Neues Polizeikonzept Arbeitslose Andalusier sollen in Berlin Streife laufen No ratings yet.

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Berlin –

Die Polizeipräsidentin Barbara Slowik (52) hat ein Problem: „Personal, Personal, Personal!“ In den nächsten zehn Jahren soll die Zahl der Vollzugsbeamten von 17 000 auf 19 000 steigen. Das Geld dafür stehe bereit. Doch es fehlen geeignete Bewerber – deshalb setzt sie auf junge Spanier.

sleuten in Uniform rechnen. Deutsch könnten die Spanier zunächst an Goethe-Instituten in der Heimat lernen.

Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache gibt’s auch bei Berlinern

Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache kennen Polizeiausbilder auch von Berlinern. Dennoch soll nach Wünschen der Präsidentin auch die Nachwuchswerbung in der Stadt besser werden. Sie stelle sich etwa ein Oberstufenzentrum Öffentliche Sicherheit vor – mit Unterrichtsschwerpunkten auf Sport, Politischer Weltkunde und Deutsch.

Bereits jetzt setze sie sich für die Abschaffung von Bewerbungsfristen für Einrichtungen wie die Polizeiakademie oder die Hochschule für Wirtschaft und Recht ein, sagt Slowik. So könne man etwa jederzeit positive Vorbescheide an Bewerber vergeben, auch wenn die Ausbildung erst später beginne. Eine Strategie zur Nachwuchsgewinnung soll Ende August folgen, kündigt sie an.

Barbara Slowik hat ihr Amt am 10. April als Nachfolgerin von Klaus Kandt angetreten. Die gebürtige Berlinerin kommt aus dem Innenministerium, wo sie sich den Ruf einer Expertin für Terrorismusbekämpfung und Deradikalisierung erwarb. Sie ist die erste Frau und die erste Person seit Ende des Zweiten Weltkriegs überhaupt auf dem Posten, die zuvor nicht im Polizeivollzugsdienst tätig war.

Quelle : https://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/neues-polizeikonzept-arbeitslose-andalusier-sollen-in-berlin-streife-laufen-31059054?dmcid=sm_fb

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