Peinlich: Fake-News-Zensur-Minister fällt auf Fake-News rein: Der „ermordete“ russische Journalist lebt! No ratings yet.

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Kaum sind die Verleumdungen über „russische“ Giftgasangriffe in Syrien und London verklungen, die an den Schuldzuweisungen Beteiligten in peinliche Versenkung abgetaucht, jagt die Welt eine neue Kreml-Bashing-Sau durchs Dorf – und auch Heiko Maas (SPD) quietscht auf.

Der Bundesaußenminister gab sich bestürzt über den „Mord“ an einem russischen Journalisten in Kiew. „Diese feige Tat muss aufgeklärt werden“, forderte er im Gespräch mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). „Das ist wieder eine erschütternde Nachricht, die zeigt, wie sehr die Pressefreiheit international unter Druck steht. Mit dem Tod von Arkadiy Babtschenko verliert die Welt einen aufrechten Journalisten, der sich auch durch die Drohungen, die er erhielt, nicht davon abhalten ließ, kritisch und unabhängig zu berichten.“ Das wolle und werde man nicht sprachlos hinnehmen. Hatte Maas diesen Namen zuvor überhaupt jemals gehört?

Lustig nur, dass der Typ sich seines Lebens erfreut – und unser Heiko, so denn befähigt, vor Scham im Boden versinken sollte, der Falschmeldung auf den Leim gegangen zu sein. „Wenn die Pressefreiheit bedroht ist, ist auch die Demokratie bedroht. Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass Journalisten ihrer Arbeit nachgehen können, ohne um Leib und Leben fürchten zu müssen“, sagt ausgerechnet einer, der federführend mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz die sogenannte Meinungs- und Pressefreiheit abgeschafft hat – zumindest für nicht regimekonforme Publizisten, die die Doktrin aus Brüssel und Berlin nicht nachplappern. Zumindest national, also im Land der sich kaum mehr äußern dürfenden Dichter und Denker. Die zunehmend mundtot gemacht und ausgeschaltet werden.

Hatte noch vorgestern die ukrainische Polizei die Ermordung des russlandkritischen Publizisten gemeldet, dessen Leben natürlich nur von Putin, dem Unhold, ausgeknipst worden sein konnte, so ruderte man gestern zurück. Ohne schlechtes Gewissen, denn eine Rechtfertigung lag auch gleich parat: Laut Geheimdienst sei die Aktion nur vorgetäuscht gewesen, um russische Anschlagspläne zu enttarnen. Um Wladimir eine Lektion zu erteilen – oder um einen neuen „Grund“ zu schaffen, endlich gegen den russischen Präsidenten zuschlagen, endlich den heiß ersehnten Krieg gegen ihn anzetteln zu können?

Vorbereitete Aktion, um angebliche Auftragsmörder in die Falle zu locken

Pech: Der Schuss aus der Lügenknarre ging an Arkadi Babtschenko vorbei – und nach hinten los, denn die Presseagenturen AFP, Reuters, dpa und AP melden gestern Abend, der am Dienstag für tot erklärte russische Journalist Arkadi Babtschenko ist am Leben. Und wie! Unversehrt ist der 41-Jährige gestern Abend auf einer Pressekonferenz des ukrainischen Geheimdienstes SBU in Kiew aufgeschlagen. Geheimdienstchef Wassili Grizak erklärte, man habe innerhalb einer über Monate vorbereiteten Operation seinen Tod vorgetäuscht, um einen tatsächlich geplanten Anschlag auf ihn zu vereiteln und um diejenigen in eine Falle zu locken, die ihn längst hätten murksen wollen: Russische Spezialkräfte nämlich mit einem gedungenen Auftragsmörder, der den Job für 30.000 US-Dollar erledigen sollte – in Aussicht gestellt von dubiosen Hintermännern. Der Mittelsmann zumindest hat angeblich schon mal 10.000 Scheine eingesackt und ist dafür in den Knast gewandert.

Stolz präsentierte Grizak den „Erfolg“ des ukrainischen Geheimdienstes und der Polizei, die das „Rätsel um den Mord“ gelöst hätten – und Babtschenko, der mitgespielt hat in diesem Schmierentheater. Dafür und für die Entschuldigung bei Freunden und seiner Ehefrau, die durch die Hölle gegangen seien, um ihn getrauert hätten, da sie in den ihm seit etwa einen Monat bekannten Plan nicht eingeweiht gewesen seien, gab´s Applaus. Seine Frau habe Schüsse gehört, ihn blutend auf dem Boden in ihrem Haus aufgefunden und daraufhin den Krankenwagen gerufen. Die Behörden hätten ihr mitgeteilt, er sei auf dem Weg ins Hospital gestorben, tönte es auf der Show aus dem Tollhaus der Kiewer Kriegstreiber.

Propaganda: Moskau wurde für den gefakten Mord verantwortlich gemacht

Unverzüglich hatten die ukrainische Regierung sowie die Medien Moskau für den angeblichen Tod verantwortlich gemacht, was Russland nicht nur zurückgewiesen, sondern zurecht als Propaganda-Aktion kritisiert hatte. Bevor Babtschenko eigenen Angaben zufolge bedroht worden sei, hatte er für die oppositionelle Zeitung Nowaja Gaseta und den liberalen Radiosender Moskauer Echo gearbeitet. Anfang 2017 verließ er Moskau und fand eine neue Heimat in der ukrainischen Hauptstadt, wo er als Moderator für den krimtatarischen Privatsender ATR arbeitete.

Cui bono? Um ihre Ziele durchzusetzen, wird gelogen, betrogen und beschissen, was das Zeugs hält. Mit solchen False-Flag-Aktionen, mit solchen Lug-und-Trug-Inszenierungen hetzen Faschisten aller Welt Länder und Völker in Kriege. Sie sind es, die Hass und Hetze verbreiten.  Und alle Mainstreamhörigen springen auf auf den Zug, den die Systemmedien steuern.

Und ein sich zur selbsternannten geistigen und moralischen Elite zählender deutscher Minister will sich „weiter dafür einsetzen, dass Journalisten ihrer Arbeit nachgehen können, ohne um Leib und Leben fürchten zu müssen“? Von welchen spricht er? Von denjenigen, die seine Politik der Sanktionen gegen Russland und sein Trommeln für Maßnahmen gegen Feindbild Putin unterstützen? Von den Kumpanen seines Kreml-Bashings?
Peinlich, Herr „Minister“, peinlich …

Quelle :https://www.compact-online.de/peinlich-peinlich-fake-news-zensur-minister-faellt-auf-fake-news-rein-der-ermordete-russische-journalist-lebt/

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