Pharmaunternehmen gibt zu: Krebs wurde durch Impfstoffe übertragen No ratings yet.

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Wussten Sie, dass bereits in den 50er Jahren in Amerika verwendete Impfstoffe mit krebserregenden Viren (SV40-Viren) verseucht waren, die in Tierversuchen Tumore auslösten?

Das geht aus einem Tonbandmitschnitt eines damaligen führenden Impfstoffentwicklers des Pharmariesen Merck hervor. Millionen Menschen sind damals im Zuge einer Polioimpfung mit diesem Virus in Berührung gekommen.

Trotz solcher tragischen Vorkommnisse bleibt die Zusammensetzung zugelassener Impfstoffe als Betriebsgeheimnis allein den Herstellern bekannt. Wollen wir auf dieser Grundlage weiterhin bedingungslos der Propaganda Glauben schenken, dass eine Impfung uns tatsächlich vor Krankheiten schützt?

Das Pharmaunternehmen MERCK hat sogar zugegeben, dass diese weltweite Tragödie leider eine Realität ist, der wir uns stellen müssen. Das Unternehmen hat sogar zugegeben, dass es das Krebs-Virus durch Impfstoffe injiziert hat.

Das schockierende, offensichtlich zensierte Interview, das von dem Medizinhistoriker Edward Shorter für die Boston Public Television WGBH und für Blackell Science geführt wurde, war aus dem Buch „The Health Century“ (Das Jahrhundert der Gesundheit) herauszensiert worden, und zwar wegen seines Inhalts, nämlich dem Eingeständnis des Unternehmens Merck, das tödliche Virus (SV-40 et al.) traditionell bei Impfungen injiziert zu haben. Dieses Virus soll in der Lage sein, bei Menschen auf der ganzen Welt Krebs zu verursachen.

Das würde In der Tat die seltsame Zunahme des Auftretens von Tumoren in den letzten 50 Jahren erklären. Hier kommt der Original-Dokumentarfilm „Wir vertrauen auf Lügen: die CIA, Hollywood und Bioterrorismus“.

Quelle : https://connectiv.events/pharmaunternehmen-gibt-zu-krebs-wurde-durch-impfstoffen-uebertragen/

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