Neueste Studien belegen, der Mensch hat außerirdische Wurzeln, doch der Mainstream schweigt beharrlich

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Laut einer neuen Studie der Rockefeller University New York und der Universität Basel gilt es mittlerweile als eine bewiesen Tatsache, dass neun von zehn Arten auf der Erde, einschließlich der Mensch, bereits vor 100.000 bis 200.000 Jahren entstanden sind und das fast alle Tiere zur gleichen Zeit wie der Mensch aufgetaucht sind.

Jedoch haben Naturkatastrophen, wie die Eiszeit, ein Großteil der Population auf der Erde ausgelöscht. Müssen wir vielleicht davon ausgehen, dass es tatsächlich eine Arche Noah gab, in der möglicherweise Keimmaterial aufbewahrt wurde?

Tatsache ist, dass es einmal eine Zeit gab, wo die Evolutionsuhr wieder auf null stand und das Leben quasi wieder neu ausgesät werden musste. Doch handelte es sich dabei um den alten Samen oder um eine völlig neues Keimmaterial?

Ein Großteil dieser Fragen ist bereits beantwortet. Von Wissenschaftlern, die von der Wissenschaft größtenteils nicht ernst genommen werden, weil ihre Forschungsergebnis nicht in den Mainstream passt, weil diese Ergebnisse politisch nicht korrekt sind und noch immer nicht anerkannt werden sollen.

Doch nicht nur Chemiker und Biologen sprechen hier von einem verzerrten Bild der Evolution, auch ehemalige Apollo-Astronauten der NASA haben irgendwann erkannt, dass die Menschheit in einem völlig falschen Weltbild lebt und viele von ihnen haben ihre Meinung später sogar öffentlich gemacht, wie Apollo 15 Astronaut Al Worden, der einmal in einem Fernsehinterview sagte:

„Wir sind die Aliens, aber wir denken nur, dass sie jemand anderes sind, aber wir sind diejenigen, die von woanders herkommen. Weil jemand anderes überleben musste und sie in ein kleines Raumschiff gestiegen sind und hierher gekommen sind und gelandet sind und hier die Zivilisation begonnen haben, glaube ich. Und wenn du mir nicht glaubst, hol dir Bücher über die alten Sumerer und sie dir an, was sie dazu zu sagen haben. Sie werden es dir gleich sagen.“

Der britische Physiker, Molekularbiologe und Nobelpreisträger Francis Crick schrieb in seinem 1981 veröffentlichten Buch Life itself, dass es nahezu unmöglich sei, dass das DNA Molekül seinen Anfang auf der Erde nahm, dass es folglich von woanders kommen muss.

In der Mainstream Wissenschaft ist es noch immer eine allgemein anerkannte Theorie, dass der Mensch das Ergebnis einer Reihe von Molekülen ist, die versehentlich ineinander stoßen und auf diese Weise Leben schaffen.

Kam das menschliche Keimmaterial von anderen Planeten?

Nach Ansicht von Crick ist der Mensch aber das Ergebnis einer sogenannten gerichteten Panspermie, also durch Keime von anderen Planeten. Crick und sein ebenfalls britischer Kollege, der Chemiker Leslie Orgel, veröffentlichten bereits im Juli 1973 eine Arbeit über dieses Thema.

Dass der Mensch und andere Populationen auf der Erde ein außerirdisches Produkt sind, wird von der Mainstream Wissenschaft noch heute vehement bestritten. Stattdessen wird weiter an Schulen und Universitäten die längst überholte Evolutionstheorie des britischen Naturforschers Charles Darwin gelehrt, die in Wahrheit völliger Unsinn ist.

Mehr als fünfhundert Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen der Forschung haben Darwins Evolutionstheorie mittlerweile widerlegt. Dazu wurden auch unzählige Studien veröffentlicht.

Unter anderem von 33 Wissenschaftlern im Journal Progress in Biophysics an Molekular Biology, die nahe legt, dass das Leben möglicherweise während der sogenannten Kambrischen Ära entstanden ist.

Das Kambrium ist eine wichtige Periode in der Erdgeschichte, die einen Zeitraum von 541 bis 485 Millionen Jahren entspricht, davon ca. 5 Millionen Jahre umfasst, in der die sogenannte Kambrische Explosion stattgefunden hat, die, infolge der dadurch ausgelösten Veränderungen der Umwelt im Meer, fast alle heutigen Tierstämme entstehen ließ und möglicherweise auch den Mensch.

Wenn das der Tatsache entspricht, dann wäre dies ein weiterer Beweis dafür, wie falsch Darwin mit seiner Theorie lag. In der Studie ist unter anderem zu lesen:

„Angesicht der rasant wachsenden Zahl von Exoplaneten, die in den Lebensräumen langlebiger Roter Zwerge entdeckt wurden, sind die Aussichten auf einen genetischen Austausch zwischen lebenden erdähnlichen Planeten nicht zu übersehen.“

Ein längst überfälliger Paradigmenwechsel lässt weiter auf sich warten

Bis heute hat man von dieser Studie so gut wie nichts erfahren. Zumindest nicht in den Mainstream-Nachrichten. Mag sein, dass sich einige Wissenschaftler mit dem Papier am Rande auseinandergesetzt haben, aber sonst: Schweigen im berühmten Blätterwald. Weil man einfach nicht an der Geschichte kratzen will und mögliche Beweise lieber unterm Teppich kehrt als die publik zu machen.

Möglicherweise ist auch eine fortschrittliche außerirdische Rasse an der Schaffung irdischer Lebensformen, einschließlich Mensch, beteiligt. Eine Zivilisation, die auf der Erde strandete, weil vielleicht auch ihr Planet gerade einer Naturkatastrophe oder einem Krieg zum Opfer gefallen ist, nur hatten die vielleicht bereits eine fortschrittliche Technologie, um ihren Heimatort zu verlassen.

Gehen wir von der Vermutung aus, dass möglicherweise Keimmaterial die irdische Katastrophe überstanden hat, ist es durchaus denkbar, dass die Zivilisation dieses Material dazu verwendet hat, neue Populationen auf der Erde zu schaffen.

Das würde auch die Theorie von Corey Goode bestätigen, der behauptet, dass außerirdische Rassen mehr als 22 Experimente auf der Erde durchgeführt haben, die angeblich dazu bestimmt waren, die Evolution nicht nur zu beeinflussen, sondern sie auch zu verändern und zu verbessern.

Beweise existieren genügend, doch was nützen diese Beweise, wenn sie nicht öffentlich gemacht werden und irgendwo im Keller eines Instituts verrotten. Da befindet sich beispielsweise in den Gewölben der Medizinischen Fakultät der WITS-Universität von Johannesburg ein Teil eines Oberschenkelknochens mit einem Hüftgelenk daran, das rund drei Meter hoch ist.

Es liegt seit den frühen Sechzigerjahren dort und wurde seinerzeit von Bergleuten im Norden Namibias gefunden. Dieser Knochen ist bis heute einer der wertvollsten und seltensten Exemplare und der eindeutige Beweis, dass vor mehr als 40.000 Jahren im Süden Afrikas Riesen gelebt haben.

Doch nicht nur in Afrika wurden die Gebeine von Riesen gefunden, auch in weiten Teilen Europas, etwa in Rumänien. Normalerweise müsste es in diesem Fall ein Aufschrei durch die Reihen der Wissenschaft gehen – tut es aber nicht. Stattdessen wird an alten Paradigmen festgehalten, die längt widerlegt sind.

Sie sehen, liebe Leser, die menschliche Geschichte bietet viel mehr als das, was uns und auch unseren Kindern in der Schule und später an den Universitäten erzählt wird. Geschichte ist wirklich spannend, aber nur so lange sie wahr ist und auch neue Erkenntnisse berücksichtigt werden.

Wer heute öffentlich behauptet, Autoritäten seien daran beteiligt, das neue Wissen bewusst zu unterdrücken, wird als Verschwörungstheoretiker an den Pranger gekettet. Eine veränderte Weltanschauung würde in der Tat einiges ändern auf unserem Planet. Sie würde beispielsweise die gesamten Kontrollmechanismen, die zur vollständigen Versklavung der Gesellschaft geführt haben, in einem Atemzug davon pusten.

Und genau das ist der Punkt, vor dem die Autoritäten Angst haben, dass sie die vollständige Kontrolle über der Menschheit verlieren und dass das gesamte System kollabiert. Doch das wird in den kommenden Jahren passieren, ob die das wollen oder nicht, spielt in diesem Fall keine Rolle mehr.

Spätestens wenn die Mainstream-Medien ihr Gehorsam verweigern und bisher unterdrücktes Wissen an die Öffentlichkeit geben, wird genau das passieren. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit.

Die von den Autoritäten angeordnete Massenzensur im Internet wird nicht viel nützen, sie ist lediglich ein Spiel auf Zeit. Mehr nicht, denn man kann die Wahrheit nicht auf Dauer unterdrücken.

Die Wahrheit ist wie flüssiges Gold und sie sucht sich ihren Weg wie das Wasser. Wasser fließt und ist von nichts aufzuhalten. Auch die Wahrheit nicht, denn auch sie kennt wie Wasser keine Balken.

Bleiben Sie aufmerksam!

Quelle

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