Massenmigration: „Das Problem ist doch, dass alle nach Europa gebracht werden“ – Warum hört Merkel nicht auf ihren Chefberater?

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Pro Tag passieren nach wie vor 450 „Flüchtlinge“ die deutsche Grenze. Täglich! Günter Nooke, Afrikabeauftragter des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, ist angeblich Angela Merkels Ansprechpartner Nr. 1, wenn es um diese anhaltende Massenmigration aus Afrika geht. Altersstarrsinn oder Allmachtsphatasien? Warum hört Merkel nicht darauf, was ihr Freund Nooke sagt?

Nichts ist vorbei. Nichts ist geregelt. Die Balkanroute, die uns bislang als geschlossen verkauft wurde, ist offen wie ein Scheunentor. Die türkisch-bulgarische Landesgrenze gilt hierbei als neue Lieblingsroute. Das Lieblingsmigrationsziel Deutschland indes bleibt unverändert die Nummer 1. (Titelbild: Fluchtroute Serbien in Richtung Ungarn)

Die aktuellen Zahlen zur sogenannten „Flüchtlingskrise“ sind so alarmierend, dass Dieter RomannChef der Bundespolizei von einer „ernstzunehmenden grenzpolizeilichen Situation“ spricht und mit seinen Worten einmal mehr an das Jahr 2015 erinnert, als Merkel genau solche Stimmen ignorierte und die Schicksalsweiche eigenmächtig und selbstherrlich durch ihre Grenzöffnung für dieses Land stellte (Verfassungsrechtler hält Merkels Migrationspolitik für Verfassungsbruch).

Die aktuellen Migrationszahlen, die Asylzahlen, die Zahlen der unerlaubten Einreisen in die EU würden deutlich aufzeigen, dass wir keinen sicheren Schengen-Außengrenzschutz haben, so Romann im Polizeipodcast „Funkdisziplin“.

In Zahlen bedeutet das: Täglich überschreiten weiterhin 450 sogenannte „Flüchtlinge“ die Grenzen Deutschland. Das sind 3.150 Personen pro Woche, 12.600 pro Monat und somit 151.200 pro Jahr, die vor allem aus Syrien, Irak, Afghanistan und den Ländern Zentral- und Westafrikas nach Deutschland fluten.

Wie prekär die Situation ist, das muss Bundeskanzlerin Angela Merkel klar sein. Denn: ihrem Chefberater und vertrauten Weggefährten, Günter Nooke, Afrika-Beauftragter des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, ist es mehr als klar. Das zumindest schreibt Gabor Steingart in seinem Gastbeitrag für das Focus Magazin und zitiert Nooke:

„Mein Bild von Afrika und Europa ist das von Weggefährten. Das heißt, man ist schicksalhaft miteinander verbunden. Man gewinnt und verliert gemeinsam, man überlebt vielleicht sogar nur gemeinsam. Diese große Herausforderung ist noch nicht allen ganz bewusst.“ Ob Nooke hier auch seine Freundin Angela Merkel mit einschließt, teilt er nicht mit, zeigt sich aber davon überzeugt, dass das Überleben Europas, wie wir es hier gewohnt sind, mehr davon abhänge, wie die Entwicklung in Afrika verläuft als vom Klimawandel (Geheimpapier der Regierung enthüllt: Der Migrantendruck erhöht sich immer mehr).

Weiterlesen : https://www.pravda-tv.com/2020/02/massenmigration-das-problem-ist-doch-dass-alle-nach-europa-gebracht-werden-warum-hoert-merkel-nicht-auf-ihren-chefberater/

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