Papst Franziskus: „Der Islam hat gewonnen“

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Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, Papst Franziskus, sieht angesichts der demographischen Entwicklungen keine andere Lösung, als die Realität anzuerkennen, dass der Islam über kurz oder lang die Welt beherrschen wird. Er ruft die Christen auf zu konvertieren.

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ROM, RIADH, TEHERAN (fnp) – Papst Franziskus, der auch der 266. Bischof von Rom und das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche ist, hat in einer Stellungnahme bekannt gegeben, dass er angesichts der aktuellen Entwicklungen und der Prognosen für die Zukunft zur Entscheidung gelangte, dass der Koran tatsächlich Recht haben muss. „Wir müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass die Muslime bereits in wenigen Jahrzehnten die größte Religionsgemeinschaft der Welt sein wird“, so der 81-Jährige in Rom.

Der Jesuit, der seit nunmehr fünf Jahren die katholische Kirche anführt, sieht darin ein Zeichen des göttlichen Willens. „Wären wir im Recht, hätte der Herr im Himmel dies nicht geschehen lassen“, so Papst Franziskus weiter. „Nun jedoch müssen wir die Tatsache wohl akzeptieren, dass Mohammed wohl doch der letzte Prophet Gottes ist, so schwer es uns als gläubige Christen auch fällt.“

Er merkte jedoch an, dass Jesus auch für die Muslime eine wichtige Rolle spielt und der Islam ebenso auf dem Judentum basiert wie das Christentum selbst. „Abraham, Moses und Jesus sind auch für Muslime wichtige Persönlichkeiten, das dürfen wir nicht vergessen“, so der gebürtige Argentinier dazu.

Die Aussage des Papstes führte jedoch dazu, dass sich die Sunniten und die Schiiten darüber streiten, welcher Richtung die nun im Auftrag von Papst Franziskus zum Islam übertretenden Katholiken angehören sollen. Großajatollah Sadegh Husseini Schirasi (Iran) forderte diese dazu auf, sich dem schiitischen Islam anzuschließen. Franziskus könne durchaus ebenfalls zum Ajatollah werden, wenn er denn wolle. „Wir würden sie alle erfreut in unserer Mitte aufnehmen“, so der hochrangige Würdenträger der Schiiten.

Der Imam der Heiligen Moschee in Mekka, Schuraim Abdul Rahman ibn Abdul Aziz as-Sudais, verlangte hingegen, dass sich die Katholiken gefälligst dem sunnitischen Islam anschließen sollten. „Nur der sunnitische Islam ist die reine Lehre Mohammeds“, so Sudais, der für abfällige Äußerungen gegenüber Andersgläubigen und Schiiten bekannt ist. „Wir können es nicht dulden, dass sie zu den schiitischen Häretikern überlaufen. Da können sie gleich Schweine fressende Christen bleiben“.

Bei den katholischen Bischöfen und Priestern stießen die Worte von Papst Franziskus auf geteilte Meinung. Ein deutscher Bischof der sich nur unter Gewährung völliger Anonymität dazu äußern wollte, sagte: „Bevor ich Muslim werde, laufe ich zu den Angelikanern über und suche in England Zuflucht!“ Anders ein spanischer Bischof, der ebenfalls ungenannt bleiben wollte. Er betonte, dass man als guter Katholik den Worten des Papstes Folge leisten müsse. Gerade er als Mitglied von Opus Dei sehe auch als Teil der muslimischen Gemeinde eine Aufgabe für seine Brüder, wobei er zum wahhabitischen Islam der Saudis tendiert: „Eigentlich sind wir uns in unseren gesellschaftlichen Vorstellungen gar nicht so unähnlich. Vielleicht können wir dann ja wieder Hexen verbr… äh… steinigen.“

Quelle : http://berliner-express.com/2018/05/papst-franziskus-der-islam-hat-gewonnen/

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