Oberhausener Bürgen sollen für Unterhalt von Flüchtlingen zahlen No ratings yet.

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Oberhausen. Bürgen, die vor Jahren Flüchtlingen mit ihrer Unterschrift eine legale Einreise ermöglicht haben, müssen nun womöglich für deren Unterhalt aufkommen.

Behörden in ganz Deutschland verlangen von den Helfern eine Nachzahlung der Lebenshaltungskosten der Flüchtlinge, für die sie gebürgt haben. Dabei geht es in manchen Fällen um fünfstellige Beträge.

Oberhausen: 34 Menschen bürgten für Flüchtlinge

Auch in Oberhausen haben Menschen für Flüchtlinge gebürgt: 34 sogenannte Verpflichtungserklärungen wurden beim dortigen Ausländeramt abgegeben, 18 Bürgen sind in der Stadt wohnhaft. Das berichtet die WAZ.

Demnach konnten 34 Kriegsflüchtlinge aus Syrien legal einreisen. Das Oberhausener Jobcenter prüft aktuell zwei Fälle auf eine mögliche Forderung.

Schock nach Urteil vom Bundesverwaltungsgericht

Viele Bürgen hatten angenommen, dass die Verpflichtungen nach Abschluss der Asylverfahren enden. Das Bundesverwaltungsgericht sieht das in einem Urteil nun anders.

Bis es zu einer endgültigen Klärung kommt, bleiben die Betroffenen im Ungewissen.

Den vollständigen WAZ-Artikel gibt es hier.

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