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Deutsch-Absurdistan: Es ist amtsbekannt, dass die Nazis lange nicht mehr die sind, die sie früher einmal waren. Man möchte sie überwiegend schon als zahme Bettvorleger bezeichnen. Wo immer eine verschärfte Variante von ihnen dringend benötigt wird, um auch das gesamte Umfeld schnell verächtlich zu machen, müssen entweder die Linken oder öffentliche Bedienstete für deren schlechten Ruf in die Bresche springen und zuweilen mal den rechten Arm in Position bringen. Nur so kann ihre Bösartigkeit untermauert und ihr internes, bundesdeutsche FeindBILD durch die Medien sach- und fachgerecht zementiert werden.

Was in Oberbayern noch angestrengt geprobt wird, kann ja in Sachsen längst in Aufführung begriffen sein, wer weiß das schon so genau. Bundespolizisten sollen Hitlergruß gezeigt haben… [SpeiGel auf Linie]. Zumindest macht man sich in Oberbayern noch die Mühe gegen diese Bundespolizisten zu ermitteln. Blöd, das es wer bemerkte. In Sachsen wird man von Ermittlungen dieser Art eher Abstand nehmen, da derlei Tätigkeiten dort im Moment sehr gefragt sind. Aufgabe ist es, eine Großzahl von Menschen verächtlich zu machen, die sich getrauen in der Nähe von AfD und PEGIDA-Veranstaltungen aufzutauchen. Noch schlimmer, mit denen zu sympathisieren und gegen die zunehmenden Messerattacken, teils mit tödlichem Ausgang, zu demonstrieren. Das ist nicht besonders gastfreundlich und gehört sich einfach nicht.

Was rät die Justizministerin?

Genau das hatte wohl auch die besorgte Frau Barley (derzeit Justizministerin von der SPD) vor Augen, als sie ihre nebenstehende Lebensweisheit mahnend unters Volk brachte. Für den anständigen Bürger ziemt es sich einfach nicht auf die Straße zu gehen, wenn da auch noch vermeintlich böse Buben herumlaufen. Da bleibt jeder staatstreue Deutsche brav zuhause und demonstriert dort lautstark schweigend vor der Glotze (Zustimmung zum System). Nur so kann der Bürger die Moral wahren, die der Staat längst nicht mehr hat. Derweil, was die Barley sicherlich wissen dürfte, ihre Mitarbeiter von Verfassungsschutz und/oder der Polizei Uraufführungen in straffreien Hitlergrüßen für den schlagenden Teil der Kollegen inszenierten. Nun, die Barley weiß eben noch was sich gehört. Man könnte meinen, die hätte auch noch zusammen mit der Merkel in der DDR gelernt. Vor allem aber weiß sie wie man den Haufen richtig spaltet, denn das macht das Regieren etwas einfacher.

Richtige Signale senden – hier spricht Berlin

Aktueller Einwurf: Berlin – Die Bundesregierung hat nach den Vorfällen in Chemnitz „Hetzjagden“ auf Ausländer scharf verurteilt. „Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Die Bundesregierung verurteile dies „auf das Schärfste“. (afp)

Anders als die bösen Menschen die schon länger hier leben (ugs. Nazis), haben sich demgegenüber die Gäste, Asylbewerber, Facharbeiter und Siedler vorbildlich verhalten und sofort den Ausführungen des Regierungssprechers angeschlossen. Mit ihrem sprachgewaltigen Engagement haben sie dazu noch ihren Integrationswillen unterstrichen. Gänzlich ohne Sprachkurs waren sie aus dem Stegreif in der Lage ihren Gastgebern zuzurufen: „Nie wieder Deutschland“ (zum Ende des Streifens). Das ist ein Satz der die Herzen aller Gutmenschen höher schlagen lässt. Natürlich haben sie auch noch akzentfrei und berechtigt skandiert „Nazis raus“, „wir ficken euch alle“ und „halt die Fresse“, so wie es sich für gute und bescheidene Gäste gehört.

Letztlich geht es darum starke und richtige Zeichen zu setzen, dass in Deutschland, zumindest insgeheim, bedenkenlos „gemessert“ werden darf. Es dient einem höheren Zweck, selbst wenn wir den noch nicht kennen. Weiter, dass der Staat und die progressive bis aggressive Linke gewillt ist, sich dem aufgebrachten Mob der „Dummdeutschen“ entgegenzuwerfen. Damit das Ganze entsprechend effektvoll über die Bühne gehen kann, dürfen weder Naziparolen noch Hitlergrüße bei solchem Aufruhr fehlen. Es ist wenig hilfreich, bei den Bemühungen die Gesellschaft zu spalten und die Menschen gegeneinander aufzubringen, wenn zu wenig gewaltbereite Protagonisten bei solchen Veranstaltungen zugegen sind. Genau die Masse mutmaßlich verblödeter Hornochsen, die die Medien durch ihre Berichte schleifen möchte, um das Bild eines „tiefbraunen Osten“ medial über Gesamt-Deutschland ausgießen zu können. Dazu muss man nur selektiv genug berichten.

Verantwortung übernehmen

Nur V-Leute dürfen straffrei Hitlergruß vor-FührernNoch einfacher gesagt, es geht darum, die bisherigen Fehler der Regierung gekonnt dem saublöden und unmündigen Souverän zu überantworten. Mal ehrlich, wer so eine Regierung hat, der hat einfach nichts besseres verdient. Exakt dafür braucht es diese Spannungen und diese Ungereimtheiten auf der Straße. So kann man besser vom eigentlichen Thema ablenken. Da lohnt es sich auf die innerdeutschen Selbstzerstörungskräfte zu setzen. Grund genug, dass sich der Staat hier mit eigenem Personal entsprechend einbringt. Formal ist das gar nicht die Aufgabe des Staates, aber hier muss man einfach mal Ausnahmen machen und Prioritäten setzen.

Vor drei Jahren erst hat man den Verfassungsschutz diesbezüglich weitergehende Narrenfreiheiten zugebilligt. Seither dürfen dessen Mitarbeiter, natürlich nur für den guten Zweck, Hitlergrüße vorführen. Selbstverständlich ohne dafür strafrechtlich einzustehen. Hier mehr dazu: Bundestag beschließt Reform 🔍 V-Leute dürfen sich „szenetypisch“ verhalten … [N-TV]. Das verhält sich mit den auf diese Weise animierten Mitstreitern aus der Szene bedeutend anders, die kommen vor Gericht. Die komplexe Kernaussage dieses Absatzes haben wir vorsorglich mit nebenstehendem Bild nochmals komprimiert dargestellt. Schließlich, so weiß der Gesetzgeber, müssen sich auch die V-Leute unter Kriminellen eben szenetypisch verhalten, um authentisch zu wirken. Da ist es also gar nicht so abwegig, dass da vielleicht mal der Verfassungsschutz etwas aushilft und den Animator mimt. Es soll eben genügend Leute unter den Hohlbirnen geben, die sich für solche Kindereien kein Strafverfahren einfangen wollen. Deshalb die erhöhten Motivationsbemühungen. Ein „Hoch“ auf die Dienste!

V-Leute müssen Flagge zeigen

Nur V-Leute dürfen straffrei Hitlergruß vor-FührernAb und zu kommt es wie es kommen muss, dass der Staat an geeigneter Stelle den ein oder anderen V-Mann ins Rennen schickt, um mit einem steifen rechten Arm den Stoff zu liefern, den Mann erstens zum draufhauen benötigt und zweitens für die polarisierende Berichterstattung, ohne die eine Spaltung der Gesellschaft einfach nicht richtig gelingen will. Ob man mit diesen Maßnahmen durch die öffentliche Hand den Bürgerkrieg schon wie gewollt anzetteln kann oder ob sich die Menschen vielleicht doch noch dagegen wehren, das steht derzeit in den Sternen. Wollte die Bundesregierung in Chemnitz einen Bürgerkrieg befeuern? … [JournalistenWatch]. Kurz um, so eine Bombenstimmung, wie wir sie derzeit medial in Deutschland serviert bekommen, entsteht nicht durch Nichtstun, das wissen unsere Offiziellen (und die Dienste) aber auch gut genug.

Auf lange Sicht jedoch soll es einmal richtig krachen, weil wir sonst den Polizeistaat unter Angela Merkel nicht ans Laufen kriegen. Vielleicht wird sie ihre Amtsverlängerung späterhin nur mit einem Notstand realisieren können, wer kann das heute schon wissen? Es haben sie ja nicht viel mehr als 105.000 Leute direkt gewählt, darüber hinaus hat sich Merkel parteiintern und über den Listenplatz an an diese Position geschlichen. Das ist kein übermäßiger Rückhalt, da braucht es vielleicht mal wieder eine Machtergreifung.

Quelle : https://qpress.de/2018/09/02/nur-v-leute-duerfen-straffrei-hitlergruss-vor-fuehrern/

 

 

 

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