Pakistaner vergewaltigt Frau (21) schwer – Polizei München vertuscht über 10 Tage!

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In Planegg kam es bereits am 06. Juli wieder einmal zu einer Asylantenvergewaltigung, der Armutsaraber fixierte die Frau zweimal an ihr eigenes Bett und fiel brutal über sie her – Polizei steht unter massiven Vertuschungsvorwürfen – völlig zurecht!

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Es ist nichts neues, täglich kommt es zu Vergewaltigungen und Tötungsdelikten durch diese hochkriminelle Zuwanderungsgruppe, die Statistiken belegen es. Täglich kommen neue Schwerkriminelle über Bayerns Grenzen. Da die Asyltouristen aus Afrika und Arabien ihre Pässe zereissen, weiß niemand wer sie sind, oder was sie verbrochen haben, dennoch lässt sie Deutschland ungehindert einreisen, tausendfach – nicht nur in Bayern.

Dies wurde nun einer jungen Frau wieder einmal zum Verhängnis.

Die 21-Jährige aus dem Landkreis München lud einen 31-jährigen Pakistaner bereits am Freitag, 06.07.2018 zu sich ein. Im Laufe des Abends wurden dabei sowohl alkoholische Getränke als auch Betäubungsmittel konsumiert.

Der Asyltourist übernachtete im Anschluss in einem Gästezimmer. Im Laufe der Nacht wurde die 21-Jährige wach und stellte fest, dass der 31-Jährige in ihr Zimmer eingedrungen war, auf ihrem Bett saß und an ihr sexuelle Handlungen durchführte.

Sie wachte auf, der Araber saß auf dem Bett und fummelte an ihrer Vagina herum – im Schlaf! Ekelhaft

Sie wehrte sich mit Armen und Beinen, wurde jedoch von dem Tatverdächtigen mit beiden Armen fixiert. Daraufhin vergewaltigte er die 21-Jährige.

Die 21-Jährige konnte sich zunächst ins Gästezimmer flüchten, wohin ihr jedoch der Tatverdächtige folgte, sie fixierte und nochmals vergewaltigte.

Der Moslem  vergewaltigte sie ein weiteres Mal auf die gleiche Weise – in den Herkunftsländern herrscht eine ausgeprägte Vergewaltigungskultur – die Täter sind meist jungfräulich, dort dürfen die Sexferkel nicht einmal am gleichen Tisch mit Frauen essen – in Bonbonland Deutschland kommt dann die Reizüberflutung

Im Anschluss gelang es der 21-Jährigen sich loszureißen und sich im Bad einzusperren. Im Laufe der Morgenstunden verließ der Armutsaraber das Anwesen. Erst jetzt konnte die junge Frau das Bad verlassen und sich ihrer Mutter anvertrauen, welche sie zur nächsten Polizeiinspektion zur Anzeigenerstattung begleitete.

Die Polizei wiederum hat den Fall bis gestern vertuscht. Nun steht sie dafür in massiver Kritik. Erst als das Gerede zu groß wurde, die Nachbarn nicht mehr still hielten, kamen sie mit der Pressemeldung um die Ecke.

Es sind bald Lantagswahlen – hochkriminelle vergewaltigende Asyltouristen stören das Bild – CSU als Ankündigungspartei – bis zuletzt hat sie alle Gesetzesbrüche Merkels mitgetraten – lieber mal alles vertuschen

Offenbar sollte die Bevölkerung wieder einmal in falscher Sicherheit gewogen werden, bald stehen Landtagswahlen an, die CSU steht für ihre offene Grenzpolitik in der Kritik, sie gilt als die Ankündigungspartei, die bis zuletzt alle Grenz und Gesetzesverletzungen Merkels mitgetragen hat

So schützen Sie sich vor Asylantenvergewaltigung, geben Sie diese Tips weiter – der Staat weigert sich leider, seine Bevölkerung ordentlich vor den kriminellen Asyltouristen aus Afrika zu warnen:

  • Feiern Sie nicht mit bzw. bei Armutsflüchtlingen oder Muslimen, insbesondere wenn sie kein akzentfreies Deutsch sprechen, beachten sie, dass fast alle Schwarzafrikaner in Deutschland muslimische Migranten aus Afrika sind. Meiden Sie Örtlichkeiten, in denen sich Muslime aufhalten. (Nicht alle Muslime sind Sextäter, aber in der Kriminalstatistik repräsentieren sie die größte Gruppe, sie sind laut Statistik ein vielfaches häufiger Täter als Deutsche).
  • Gehen sie nur in der Gruppe weg, als Frau keinesfalls alleine, insbesondere auf dem Hinweg und Heimweg
  • Meiden Sie Bahnhöfe und Bahnhofsviertel (häufigster Tatort!), Bushaltestellen, dunkle Ecken, Flussufer, Parks, Hauseingänge und Hofeinfahrten, Gebüsche, öffentliche Toiletten, Toiletten in billigeren Restaurants und Discotheken nur zu zweit, Umfelder von Spielhallen, Wettbüros, “Shisha-Bars”, Asylheimen, Muslim- Vierteln und Dönerläden, Innenstädte sind leider auch HotSpots.
  • Folgen Sie auf keinen Fall einer Einladung durch Muslime mit nach Hause, oder von einer Party bzw. Gruppe weg zu gehen, auch nicht, wenn Sie von einer Freundin begleitet werden, oder den Flüchtling schon länger kennen. Lassen Sie sich von einem Flüchtling oder Muslim nicht nach Hause bringen.
  • Nutzen Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere Bahnen und Straßenbahnen, meiden Sie Bahnhöfe
  • Sollte sich ein öffentliches Verkehrsmittel nicht vermeiden lassen, setzen Sie sich in die Nähe von Deutschen oder Mitteleuropäern und immer auf einen äußeren Sitz und rücken Sie nicht nach innen wenn Fahrgäste sich setzen wollen, damit Sie sich schnell umsetzen können und bestimmen können, neben wem Sie sitzen.
  • Nutzen Sie im Zug großzügig die Notbremse, sollten Sie sich belästigt fühlen, oder eine Belästigung beobachten, bitte scheuen Sie sich nicht vor diesem sehr wichtigen Schritt
  • Wenn sie eine Gruppe Muslime sehen, wechseln Sie die Straßenseite, lassen Sie sich in kein Gespräch verwickeln, auch nicht, wenn der Mann oder die Männer bereits im Seniorenalter sind und äußerst freundlich wirken. Ziehen Sie ihre Freundinnen von den Männern weg, wenn sie sich verwickeln lassen
  • Trinken Sie nicht zu viel Alkohol, seien Sie jederzeit in der Lage, Angriffe und gefährliche Situationen zu erwarten, zu erkennen und diesen aus dem Weg zu gehen
  • Beobachten Sie ihr Getränk, bestellen Sie möglichst Flaschen und bei offenen Getränken, beobachten Sie die Zubereitung, lassen Sie ihr Getränk nicht aus den Augen, halten Sie dieses nach Möglichkeit in den Händen, damit ihnen keiner etwas hineinwerfen kann. Lassen Sie sich nicht von Flüchtlingen und Muslimen zum Getränk einladen
  • Bilden Sie keine Fahrgemeinschaften mit Flüchtlingen und Muslimen. Suchen Sie sich Taxis in denen Deutsche oder mitteleuropäische Taxifahrer sitzen. Setzen Sie sich im Taxi keinesfalls nach vorne neben den Fahrer, in vielen Kulturen wird das als Einladung zum Sex gedeutet, nicht nur in der muslimischen Welt. In kaum einem Land setzen sich Fahrgäste neben den Fahrer, das ist eine Deutsche Eigenart. Sie bestimmen wo Sie sitzen, dafür zahlen Sie. Macht der Fahrer hier eine Bemerkung, lehnen Sie die Fahrt ab, drehen Sie sich um und gehen Sie, auch wenn sie das Taxi bestellt haben, zahlen Sie bei Ablehnung der Fahrt kein Geld. Bei Stress oder Nachstellen: Polizei anrufen und weitergehen. Vorteil beim Hinten-sitzen: So quatscht der Fahrer Sie meist nicht so voll
  • Vereinbaren Sie Treffpunkte, für den Fall, dass Sie sich verlieren und von Ihrer Gruppe getrennt werden
  • Versuchen Sie bei einem Angriff zunächst wegzurennen, schreien Sie laut und treten Sie wild mit den Beinen in den Genitalbereich und wehren Sie sich mit aller Kraft um sich loszureissen, nutzen Sie Waffen
  • Tragen sie ein Reizgas, nach Möglichkeit “CS Gas” und kein Pfefferspray, da dieses schneller und effektiver wirkt und sich stärker verteilt, halten Sie das Gas außerhalb von Örtlichkeiten immer griffbereit, wenn Sie einer Gefahrenzone entgegen laufen, nehmen Sie es in die Hand. Keine Waffe bringt Ihnen etwas, wenn sie erst in der Tasche nach ihr suchen müssen. Probieren Sie das Gas im Garten zunächst aus, um den Einsatz zu üben und ein Gefühl für die Reichweite zu bekommen. Das Gas zur Probe ist danach meist leer, also kaufen Sie sich mehrere Spays.
  • Sehr effektiv sind auch stabile Nagelfeilen oder Nagelscheren. Diese werden Ihnen in der Regel auch nicht vom Türsteher abgenommen. Nehmen Sie diese in Faustgriff, Spitze nach unten und stechen Sie damit im Notfall auf den Gesichts und Halsbereich ein, nicht auf den Rumpf, üben Sie an einem Kürbis oder einer Wassermelone, um ein Gefühl dafür zu bekommen und die Angst vor dem Zuschlagen zu verlieren. Tragen Sie auch diese Gegenstände Griffbereit und nach Möglichkeit in der Hand haltend in der Jackentasche, insbesondere wenn Sie alleine unterwegs sind.
  • Erschweren Sie eine Vergewaltigung, indem Sie Hosen statt Röcke tragen, darunter Strumpfhose und erst dann Slips, sehr effektiv ist auch Ganzkörperunterwäsche (Bodysuits), sowie Schichtungen
  • Nach einer Straftat rufen Sie immer sofort die Polizei, sollten Sie eine Straftat beobachten, rufen Sie ebenfalls umgehend die Polizei. Merken Sie sich markante Kleidungsstücke, Narben, sowie andere Merkmale. Geben Sie diese noch am Telefon durch. Sollte die Polizei sie abwimmeln, schreiben Sie der Presse und auch uns bei Rapefugees.net. Wir berichten darüber.
  • Besuchen Sie Selbstverteidigungskurse
  • Wählen Sie die demokratische Partei, die sich glaubwürdig gegen Zuwanderung ausspricht, wählen sie nicht mehr die Parteien, die für Ihre Sorgen verantwortlich sind
  • Vergessen Sie trotzdem nicht, eine schöne Zeit zu verbringen, lassen sie Asyltouristen nicht noch ihre Freizeit verderben!

Quelle: Truth24.net

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