Pädophile hingen an einem Kran und erschossen für die Vergewaltigung des 10-Jährigen

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2033

Drei Pädophile wurden öffentlich erschossen und zur Strafe für die Vergewaltigung und Ermordung eines zehnjährigen Jungen an einem Kran im Jemen aufgehängt.

Störende Bilder zeigen die Vergewaltiger in blauen Overalls, die vor Menschenmassen im Zentrum von Sana’a, der größten Stadt des Landes, vorgeführt werden.

Sie wurden mit Handschellen gefesselt und angewiesen, sich mit dem Gesicht nach unten zu legen und fünf Mal ins Herz zu schießen.

Ihre Leichen wurden dann von einem Kran hoch in die Luft geschleudert, wo sie als grimmige Warnung an andere potenzielle Täter hängen blieben, während die Zuschauer Fotos auf Mobiltelefonen machten.

Absichtlich vor Menschenmassen ausgestellt, als feste Warnung an alle, die es wagten, solche dreisten Verbrechen zu begehen.

Der südlich von Saudi-Arabien gelegene Jemen ist einer der weltweit führenden Vollstrecker mit Todesstrafe für Gewaltverbrechen wie Mord, Vergewaltigung und Terrorismus.

Die Todesstrafe kann theoretisch auch in Fällen von islamischen oder Hudud-Straftaten nach dem Scharia-Recht angewendet werden, wie beispielsweise Ehebruch, sexuelles Fehlverhalten, Sodomie, Prostitution, Gotteslästerung und Abfall vom Glauben.

Alle Sätze werden durch Schießen ausgeführt, obwohl Steinigung, Aufhängen und Enthauptung auch im jemenitischen Strafgesetzbuch erlaubt sind.

Rund 50 Länder der Welt haben immer noch die Todesstrafe.

Saudi-Arabien hatte auch einen Mann hingerichtet und gekreuzigt, der eine Frau erstochen hatte.

Der Mann aus Myanmar wurde enthauptet und seine Leiche an einem Kreuz in Mekka ausgestellt.

Jemen hat eine der höchsten Ausführungsraten pro Kopf der Welt.

Die Todesstrafe wird in der Regel durch Schießen und gelegentlich in der Öffentlichkeit durchgeführt. Der Präsident des Jemen ist nicht nur die einzige Person im Land, die zur Gnadengewährung befugt ist, sondern muss auch alle von Gerichten ergangenen Hinrichtungen ratifizieren, bevor sie vollstreckt werden.

Der Jemen verbietet bestimmte Straftaten und wendet die Todesstrafe auf die oben genannten Straftaten an.

Der Jemen ist auch eines der vier Länder der Welt, in denen die Todesstrafe für Minderjährige verhängt wird.

Im Jahr 2013 wurde Mohammed Haza’a von der jemenitischen Regierung erschossen, nachdem er 1999 einen Eindringling in seinem Haus in der zentraljemenitischen Stadt Tiza erschossen hatte.

Der Mann starb später an seinen Verletzungen.

Obwohl die Richter den Mord als Selbstverteidigung ansahen und Mohammed zu diesem Zeitpunkt unter achtzehn war, verurteilte ihn das jemenitische Gericht schließlich zum Tode.

George Abu Al-Zulof, ein Kinderschutzspezialist bei UNICEF, beschrieb, wie jemenitische Erschießungskommandos Todesstrafen verhängen.

Er sagte: „Sie legen sie auf den Boden, bedecken sie mit der Decke und dann kommt ein Arzt und zeigt von hinten auf das Herz. Dann schießen sie drei bis vier Kugeln in das Herz. “

In rund 53 Ländern der Welt wird immer noch die Todesstrafe verhängt – darunter auch in Saudi-Arabien.

2010 wurde ein jemenitischer Mann gekreuzigt, nachdem er ein Mädchen vergewaltigt und getötet und dann ihren Vater erschossen hatte.

„Die Todesstrafe hat im 21. Jahrhundert keinen Platz.“

Immer mehr Mitgliedstaaten aus allen Regionen erkennen an, dass die Todesstrafe die Menschenwürde untergräbt und dass ihre Abschaffung oder zumindest ein Moratorium für ihre Anwendung zur Verbesserung und fortschreitenden Entwicklung der Menschenrechte beiträgt.

Mehr als 160 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen mit einer Vielzahl von Rechtssystemen, Traditionen, Kulturen und religiösen Hintergründen haben die Todesstrafe entweder abgeschafft oder praktizieren sie nicht. Gefangene in einer Reihe von Ländern werden jedoch weiterhin hingerichtet.

Das Amt des Hohen Kommissars für Menschenrechte setzt sich mit seinem Auftrag zur Förderung und zum Schutz aller Menschenrechte für die weltweite Abschaffung der Todesstrafe ein. Das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen vertritt diese Position auch aus anderen Gründen, einschließlich der grundsätzlichen Natur des Rechts auf Leben. das inakzeptable Risiko der Hinrichtung unschuldiger Menschen; und das Fehlen von Beweisen, dass die Todesstrafe als Abschreckung gegen Straftaten dient.

Quelle :https://news360.co.za/paedophiles-hung-on-a-crane-and-shot-for-gang-raping-10-year-old/?fbclid=IwAR0wwNe1NmLQsp4Dr3GwQQcRNItDH5Drcd25FNzLD0_9rt9wRo1a3yBJN9U

Quelle :https://www.google.com/search?q=Paedophiles+hung+on+a+crane+and+shot+for+gang-raping+10-year-old&rlz=1C1CHBD_deDE748DE748&sxsrf=ACYBGNT2iRazls3dJSD3uQqFj-4uuw_22w:1571259601752&source=lnms&sa=X&ved=0ahUKEwiI7KWT1qHlAhWEx4UKHRPxDPEQ_AUIDSgA&biw=1366&bih=608&dpr=1

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