Papst will mit Macron über „Flüchtlinge“ sprechen – fordert größere Aufnahmebereitschaft No ratings yet.

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Das katholische Kirchenoberhaupt hatte die EU-Länder vergangene Woche zu einer größeren Aufnahmebereitschaft hinsichtlich Migranten aufgerufen. Das Thema sorgt vor dem EU-Gipfel ab Donnerstag für Streit.

Papst Franziskus empfängt am Dienstag den französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu einer Privataudienz. Bei der rund halbstündigen Unterredung geht es nach Angaben des Vatikan unter anderem um die „Flüchtlingspolitik“ und um die Stellung der Kirche in der Gesellschaft. Das katholische Kirchenoberhaupt hatte die EU-Länder vergangene Woche zu einer größeren Aufnahmebereitschaft aufgerufen. Das Thema sorgt vor dem EU-Gipfel ab Donnerstag für Streit.

Bei seinem Besuch im Vatikan wird Macron zudem das Amt des Ehrenkanonikers der päpstlichen Basilika Sankt Johannes im Lateran verliehen. Diese Auszeichnung steht französischen Staatsoberhäuptern seit Anfang des 17. Jahrhunderts zu. Wegen der strikten Trennung von Kirche und Staat in Frankreich nimmt aber nicht jeder Präsident die Ehrung an.

Quelle : https://www.epochtimes.de/politik/welt/papst-will-mit-macron-ueber-fluechtlinge-sprechen-fordert-groessere-aufnahmebereitschaft-a2477095.html

 

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1 KOMMENTAR

  1. Bitte lesen Sie mal
    https://www.dasgeheimnis.de/web/daniel_2.htm

    Wem das zu lang ist, der beginne bei:

    Daniel 2,43
    Vor ca. 2600 Jahren hatte der König des antiken babylonischen Weltreiches einen faszinierenden Traum. Fazinierend deshalb, weil dieser Traum die Glaubwürdigkeit der Bibel beweist und uns bewusst macht, dass es einen Gott gibt, der die Zukunft kennt. In diesem Traum zeigte Gott dem damaligen Herrscher Nebukadnezar den Ablauf der Weltreiche, wie sie nach und nach auf Erden kommen sollten. Die verschiedenen Reiche werden dabei als Teile eines Standbildes dargestellt.

    Standbild
    Daniel 2,31-35 Du, König, hattest einen Traum, und siehe, ein großes und hohes und hell glänzendes Bild stand vor dir, das war schrecklich anzusehen. Das Haupt dieses Bildes war von feinem Gold, seine Brust und seine Arme waren von Silber, sein Bauch und seine Lenden waren von Kupfer, seine Schenkel waren von Eisen, seine Füße waren teils von Eisen und teils von Ton. Das sahst du, bis ein Stein herunterkam, ohne Zutun von Menschenhänden; der traf das Bild an seinen Füßen, die von Eisen und Ton waren, und zermalmte sie. Da wurden miteinander zermalmt Eisen, Ton, Kupfer, Silber und Gold und wurden wie Spreu auf der Sommertenne, und der Wind verwehte sie, daß man sie nirgends mehr finden konnte. Der Stein aber, der das Bild zerschlug, wurde zu einem großen Berg, so daß er die ganze Welt füllte.

    Babylon war das größte Reich der damaligen Zeit (605 – 539 v. Chr.). Nebukadnezar, der Herrscher dieses Reiches um 600 v. Chr., hatte einen Traum, der die Weltreiche dieser Erde aufzeigte. Die Deutung dieses Traumes sehen wir in den folgenden Versen.

    Daniel 2,36-38 Das ist der Traum. Nun wollen wir die Deutung vor dem König sagen. Du, König, bist ein König aller Könige, dem der Gott des Himmels Königreich, Macht, Stärke und Ehre gegeben hat und dem er alle Länder, in denen Leute wohnen, dazu die Tiere auf dem Felde und die Vögel unter dem Himmel in die Hände gegeben und dem er über alles Gewalt verliehen hat. Du bist das goldene Haupt.

    Die Auslegung über die Bedeutung des goldenen Haupts ist an dieser Stelle sehr einfach, da die Bibel selbst die Erklärung dazu liefert. Das goldene Haupt des Standbildes steht für das Reich Babylon. Historiker bestätigen, dass für die Architektur dieses Reiches viel Gold verwendet wurde.

    Daniel 2,39 Nach dir wird ein anderes Königreich aufkommen, geringer als deines, danach das dritte Königreich, das aus Kupfer ist und über alle Länder herrschen wird.

    Nach dem babylonischen Reich sollte ein anderes Weltreich aufkommen. Im Standbild wird es durch die Brust und Arme aus Silber dargestellt. Wie wir in Daniel 7,5 sehen werden, handelte es sich bei diesem Reich um das Reich Medo-Persien. Am 13. Oktober 539 v. Chr. leiteten die Meder und Perser den Euphrat um und konnten so durch das trockene Flussbett in die Stadt eindringen und Babylon erobern.

    Das dritte Königreich, das im Standbild durch das Kupfer dargestellt ist, war das griechische Weltreich. Der brillante junge griechische General Alexander der Große besiegte den Perserkönig Darius III. in der Schlacht von Arbela 331 v. Chr. Der Historiker Herodot beschrieb die griechischen Kämpfer als „Männer aus Bronze vom Meer her kommend“. Die Rüstungen der Infanterie bestand größtenteils aus Bronze.

    Doch auch das griechische Reich sollte keinen Bestand haben. Am 22. Juni 168 v. Chr. ging das Reich von Alexander dem Großen, lange nach seinem Tod, in der Schlacht von Pydna unter.

    Daniel 2,40 Und das vierte wird hart sein wie Eisen; denn wie Eisen alles zermalmt und zerschlägt, ja, wie Eisen alles zerbricht, so wird es auch alles zermalmen und zerbrechen.

    Das vierte Weltreich wird durch die eisernen Beine des Standbildes dargestellt. Das griechische Reich wurde in der Schlacht von Pydna durch das römische Reich abgelöst und Rom regierte die Welt von 168 v. Chr. bis 476 n. Chr. Rom war eine unbarmherzige Nation, die mit „eisernem Stabe“ herrschte. Seine Kaiser nannten sich Götter und beanspruchten Anbetung und Gehorsam von allen Untertanen. Rom herrschte am längsten und erreichte die größte Ausdehnung aller Weltreiche im Altertum.

    Doch auch das römische Reich sollte in dieser Form nicht für immer bestehen bleiben.

    Empfehlung
    Nimm Jesus

    Daniel 2,41 Dass du aber die Füße und Zehen teils von Ton und teils von Eisen gesehen hast, bedeutet: Das wird ein zerteiltes Königreich sein, doch wird etwas von des Eisens Härte darin bleiben, wie du ja gesehen hast Eisen mit Ton vermengt.

    Im Standbild wird nach den eisernen Beinen kein neues Metall mehr erwähnt, da die Füße aus Eisen und Ton sein sollten. Dadurch macht die Bibel deutlich, dass nach dem heidnischen Rom kein neues Weltreich mehr auf Erden kommen sollte. Das römische Reich sollte untergehen aber nicht von einem anderen Weltreich abgelöst werden. Von Mitte des 4. Jhdt bis Mitte des 5. Jhdt überschwemmten germanische Völker das westliche Europa. Es war die Zeit der Völkerwanderung. Goten, Burgunder, Vandalen, Sueven, Alemannen, Hunnen und Angelsachsen verwüsteten verschiedene Teile des römischen Reichs zu Wasser und zu Land. Sie teilten das Reich unter sich auf und dadurch entstanden die modernen Nachfolgestaaten Europas.

    Interessant an dieser Stelle ist sicherlich, dass es trotz mehrfacher Versuche bis heute nicht gelungen ist, ein weiteres Weltreich auf Erden aufzurichten. Viele Herrscher scheiterten bei diesem Vorhaben:

    – Karl der Große, König der Franken (768-814)
    – Otto der Große, römischer Kaiser (936-973)
    – Ludwig XIV, der Sonnenkönig (1638-1715)
    – Napoleon, Kaiser Frankreichs (1769-1821)
    – Kaiser Wilhelm II im 1. Weltkrieg (1859-1941)
    – Hitler im 2. Weltkrieg

    Die Bibel macht ganz deutlich, dass nach dem heidnischen Rom kein neues Weltreich mehr entstehen würde.

    Im Alter von 29 Jahren z.B., stürzte Napoleon die französische Regierung und begann dann, die Welt für Frankreich zu erobern. Es sah so aus, als könnte nichts ihn aufhalten. Napoleon beschloss, Russland zu erobern. Der strenge russische Winter hatte die Pläne Napoleons zerschlagen. Bei der endgültigen Niederlage zu Waterloo am 18.06.1815 ließ ein ungewöhnlich starker Regen seine Artillerie im Schlamm versinken. Im Zustand der Verzweiflung soll Napoleon gesagt haben:

    „Gott, der Allmächtige, war mir zu stark.“

    Napoleon

    Hinweis: Trotz Währungsunion, Handels- und Wirtschaftsabkommen wird auch Europa nie wieder ein weltmachtähnliches Gebilde werden. Viele Kriege und viel Leid hätte verhindert werden können, wenn die Mächtigen dieser Erde auf Gott gehört hätten. Sie hätten erkennen können, dass alle Bestrebungen, ein weiteres Weltreich aufzurichten, nicht von Erfolg gekrönt sein würden.

    Jetzt stellt sich natürlich die Frage, was genau sich hinter dem Ton verbirgt. Metalle bedeuten in diesem Standbild politische Weltreiche. Da Ton kein Metall ist, kann es also auch kein Symbol für eine politische Komponente des Reichs sein. Man könnte in dem Ton sicherlich die Germanenvölker sehen, durch die das weströmische Reich unterging. Aber auch die Germanenvölker und vor allem die durch den Zerfall des römischen Reichs entstandenen Nachfolgestaaten, sind ja wiederum politische Gebilde und diese werden durch das Eisen in den Füßen dargestellt.

    Was also bedeutet der Ton?

    Jesaja 64,7 Aber nun, HERR, du bist doch unser Vater! Wir sind Ton, du bist unser Töpfer, und wir alle sind deiner Hände Werk.

    Jeremia 18,6 Kann ich nicht ebenso mit euch umgehen, ihr vom Hause Israel, wie dieser Töpfer? spricht der HERR. Siehe, wie der Ton in des Töpfers Hand, so seid auch ihr vom Hause Israel in meiner Hand.

    Da die politische oder weltliche Komponente in den Füßen durch das Eisen dargestellt ist, macht es Sinn, in dem Ton die Kirche, d.h. die religiöse Komponente, zu sehen. Geschichtlich gesehen entspricht es ja auch der Tatsache, dass nach dem heidnischen Rom das päpstliche Rom seine Herrschaft antrat und für über 1000 Jahre herrschte.

    Wie war nun das Verhältnis zwischen Kirche und Staat in dieser Zeit?

    Dieser Vers bringt ja zum Ausdruck, dass nur etwas von des Eisens Härte in den Füßen vorhanden sein sollte. Dies bedeutet, dass die Kirche die Vorherrschaft über die Länder haben sollte, da in diesem Reich, bestehend aus Eisen und Ton, der Ton das Sagen haben sollte. Gerade der Gang nach Canossa, bei dem Heinrich IV. im Jahre 1077 n. Chr. bei Papst Gregor VII. darum bat, den Kirchenbann gegen ihn aufzuheben, macht deutlich, welche Macht die Kirche im Mittelalter besaß.

    Daniel 2,42 Und daß die Zehen an seinen Füßen teils von Eisen und teils von Ton sind, bedeutet: zum Teil wird’s ein starkes und zum Teil ein schwaches Reich sein.

    In diesem Vers ändern sich nun die Machtverhältnisse. Während in Daniel 2,41 der Ton über das Eisen herrscht, ist hier davon die Rede, dass es zum Teil ein starkes und zum Teil ein schwaches Reich sein sollte. Der Reihenfolge entsprechend stellt nun nicht mehr der Ton den starken Teil dar, sondern das Eisen, d.h. der Staat herrscht über die Kirche.

    Dies erfüllte sich, als der französische General Berthier unter Napoleon 1798 n. Chr. Papst Pius VI. absetzte und ihn nach Frankreich ins Exil brachte, wo er dann im Juli 1799 verstarb. Dieses Ereignis markiert das Ende der Vorherrschaft des Papsttums. Die Kirche verlor ihren Kirchenstaat und damit ihren weltlichen Einfluss.

    Daniel 2,43
    Und dass du gesehen hast Eisen und Ton vermengt, bedeutet: Sie werden sich zwar durch Heiraten miteinander vermischen, aber sie werden doch nicht aneinander festhalten. So wie sich Eisen und Ton nicht mengen läßt.
    Und wiederum ändern sich die Machtverhältnisse. Nun gehen Staat und Kirche, Eisen und Ton, Bündnisse ein, d.h. sie werden sich vermischen (ebenso wie die UN uns auffordert, dass sich die Schwarzen (aus den sonnigen Teilen der Erde) mit den Weissen (aus den kühleren Teilen der Erde) mischen, doch dies ist nicht so, wie die Schöpfung es gemacht hat.
    Der Mensch, der ohne Sinn und Verstand in die Schöpfung eingreift und sie morden/töten/vernichten/… will wird ebenso zerstört, bis endlich die Liebe die Herzen der Menschen durchflutet.

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