SCHOCK-BERICHT AUS DEUTSCHLAND Tafel-Mitarbeiterin packt aus: Flüchtlinge schmissen unser Essen weg

0
0

Dieser Bericht schockiert: In einer Exklusiv-Reportage des Journalisten Claus Folger für die Ausgabe 2/2018 der deutschen Zeitschrift „Recherche D“ wird detailliert die schwierige Situation an einer Tafel in der Stadt Frankfurt am Main (Hessen) beschrieben. Denn neben bedürftigen deutschen Armuts-Pensionisten, Behinderten und sozial Schwachen nutzen auch zunehmend – bereits staatlich umfassend versorgte – Asylbewerber und Asylberechtigte die Tafel-Einrichtungen.

loading...

Gaby Walther, Leiterin der betroffenen Ausgabestelle, weiß mitunter Schockierendes zu berichten, packt gegenüber Folger mutig aus. „Am Anfang haben wir noch allen Flüchtlingen etwas gegeben. Die schmissen es aber weg, weil sie es nicht kannten. Später haben wir nur noch die aufgenommen, die eine feste Wohnung hatten.“

Afghanin kritisiert Asylanten entschieden

Doch nicht nur Walther, auch die afghanische Journalistin Benafsha Rahmani, die selbst 2015 mit ihrer Familie nach Deutschland floh, übt gegenüber Folger deutliche Kritik an der Reaktion einiger Asylanten! „Sie war schon bei der Tafel, als Flüchtlinge noch das Essen wegwarfen. Im Gegensatz zur Leiterin der Ausgabestelle entschuldigt sie das Verhalten dieser Personengruppe nicht. Sie hält es vielmehr für einen Skandal“, heißt es  in „Recherche D“ vollständig erschienen und dem „Wochenblick“ vorliegenden Insider-Reportage.

Felix Menzel, Herausgeber der Polit- und Wirtschafts-Zeitschrift sowie Boss des deutschen Thinktanks „Recherche Dresden – Denkfabrik für Wirtschaftskultur“, zeigt sich gegenüber dem „Wochenblick“ empört: „Es ist bemerkenswert, daß sich bei der Frankfurter Tafel Arbeitslose und Rentner gegenseitig helfen. Das ist gelebte Solidarität. Völlig unverständlich ist hingegen, warum einige Gutmenschen das Essen an vollversorgte Asylbewerber aushändigen, die es dann wegschmeißen oder im nächsten Supermarkt gegen Bares eintauschen.

Thinktank-Boss warnt

Der konservative Publizist sowie Asyl- und Wirtschafts-Experte betont gegenüber dem „Wochenblick“: „Hier müssen wir uns die Frage stellen, wem gegenüber wir zu sozialer Unterstützung verpflichtet sind. Gegenüber dem jungen, vitalen Tunesier, der unsere Grenzen illegal überqueren konnte? Oder beispielsweise gegenüber einer älteren Frau, die mehrere Kinder großgezogen hat und durch einen Schicksalsschlag ihren Ehemann früh verloren hat?“ Menzel versteht sich als Leiter eines „patriotischen Wirtschaftsinstituts“, das „mutig und nonkonform über eklatante Missstände und Fehlentwicklungen in Deutschland und Europa aufklären will.“

Ähnliche Szenarien in Linz

Bei den von Folger beschriebenen Szenarien handelt es sich jedoch keineswegs um Einzelfälle. Auch aus Österreich sind Fälle bekannt, in denen Asylbegehrende angebotene Speisen achtlos wegschmissen. So bewarfen Asylanten in Linz 2015 laut einem viel Aufsehen erregenden Bericht der „Kronen-Zeitung“ sogar Polizisten mit Lunchplakaten! Das Essen soll den oft muslimischen Männern nicht gemundet haben.

Die von Experten sehr weit links eingeordnete Online-Postille „Vice“ übte indes scharfe Kritik an einigen Unmutsäußerungen gegenüber Essen verschmähenden Asylanten. „Wenn sich dann auch noch Flüchtlinge, die wir in unser Land gelassen haben, anmaßen, die zwei Scheiben Brot, die ihnen vorgesetzt werden, zu verschmähen und sich darüber hinaus auch noch zu beschweren, denken wir, das Maß sei voll“, kritisiert die Autorin Verena Bogner.

Merkel rügt Tafel-Entscheidung

In Deutschland sorgte bereits im Februar die dramatische Situation an der Essener Tafel für Wirbel („Wochenblick“ berichtete). Die Sozialeinrichtung, die vor allem heimischen Alleinerziehenden, Senioren und Familien mit minderjährigen Kindern helfen soll, sah sich mit einem unverhältnismäßig hohen Ansturm von Asylanten und Ausländern konfrontiert. Einheimische Bedürftige wurden laut den Betreibern massiv be- und verdrängt. Für einige Zeit stellte die Essener Tafel neue Lebensmittelberechtigungen deshalb vorerst nur noch an deutsche Staatsbürger aus.

Die Entscheidung sorgte für einen Sturm der Entrüstung im deutschen Polit- und Medien-Establishment. Linke Politiker warfen der Essener Tafel Rassismus und Diskriminierung vor. Sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel meldete sich zu Wort. „Da sollte man nicht solche Kategorisierungen vornehmen. Das ist nicht gut“, urteilte Merkel.

Drei Viertel keine Deutschen

Die Essener Tafel begründete ihre Entscheidung mit der besorgniserregenden Entwicklung vor Ort: Der Anteil nichtdeutscher Klienten sei infolge der Asyl-Krise von 35 auf 75 Prozent aller Kunden angestiegen. Deutsche Bedürftige, vor allem Rentner und alleinstehende Frauen, würden sich vor den vielen jungen Männern jedoch zunehmend fürchten. Pikant: Die Asylanten bekommen vom deutschen Staat oft Unterkunft und Verpflegung gestellt, sind eigentlich gar nicht auf die Tafel-Dienste angewiesen.

Quelle : https://www.wochenblick.at/tafel-mitarbeiterin-packt-aus-fluechtlinge-schmissen-unser-essen-weg/

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here