NGO Lifeline darf in Malta anlegen wenn Flüchtlinge ins Merkelland ausgeflogen werden No ratings yet.

0
520

Laut Medien berichten darf die NGO Lifeline mit seinen Flüchtlingen in  La Valletta anlegen wenn der größte Teil der Migranten in das Merkelland ausgeflogen wird.

Das Rettungsschiff „Lifeline“ der deutschen Hilfsorganisation Mission Lifeline darf nach Aussagen der italienischen Regierung in Malta anlegen. Die italienischen Regierung hat mit dem maltesischen Premierminister Joseph Muscat telefoniert, erklärte Ministerpräsident Giuseppe Conte am Dienstag. „Das Schiff der NGO Lifeline wird in Malta anlegen.“ Die „Lifeline“ selbst hat noch keine offizielle Einfahrtserlaubnis bekommen. Der Kapitän des Rettungsschiffes „Lifeline“ hat Malta um Genehmigung zur Einfahrt in maltesische Gewässer gebeten, um sich vor hohen Wellen und starkem Wind zu schützen. Viele der 230 Migranten an Bord des Schiffes seien wegen der hohen Wellen seekrank. Die NGO Mission Lifeline beschuldigte den deutschen Innenminister Horst Seehofer, eine Einigung für die Übernahme der Flüchtlinge zu blockieren. „Wir haben noch nicht die Genehmigung zur Einfahrt in La Valletta erhalten“, so die Crew der „Lifeline“ auf Twitter. Medienberichten zufolge machte Malta für eine Anlegeerlaubnis für die „Lifeline“ zur Bedingung dass sie sie nach Merkelland ausgeflogen werden.

Die NGO Lifeline beschuldigt den deutschen Innenminister Horst Seehofer, Merkel-Deutschland daran gehindert zu haben, an einem Abkommen zur Aufnahme der Migranten an Bord des Rettungsschiffes „Lifeline“ teilzunehmen. Alle anderen deutschen Spitzenpolitiker hätten die Bereitschaft signalisiert, den größten Teil  der 230 Migranten aufzunehmen, betonte Lifeline-Sprecher Axel Steier nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur ANSA.

Seehofer hat den Schwarzen Peter

Er sollte standhaft und glaubwürdig bleiben. Besatzung und Passagiere sollten Verpflegung, Wasser und Medikamente erhalten und nach Afrika verschifft werden. Abertausende warten in Afrika noch auf solche „Helfer“, die sie nach Europa bringen sollen, und es werden immer mehr, weil hier alle im Merkelland  anlanden dürfen. Wir können aber nicht ihre Probleme und auch nicht die Probleme des Nahen und Mittleren Ostens in Europa lösen. Diese Länder und ihre Bewohner aus der Verantwortung zu entlassen, indem man die Folgen sinnloser Religionskriege, Machtkämpfe und Überpopulation importiert, kann nicht richtig sein. Unsere Politiker sollen sich auf ihre primären Aufgaben konzentrieren und dürfen nicht die Politik der überall präsenten NGOs betreiben.

Aufwachen

Ich verstehe nicht warum Schiffbrüchige vor der libyschen Küste nicht an die libysche Küste gebracht werden können. Geht es der Mission Lifeline um die Rettung von Menschenleben oder fungieren Sie unter dem Deckmantel doch als Schleuser-schiff ? NGO Lifeline und auch Frontex sind Handlanger der Schlepper und tragen zur massiven illegalen Migration nach Europa bei.

Das ist keine Lösung, sondern verschärft die Problematik nur noch. Schiffbrüchige, die darauf setzen, nach ein paar Meilen auf dem Meer auf ein solches Schiff gerettet und dann damit einen Freifahrtschein nach Europa (bes. Merkelland) gewonnen zu haben, dürfen nicht weiter so unterstützt werden. Vielmehr müssen die Flüchtlinge nach einer Rettung zurück zu ihrem Startpunkt gebracht werden. Dann wird sich das ganz schnell von selbst aufhören, unter Lebensgefahr in See zu stechen. Asyl- und Flüchtlingskontingente müssen in die Herkunftsländer verteilt werden, vor Antritt einer lebensgefährlichen und teuren Reise in Ungewisse. Nur so bekommt man das Ganze in den Griff.

So hört die Sogwirkung nicht auf

Ja die Sogwirkung wird nicht aufhören. Die Selfi Fotos mit Frau Merkel im sozial betreuten Merkelland wurden auch im hintersten Winkel von Afrika gesehen. Das ist doch Einladung vom feinsten. Darum macht sich jeder,der halbwegs laufen kann auf dem Weg, den Rest erledigen die Schlepper und deren verlängerte Arme der Schlepper , die ,, NGO Rettungsschiffe,,. Den Migranten selbst kann man eigentlich bei soviel Versprechungen und Lügen keinen Vorwurf machen.  Bitte nennt diese Schlepperkähne nicht Rettungsboote. Diese Schiffe gehören aus dem Verkehr gezogen, die Besatzungen vor ein Gericht. Solange diese NGO “Rettungsschiffe“ vor der lyrischen Küste auf Migrantenfang rum schippern, wird dieser Migrantenstrom aus Afrika nie abreißen. Hier ist auch unsere Kanzlerin in Merkel-Deutschland gefragt, die ihre Einladung an alle Welt mit deutlichen Worten zurücknehmen muss.

Quelle : https://austria-netz.com/ngo-lifeline-malta-merkelland/

Please rate this

Loading...
loading...
loading...

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here