ORIGINAL-AUFNAHME aus dem Jahr 1912 entlarvt den TITANIC-BETRUG endgültig!

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Das historische Film-Dokument „Titanic Real Footage Leaving Belfast for Disaster (1911-1912)“ von British Pathé kann als „Smoking Gun“ bezeichnet werden, der die Titanic-Verschwörung unwiderlegbar beweist.

Drei Millionäre und einflussreiche Gegner der FED, Jacob Astor, Isidor Straus und Benjamin Guggenheim wurden unmittelbar vor der Gründung der FED mitsamt der OLYMPIC und 1514 anderen Passagieren versenkt, während sich J.P. Morgan, der Vorsitzende der White Star Line, kurzfristig von der Jungfernfahrt abmeldete und durch den Versicherungsbetrug 16 Millionen Pfund (heutiger Wert 1.7 Milliarden Pfund) abkassierte. Zufall?

Viele wissen bis heute nicht, dass die TITANIC ein zum Verwechseln ähnliches Schwesterschiff namens OLYMPIC hatte:

Die Olympic wurde vor der Titanic gebaut und hatte die Lufteinlässe hinter dem Steuerhaus, damit sie optisch von vorne nicht sichtbar waren und das Erscheinungsbild nicht störten. Bei der später gebauten Titanic wurden zusätzlich zwei Lufteinlässe links und rechts hinter dem Steuerhaus angebracht, um die Frischluftzufuhr für den Maschinenraum zu erhöhen.

OLYMPIC ohne die seitlichen Lufteinlässe hinter dem Steuerhaus und mit offenem Promenadendeck

Bei der Titanic wurde der vordere Teil des Promenadendecks geschlossen, weil sich die Passagiere der Olympic über zuviel Zugluft beklagt hatten. Ein weiteres, gut erkennbares Unterscheidungsmerkmal sind die beiden zusätzlichen Lufteinlässe links und rechts hinter dem Steuerhaus, die bei der Olympic fehlen.

TITANIC mit geschlossenen Promenadendeck und seitlichem Lufteinlass hinter dem Steuerhaus

Auswertung des Film-Dokumentes:

Am Bug ist relativ deutlich der Namenszug „Titanic“ zu lesen (00:58), doch das Schiff ist durch die fehlenden Lufteinlässe links und rechts vom Steuerhaus und das offene Promenadendeck der ersten Klasse eindeutig als Olympic identifizierbar.

Skeptiker könnten jetzt noch behaupten, dass das Deck zum Zeitpunkt der Aufnahme (2. April 1912) nicht fertig war. Offiziell wurde das Promenadendeck der 1. Klasse jedoch bis zum 31. März 1912 fertiggestellt und abgesehen davon, blieben dann immer noch die fehlenden Lufteinlässe seitlich hinter dem Steuerhaus. Das lässt nur einen Schluss zu: Obwohl mit Titanic angeschrieben, handelt es sich bei dem Schiff, das Belfast für seine Jungfernfahrt über den Atlantik verlässt, um die Olympic.

Fazit: Damals musste jedem, der die Schwesterschiffe gut kannte, sofort klar gewesen sein, dass die Namen und die Schiffe vertauscht wurden. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass weit höhere Interessen im Spiel waren, als die der White Star Line, die durch den Versicherungsbetrug ihrem Konkurs zu entgehen versuchte. Denn die Olympic mit ihrem nach dem Zusammenstoss mit der HMS Hawke gebrochenen Kiel war nicht mehr seetüchtig und hätte abgeschrieben werden müssen, was den finanziellen Ruin der White Star Line bedeutet hätte. Wäre es „nur“ um Versicherungsbetrug gegangen, wäre der längst aufgeflogen und nicht bis heute geheimgehalten worden. Mit der Gründung der FED wurde das Schicksal der Welt an ein skrupelloses Pack verpachtet, dessen beispiellose Grausamkeit langsam aber sicher auffliegt.

Quelle :https://www.legitim.ch

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