkapseln
  • Ständige Hautprobleme

Das kann helfen bei Parasiten

Ballaststoffe

Ballaststoffe sind ein wirksames Basisinstrument, um für eine gute Ausscheidung von Parasiten zu sorgen, die über die Nahrung aufgenommen werden. Die Pflanzenfasern quellen im Darm auf und schrubben die Darmwände von innen. Sie binden Giftstoffe, auch solche, sie beispielsweise aus Abfallprodukten von Parasiten kommen, und sorgen für eine natürliche Entsorgung – und obendrein eine gute Verdauung.
Wenn zu wenig Ballaststoffe über frische Gemüse etc. aufgenommen werden, kann man leicht mit natürlichen Stoffen wie beispielsweise Flohsamen unterstützen.

Enzyme

Bei der Nahrungsaufnahme fungiert die Salzsäure im Magen bereits als erste Sperre für Parasiten und Keime. Eine funktionierende Verdauung ist stets ein guter Schutz.
Enzyme sind für die Zerlegung der Nahrung in ihre Bausteine zuständig, die dann über die Schleimhaut ins Blut aufgenommen werden. Wenn ein Enzymmangel entsteht, beispielsweise durch Enzymzerfall beim Kochen, Konservierung oder durch einen Parasitenbefall, können gut verwertbare Enzyme aus Pflanzen zusätzlich die Aufnahme von wichtigen Vitalnährstoffen unterstützen.
L-Glutamin und N-Acetyl-Glucosamin können helfen, die Darmschleimhaut zu erneuern und so die Abwehrfunktion zu stärken.

Darmflora

Eine gesunde Darmflora ist ebenfalls eine Grundvoraussetzung für Parasitenentgiftung und vorbeugenden Schutz. Die Darmflora ist auf die vielen hilfreichen Bakterien angewiesen, die im gesunden Darm natürlich angesiedelt sind.
Nach Darmreinigungsprogrammen oder falls die Darmflora geschädigt ist, sollte zumindestens auf eine ausreichende Versorgung mit Lactobacillus acidophilus, Bifidobakterien bifidum und infantis geachtet werden, die auch als Fertigpräparate im Handel angeboten werden.

Reinigungsheilkräuter

Die Natur hält eine große Palette an antiparasitäten Heilpflanzen bereit, die seit Jahrtausenden angewendet werden. Tiere kennen die wirksamen Pflanzen intuitiv und holen sich ihre Medizin bei einem Parasitenbefall direkt aus der Natur.

Schwarzwalnuss-Extrakt ist einer der Hauptinhaltsstoffe für viele Fertigpräparate. Aus der grünen Hülle der Nuss wird der Wirkstoff Alkaloid gewonnen, der stark gegen Parasiten und Pilzinfektionen wirkt.

Olivenblätterextrakt wird seit Jahrtausenden zur antibakteriellen, antiviralen, entzündungshemmenden und immunsteigernden Stärkung der Gesundheit eingesetzt. Unter anderem enthalten die Blätter des Olivenbaums auch einen Wirkstoff, der sich gegen Parasiten durchsetzen kann.

Kürbiskerne mit ihrem Wirkstoff Piperazin können sich positiv bei Befall durch Spul- und Bandwürmer auswirken.

Papayakerne sind ein natürliches und einfach anzuwendendes Mittel gegen verbreitete Wurmarten, die im Darm angesiedelt sind. Eine Handvoll Papayakerne zerkauen, darin besteht die ganze Therapie, zu der auch Studien existieren. Grapefruitkerne können einen ähnlichen Effekt besitzen.

Knoblauch enthält einen hohen Gehalt an Allacin. Frischer Knoblauch kann daher eine gute Waffe gegen Giardien und sogar Spul- und Bandwürmer. Wichtig ist die frische Verarbeitung, da der Wirkstoff Allacin rasch in schwefelhaltige Verbindungen zerfällt.

Oregano-Öl besitzt eine deutlich höhere Wirkkraft als frischer oder getrockneter Organo. Neben antibiotischen Effekten ist das Öl als antiparasitäres Naturheilmittel tradiert. Auch für Rosmarin und Thymian wird eine ähnliche Wirkung überliefert.

Wermut ist seit dem Altertum für seine gesundheitsstärkende Wirkung bekannt, die nicht zuletzt auch effektiv gegen Darmparasiten einsetzbar ist. Medizin muss bitter schmecken, diese Weisheit ist eng verknüpft mit Wermut, einer der bittersten Heilpflanzen überhaupt. Die Pflanze trägt auch den Beinamen Wurmkraut. Achtung, reines Wermutöl ist giftig. Wermut kann als Tee, Flüssigkeitsextrakt oder Kapseln im Handel erworben werden.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

Parasitenprogramm 
mit Kräutern

Wie entstehen Krankheiten?

Berühmte und bewährte Kräuterkuren von der Biophysikerin und Physiologin Dr. Hulda Clark gibt es einige. Hier wird nur auf das Standardprogramm gegen Parasiten eingegangen. Laut den Forschungen von Dr. Hulda Clark sind viele Symptome und Krankheiten auf Parasiten zurückzuführen. Diese sind in ihrem Buch „Heilung ist möglich“ ausführlich beschrieben.

Zwei Ursachen macht Dr. Hulda Clark für die Entstehung von Krankheiten verantwortlich: Parasiten und Umweltgifte.

Grenzen der Selbstbehandlung

Bitte nehmen Sie bei Ihren Krankheitssymptomen professionelle Diagnose und Therapie naturheilkundliche Hilfe in Anspruch. Sprechen Sie eine Parasitenkur an.

Parasitenreinigung

Die grundsätzliche parasitäre Reinigung des menschlichen und auch tierischen Körpers dauert ca. 6 Wochen. Sie kann auch vorbeugend eingesetzt werden oder über einen Zeitraum bis zu einem Jahr durchgeführt werden.

Die Parasitenreinigung besteht aus der Einnahme einer Schwarzwalnuss-Tinktur in Kombination von Wermutkapseln und Gewürznelken. Die Stoffe Ornithin und Arginin unterstützen die Effektivität der Reinigung.

Nach einer Parasitenreinigung kann das Risiko einer neuerlichen Infektion durch eine wöchentliche Erhaltungsdosis gemindert werden.

So geht‘s

Die Dosierungen der Kräuter werden langsam gesteigert, damit empfindliche Mägen und eventuelle Unverträglichkeiten kein Hinderungsgrund sind. Wer darauf verzichten mag, kann auch gleich die höchste Konzentration zu sich nehmen.

In jedem Fall haben Sie keinerlei Nebenwirkungen zu erwarten. Sollten Beschwerden auftreten, können Sie sich freuen: Sie zeigen Ihnen, dass Parasiten absterben.

Zusätzlich zur oralen Einnahme derKräuter, sollten Sie täglich den Zapper von Dr. Clark benutzen. Das von ihr erfundene Gerät tötet Parasiten, Bakterien, Viren, Schimmel und Pilze durch Elektrizität.

Schwarzwalnuss-Tinktur

Die Tinktur sollte eine grünliche Farbe haben. Verwenden Sie kaltes oder lauwarmes Wasser, da zu heißes Wasser die parasitentötende Wirkung zerstören könnte. Da Alkohol in der Tinktur enthalten ist, könnten Sie sich einige Minuten „beschwipst“ fühlen. Gehen Sie an die frische Luft oder ruhen Sie sich aus. Wenn Sie die toxische Wirkung des Alkohols stört, nehmen Sie 500 mg Niazinamid.

Tag 1 ist der Tag, an dem Sie mit dem Programm beginnen.
Beginnen Sie, sobald Sie die Präparate erhalten.

TagDosierungAnwendungZu beachten
11 Tropfenin ½ Tasse (125 ml) Wasserauf leeren Magen
22 Tropfenin ½ Tasse (125 ml) Wasserauf leeren Magen
33 Tropfenin ½ Tasse (125 ml) Wasserauf leeren Magen
44 Tropfenin ½ Tasse (125 ml) Wasserauf leeren Magen
55 Tropfenin ½ Tasse (125 ml) Wasserauf leeren Magen
62 TL*in ¼ Tasse (63 ml) Wasserlangsam trinken (15 Min.)
72 TL*in ¼ Tasse (63 ml) Wasserlangsam trinken (15 Min.)
82 TL*in ¼ Tasse (63 ml) Wasserlangsam trinken (15 Min.)
92 TL*in ¼ Tasse (63 ml) Wasserlangsam trinken (15 Min.)
*Bei Körpergewicht über 70 kg 2 ½ Teelöffel
Mind. 6 Wochen – 1 Jahr: Diese Dosierung beibehalten.

Wirkung

Die Schwarzwalnuss-Tinktur in dieser Dosierung beseitigt alle Stadien von Parasiten im gesamten Körper. Vor allem im Darminhalt und in den Gallengängen ist dies von Vorteil, da diese Regionen vom Zapper schwer erreicht werden können.

Mitbewohner

Familie, Freunde und Haustiere können in ihren Gedärmen ein paar Parasitenstadien beherbergen, ohne dass sie Symptome haben. So gesehen können sie ein Risiko für eine erneute Infektion darstellen. Daher sollten Familienmitglieder und Freunde jede zweite Woche zwei Teelöffel Schwarzwalnuss-Tinktur einnehmen, um zu vermeiden, dass sie Sie wieder infizieren.

Wermut-Kapseln

TagDosierungAnwendungZu beachten
1+21 Kapselmit Wasservor dem Abendessen
3+42 Kapselnmit Wasservor dem Abendessen
5+63 Kapselnmit Wasservor dem Abendessen
7+84 Kapselnmit Wasservor dem Abendessen
9+105 Kapselnmit Wasservor dem Abendessen
11+126 Kapselnmit Wasservor dem Abendessen
13-167 Kapselnmit Wasservor dem Abendessen
danach: 7 Kapseln / Woche

Nehmen Sie bitte die Wermut-Kapseln alle in einer einzelnen Gabe. Schlucken Sie mit etwas Wasser alle Kapseln vor dem Abendessen, bis die Dosierung erreicht ist.

Gewürznelken

Verwenden Sie nur frisch gemahlene und schon in Kapseln gefüllte Gewürznelken, die etwa 500 mg enthalten. Ist der Mahlvorgang schon etwas länger her, kann die Nelke ihre Wirkung nicht entfalten.

TagDosierungAnwendungZu beachten
13×1 Kapselmit Wasservor den Mahlzeiten
23×2 Kapselnmit Wasservor dem Abendessen
3-103×3 Kapselnmit Wasservor dem Abendessen
danach: 3 Kapseln / Woche

Ornithin

Die Aminosäure Ornithin ist am Harnstoffzyklus beteiligt und erfüllt wichtige Funktionen im Immunsystem. Zur Entgiftung von Ammoniak ist Ornithin eine sinnvolle Ergänzung im Parasitenproramm.
Bei der Abtötung der Parasiten ist gelegentlich Schlaflosigkeit beobachtet worden. Ornithin kann hier vorbeugend eingesetzt werden.

DauerDosierungAnwendungZu beachten
Während der Kur3-6 Kapselnmit Wasservor dem Schlafengehen

Arginin

Arginin sollte unbedingt am Tag eingenommen werden, da es die Aktivität anregt. Zusammen mit dem Ornithin wirkt Arginin beim Abbau vom Ammoniak in der Leber mit. Verwenden Sie für Ihre Parasitenreinigung nach Dr. Hulda Clark Arginin in Kapselform mit 500mg Inhalt.

DauerDosierungAnwendungZu beachten
Während der Kur2 Kapselnmit Wasservor dem Frühstück
 oderJe 1 Kapselmit WasserVor Frühstück und Mittagessen

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

Quelle : http://www.gesundbuch-verlag.com

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