Meinungsfreiheit – Trump solidarisiert mit alternativen Medien und kündigt griffige Massnahmen an!

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Solange das Establishment nicht in Gefahr war, wurde die Meinungsfreiheit kaum thematisiert. Die Wahrheitsbewegung, die aus ein paar wenigen „Verschwörungstheoretikern“ bestand, wurde unauffällig ignoriert und wenn jemand wie zum Beispiel Gary Webb, ein US-amerikanischer Investigativjournalist und Gewinner des Pulitzer-Preises, der in den 90er Jahren die Iran-Contra-Affäre enthüllte, zu gefährlich wurde, liess man ihn einfach hinrichten. (Gary Webb entlarvte unter anderem die Clintons und wurde kurz vor der Veröffentlichung einer brisanten Doku mit zwei Kugeln im Körper tot aufgefunden.

Offiziell soll er Selbstmord begangen haben.) Heute ist alles anders, denn die Wahrheitsbewegung ist viel grösser geworden und es ist nicht mehr möglich alle Opponenten aus dem Verkehr zu ziehen; geschweige denn sie einfach zu ignorieren. Die Kabalen stehen mit dem Rücken zur Wand und ihre letzte Waffe gegen die Wahrheit ist die Zensur. Vor den letzten Zwischenwahlen wurden in den USA die einflussreichsten alternativen Medien im Rahmen einer koordinierten Aktion aus allen grossen Plattformen verbannt; einfach so. Die Zensurwelle erreichte vor den EU-Wahlen auch Europa und letzte Woche wurde sogar die Epoch Times von Facebook entfernt. (Am Freitag wurde auch NuoeViso.TV von Youtube entfernt. Dank einer massiven Solidaritätskampagne sind die Jungs seit Montag wieder online!) Damit wird versucht die Existenz von unbequemen Journalisten und Aktivisten zu vernichten. Da solche Massnahmen gegen die Menschenrechtskonvention verstossen, werden sie weder begründet noch diskutiert. Donald Trump ist ein grosser Nutzniesser der Wahrheitsbewegung und bekanntlich selbst von Zensurmassnahmen betroffen, weil er viele Themen aufgreift, die vom Establishment als Verschwörungstheorien abgetan werden. Er hat sogar versprochen, dass er den Tiefen Staat vernichten und die Macht zurück an das Volk geben will. Aus diesem Grund hat er letzte Woche diverse Persönlichkeiten aus der alternativen Szene zu einem einzigartigen Social Media Gipfeltreffen eingeladen, um die Lage zu besprechen und interessante Massnahmen gegen die grassierende Zensur anzukündigen. Die Moloche aus dem Silicon Valley waren nicht dabei. Trump wird bald mit Ihnen im Beisein von Kongressmitgliedern aus beiden politischen Lagern einen runden Tisch machen. So wie ich Trump kenne, dürfte das für Google, Facebook und Twitter die letzte Chance sein, bevor sie den Zorn zu spüren bekommen.

Trump Social Media
Trump Social Media

Social Media Gipfeltreffen: Trump unterhält sich im Weissen Haus mit Persönlichkeiten aus der alternativen Szene.

Im folgenden Ausschnitt wird die Kernbotschaft der Veranstaltung kurz und bündig zusammengefasst:

Obwohl das Treffen von den Massenmedien nach aussen als „harmlose Versammlung von Verschwörungstheoretikern“ verspottet wurde, zeigten ihre Taten, dass sie die Entwicklung durchaus ernst nehmen. Beispielsweise wurde die Übertragung nach der Rede bereits während der ersten Frage abgebrochen, was sehr unüblich ist. Normalerweise kommt es immer zu einem längeren Austausch, bei dem nicht selten heftige Auseinandersetzungen verzeichnet werden.

Nebst dem Ausblenden des Schlussteils zeigten sich diverse Mainstream Journalisten äusserst nervös. Im Anschluss zum offiziellen Teil waren die Gäste zu einem geselligen Anlass im Rosengarten eingeladen und dort kam es erneut zu sehr hitzigen Szenen, die beweisen, dass es keine harmlose Versammlung war.

In diesem Ausschnitt (Washington Post) wird gezeigt, wie Sebastian Gorka (ehem. Mitarbeiter im Weissen Haus, Politikwissenschaftler und Publizist) Brian Karem (CNN) beleidigte: „You’re not a journalist, you’re a punk“ (dt. Du bist kein Journalist, du bist ein Punk.) Danach kam es zu einer Auseinandersetzung mit Joy Villa, die Karem den Unterschied zwischen Fakten und Meinungen erklärte. Karem konterte, dass Fakten und Meinungen in den Mainstream Medien mit einem Label gekennzeichnet werden, worauf Villa meinte, dass alle Berichte der Mainstream Medien als Meinungen gekennzeichnet werden müssten. Damit traf sie den Nagel selbstverständlich auf den Kopf und den perfekten Beweis liefert dieser kurze, vermeintlich neutrale Bericht der Washington Post. Dadurch, dass das Vorspiel der Debatte bewusst ausgelassen wurde, entstand aus einer Primärquelle glatt eine Fake News. Und genau da kommen die alternativen Medien ins Spiel. Alex Jones brachte das Vorspiel, das zeigt, dass Gorka wegen einer Beleidigung ausfällig wurde.

Zu glauben, dass alternative Medien nur Fakten bringen, wäre naiv, da Fehler menschlich sind und jede Berichterstattung im weiteren Sinne immer perspektivisch ist. Entscheidend ist viel mehr die Faktennähe und die Absicht, die dahinter steckt. Eine Meinung zu haben ist selbstverständlich legitim, aber Quellen bewusst auszulassen oder zu manipulierten, verdient den Fake News Stempel. Ein wesentlicher Unterschied zwischen seriösen alternativen Medien und den Massenmedien ist, dass Erstere ihre Berichterstattungen, so gut es geht, mit überprüfbaren Primärquellen dokumentieren, während Letztere meistens nur eine Nachrichtenagentur als Quelle angeben. Primärquellen zu finden und zu analysieren, ist eine aufwendige Knochenarbeit, aber der einzige Weg, um Objektivität und Faktennähe zu erlangen. Dass ausgerechnet diejenigen, die viele Mittel und nicht zuletzt auch öffentliche Gelder zur Verfügung haben, diesen Aufwand nicht betreiben, spricht Bände.

Anmerkung: Wenn die Mainstream Journalisten die Quellenanalysen selbst durchführen würden, müssten sie selbst merken, dass an ihrem Narrativ etwas nicht stimmt. Um diejenigen zu schützen, die ehrliche Arbeit leisten, hat Trump an jenem Treffen griffige Massnahmen angekündigt. Die Tech-Moloche aus dem Silicon Valley sind bekanntlich stark vom Staat subventioniert und gehören zum militärisch-industriellen Komplex. Bei Facebook und Youtube ging es nie um Social Networking, sondern von Anfang an um Überwachung und Social Engineering. Trump drohte diesen „Trojanischen Pferden“ den Geldhahn zuzudrehen und andere Privilegien zu streichen, wenn sie die Meinungsfreiheit weiterhin missachten würden. Auf der anderen Seite könnte er gemäss Bill Ottman, dem CEO von Minds.com, sogar persönlich dem kryptobasierten sozialen Netzwerk beitreten, was die Stärkung von alternativen Plattformen signalisieren würde. Obwohl die Entstehung von neuen Netzwerken begrüssenswert ist, wäre ein Rückzug aus den etablierten Plattformen wie Facebook und Youtube nicht nur bedauerlich, sondern auch ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, die sich dadurch noch mehr spalten würde. Dass Alex Jones und andere Grössen aus der alternativen Szene nicht zum Social Media Summit eingeladen wurden, ist vermutlich genau in diesen Kontext von Polarisierung und Spaltung einzuordnen. Die Entscheidung sorgte seitens der Betroffenen selbstverständlich für Zähneknirschen, doch gleichzeitig eben auch für weniger Angriffsfläche in einer sonst schon extrem angespannten Lage.

Fazit: Trump betonte zu Recht, dass der Schutz der Meinungsfreiheit eine parteiübergreifende Angelegenheit sei. Während zum aktuellen Zeitpunkt vor allem die rechten Stimmen betroffen sind, gibt es keine Garantien, dass es in naher Zukunft nicht auch die Linken treffen könnte. Hier einen Konsens zu finden, wird jedoch sehr schwierig, weil das abgeschlagene linke Lager in den USA die Zensur als letzte Möglichkeit sieht, um Trump zu stoppen. Durch die Verwässerung von Begriffen wie Rassismus oder Hassrede wird versucht die wichtigen Debatten unserer Zeit mit Zensurmassnahmen zu umgehen. Doch im Grunde geht es immer nur um dasselbe, nämlich um die Vernichtung von Freiheit. Die Menschen sollen davon überzeugt werden, dass sie nicht mit Freiheit umgehen können, damit sie freiwillig auf ihre Selbstbestimmung verzichten. Wenn man bedenkt, dass die meisten Verbrechen wie Korruption, Kriege, Drogenhandel, Menschenhandel, Umweltkatastrophen und vieles mehr vom Tiefen Staat ausgehen, sollte einem klar werden, dass nicht das Volk das Problem ist, sondern eine kriminelle „elitäre“ Gruppe, die uns mit allen Mitteln unterjochen will. Das ist der wahre Rassismus.

Zur Erinnerung: Sein Land zu lieben, für das Überleben der hiesigen Kultur einzustehen oder zwischen Flüchtlingen und illegalen Einwanderern zu unterscheiden, ist nicht rassistisch und wer wegen ein paar echten Rassisten, die zum Teil sogar bezahlt werden, um bestimmte Bewegungen zu unterwandern, eine ganze Bevölkerungsgruppe in denselben Topf wirft, macht im Grunde genommen genau das, was er den „Rassisten“ vorwirft.

Quelle :https://www.legitim.ch/post/meinungsfreiheit-trump-solidarisiert-mit-alternativen-medien-und-k%C3%BCndigt-griffige-massnahmen-an

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