Merkel will Afrikaner mit Stipendien nach Deutschland locken – Deutsche gehen leer aus

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Jetzt will Merkel auch noch massenhaft die etwas gebildeteren Afrikaner nach Deutschland locken. Die Universitäten sind noch viel zu deutsch, deshalb müssten viel mehr Schwarze dort studieren. Das ist Merkel mehrere Millionen Euro Steuergeld wert, die deutschen Studenten bisher stets verweigert wurden.

Auf der Westafrika-Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach Senegal, Ghana und Nigeria spielt das Thema Migration eine zentrale Rolle. In ganz Afrika sparen Familien darauf, mindestens ein Kind auf den Weg nach Europa zu schicken. Schleuser kassieren hohe Summen, um Menschen durch die Wüste und in kleinen Booten über das Mittelmeer zu bringen. Das Unterfangen ist gefährlich, nicht selten endet es nicht in Europa, sondern mit dem Tod. Doch da es zahlreiche NGOs gibt, die sich dem Schleppertum verpflichtet haben, wir die Lage für Illegale auf hoher See immer ungefährlicher.

Merkel wirbt dafür, dass nicht mehr Schlepper und das Gesetz des Stärkeren darüber bestimmen, wer nach Europa kommt. Der Kanzlerin will die Zuwanderung über Abkommen mit den afrikanischen Staaten steuern. So soll verhindert werden, dass sich Menschen unter Einsatz ihres Lebens nach Europa durchschlagen. Jeder Migrant, der auf der Strecke bleibt ist nämlich in den Augen Merkels ein verlorener Soldat im Kampf um die Auslöschung des deutschen Volkes.

Was viele nicht wissen: Bereits jetzt gibt es für Afrikaner die Möglichkeit, als Studenten nach Deutschland zu kommen – allerdings unter zwei Bedingungen: Sie müssen ein bestimmtes Niveau an Deutschkenntnissen vorweisen und ihren eigenen Lebensunterhalt in Deutschland sichern können. Gerade Letzteres ist für viele ein Problem. Die Überlegungen der Bundesregierung sehen daher die vermehrte Vergabe von hoch dotierten Stipendien sowie die Förderung von Deutschkursen bereits in den Herkunftsländern vor.

Während deutsche Studenten mitunter überhaupt keine staatliche Unterstützung erfahren, wendet man Millionen an Steuergeld auf, um Afrikaner an unsere Universitäten zu locken. Selbstverständlich müssen diese die Gelder niemals zurückzahlen, während Deutsche mit dem sogenannten BAföG einen Kredit von der BRD erhalten, welchen sie oft noch viele Jahre nach Abschluss ihres Studiums abbezahlen müssen. Als Mensch erster Klasse bekommt man aber ein gratis Stipendium in der BRD.

Ein solches System der legalen Zuwanderung soll sich besonders an junge Afrikaner richten, die für ein Studium oder eine Ausbildung nach Europa kommen wollen. Für die europäischen Länder hätte das den Vorteil, auf diesem Weg den in vielen Branchen verbreiteten Mangel an Fachkräften lindern zu können, meint Merkel. Es ist nicht verwunderlich, dass die Lüge vom Fachkräftemangel wieder einmal vorgeschoben wird. Anstatt die zahlreichen Arbeitslosen zu qualifizieren, die wir bereits in Deutschland haben, werden als Ausweg massenweise Fremde importiert. Man sieht daran gut, dass es nicht um Fachkräfte geht, sondern um die gezielte Überfremdung unserer Heimat.

Quelle : http://www.politnews.org/post/merkel-will-afrikaner-mit-stipendien-nach-deutschland-locken-deutsche-gehen-leer-aus

 
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