Merkel-Regierung führt schleichendes GOLDVERBOT ein!

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(Als Antwort auf die Eurokrise wurde den Euro-Ländern 2012 der umstrittene ESM aufgezwungen, welcher im Ernstfall eine totale Enteignung des Volkes vorsieht. Bargeld und Gold sind anonyme Wertträger, die deswegen auch pfändungssicher sind. Dass diese nun schleichend verboten werden, lässt leider nichts Gutes erahnen.)

Anmerkung: Personen, die für den ESM oder in Zusammenhang damit tätig sind oder tätig waren, unterliegen einer beruflichen Schweigepflicht (Art. 34). Die Mitglieder des Gouverneursrats, die Mitglieder des Direktoriums und alle Bediensteten des ESM geniessen ausserdem Immunität von der Gerichtsbarkeit hinsichtlich ihrer in amtlicher Eigenschaft vorgenommenen Handlungen und Unverletzlichkeit hinsichtlich ihrer amtlichen Schriftstücke und Unterlagen (Art. 35).

Ein brisanter Gastartikel der Capitol Post:

Bis 2017 war es in Deutschland möglich, Gold in Höhe von 15.000 Euro anonym zu kaufen. 2017 wurde diese Grenze dann bereits auf 10.000 Euro herabgesetzt. Ab 2020 soll der anonyme Goldkauf dann nur noch bis 2.000 Euro möglich sein. Wer mehr Gold kaufen will, muss sich ausweisen und dem Goldhändler seine Daten geben.

Damit nicht genug: Nicht nur der anonyme Goldkauf soll auf 2.000 Euro begrenzt werden, sondern die Merkel-Regierung will zudem noch die 50-Gramm-Regel einführen, die unabhängig vom Preis gelten würde. Das bedeutet für Käufer von physischem Gold, dass sie künftig nicht einmal mehr einen 50-Gramm-Barren kaufen können, ohne dass der Goldhändler die persönlichen Daten aufnehmen und für fünf Jahre speichern müsste. Nach aktuellen Preisen ist Gold indes schon so teuer, dass Sie nach der neuen 2.000er-Regel kaum noch eine Feinunze Gold als Münze erwerben könnten, ohne erfasst zu werden.

Die Merkel-Regierung begründet diesen Schritt offiziell mit der Bekämpfung von Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung. Diese sei in den vergangenen zehn Jahren stark angestiegen. Laut Regierungsangaben lag die Zahl 2008 bei 7.349 Fällen, 2018 sollen 77.252 Fälle registriert worden sein. Ein Bezug zu Edelmetallen ließ sich im Jahr 2018 jedoch nur bei 175 Fällen feststellen.

Der Verdacht: Geht es der Merkel-Regierung tatsächlich nur um die Bekämpfung des Terrors und der Geldwäsche? Wohl kaum, wie die Zahlen belegen. Vielmehr soll den Bürgern nach Meinung von Kritiker auch noch diese letzte Möglichkeit, ihr Geld anonym, stabil und vor dem Zugriff des Staates geschützt anzulegen, genommen werden. Die Merkel-Regierung lässt sich immer mehr Maßnahmen einfallen, um den totalen Überwachungsstaat einzuführen und die Bürger finanziell immer mehr zu drangsalieren und auszunehmen.

In Zeiten von Niedrig-, Minus- und Strafzinsen, hohen Bankgebühren, wackeligem Euro und wirtschaftlicher Rezession suchen immer mehr Menschen nach Möglichkeiten, ihre mühsam zusammengekratzten Ersparnisse sicher und anonym anzulegen. Bislang war der Goldkauf dafür eine der besten Alternativen. Denn Gold behält auch trotz schwankender Goldpreisen seinen Wert, wie die vergangenen Jahrhunderte zeigen. Währungen können verschwinden und an Wert verlieren, wie die vergangenen Jahrhunderte ebenfalls belegen. Währungsreformen gab es auch in Deutschland mehrfach. Auch wenn es niemand so nennt: Die vormaligen DDR-Bürger haben es erlebt, nach dem zweiten Weltkrieg kam es so – und die Euro-Einführung war der jüngste Beleg.

Der Kauf von Gold wird mit diesem neu geplanten bzw. reorganisierten „Geldwäschegesetz“ ab 10. Januar 2020 beinahe unmöglich gemacht. Die 2.000 Euro und 50-Gramm-Barren Obergrenze gilt bis dato nur für Deutschland, nicht für die anderen Euro-Länder!

Mehr dazu erfahren Sie hier.

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