Merkel: Migrationspakt hilft auch flüchtenden Deutschen 5/5 (1)

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Bundeskanzlerin Angela Merkel verteidigt den UN-Migrationspakt: „Wenn Deutsche ins Ausland fliehen müssen, hilft dieser Pakt auch ihnen.“ Die Bundesregierung sorge sich ja ebenso um sie.

BERLIN (fna) – Es ist inzwischen weithin bekannt, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Große Koalition federführend an der Ausarbeitung des UN-Migrationspakts beteiligt waren. Dieser unverbindlich verbindliche Pakt zur Steuerung und Erleichterung der Migration soll dazu führen, dass Migranten überall auf der Welt einheitliche rechtliche und soziale Grundbedingungen vorfinden.

„Ich weiß gar nicht, warum sich so viele Menschen über den Migrationspakt aufregen“, so die Bundeskanzlerin zur Nachrichtenagentur fna. „Wenn Deutsche ins Ausland fliehen müssen, hilft dieser Pakt auch ihnen.“ Merkel betonte weiter, dass die Deutschen „doch gefälligst froh sein sollen, wenn sie überall auf der Welt die gleichen Grundbedingungen nach ihrer eigenen Flucht vorfinden.“

„Wir haben doch schon jetzt eine massive Fluchtbewegung von deutschen Fachkräften ins Ausland, weil sie aus wirtschaftlichen Gründen dorthin fliehen, wo sie besser verdienen“, so die in Hamburg geborene und in der DDR aufgewachsene Politikerin. Ihre Eltern seien damals ja auch freiwillig aus dem Westen in die Ostzone geflüchtet, weshalb auch sie einen Migrationshintergrund habe. „Ich habe es damals schon nicht verstanden, warum so viele Menschen aus der DDR fliehen wollten und heute ist es genauso“, erklärte Merkel mit Unverständnis darüber, warum so viele Deutsche aus Deutschland fliehen wollen, denn „immerhin leben wir jetzt im besten Deutschland das es je gegeben hat.“

Weiterhin betonte sie, dass es auch „die Aufgabe der Bundesregierung ist, sich um die ins Ausland geflohenen Deutschen zu kümmern und dafür zu sorgen, dass sie ähnlich lebenswerte Bedingungen vorfinden, wie Flüchtlinge die in die Bundesrepublik kommen.“ Der Migrationspakt würde auch all jenen Deutschen zugute kommen, die im Falle eines grünen Wahlsiegs und einer Bundeskanzlerin Roth in Scharen das Land verlassen würden. „Auch deshalb sollten sie uns dabei unterstützen, den Migrationspakt zu unterzeichnen.“

Quelle :http://berliner-express.com

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