Lübecker Messermann: Täter ist wieder ein Moslem – wissen soll das aber niemand

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Heute gegen 13.47 Uhr, kam es in einem Bus der Linie 30 in Kücknitz zu einer Messerattacke bei der zahlreiche Busgäste verletzt wurden. Bei dem Messermann handele es sich um einen Deutschen Staatsangehörigen. Aha, wirklich? Hier kommt die Wahrheit!

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Es ist fast schon normal, wenn die Leser das Gefühl haben, bei einer Mord oder Vergewaltigunsgattacke stimmt etwas nicht, oder das es nach Vertuschung riecht, schnellen bei uns die Zugriffe in die Höhe. Das hat einen Grund, bei uns steht das,  was anderswo nicht geschrieben werden darf. Wir berichten die Wahrheit. So auch in diesem Fall! Gnadelnlos, wie immer!

Ein Mann soll mehrere Businsassen grundlos und unvermittelt mit einem Messer angegriffen und einige von ihnen schwer verletzt haben. Die genaue Anzahl der Verletzten sind noch unklar. Es gab bislang keine Toten. Die Hintergrunde zu der Tat sind noch nicht vollends geklärt.

Brutales Gemetzel – wahllos sticht der Armutsaraber zu

Der Bus war voll besetzt. Viele der Fahrgäste und Zeugen haben den Tatort verlassen, bevor ihre Personalien von der Polizei aufgenommen werden konnten.

Bei dem Bus handelt es sich um einen Gelenkbus. Im Bereich des Gelenkes stand ein unbestimmter Rucksack aus dem es qualmte. Der Rucksack wurde durch Mitarbeiter des Munitionsräumdienstes Schleswig-Holstein überprüft. Es befand sich Brandbeschleuniger, aber kein Sprengstoff in dem Rucksack. Der Rucksack wurde gesichert.

Die Identität des Täters sei geklärt. Es handele sich nach Angaben der Polizei um einen 34-jährigen „deutschen Staatsangehörigen“ mit Wohnsitz in Lübeck. Es liegen angeblich keinerlei Hinweise auf eine politische Radikalisierung des Mannes vor. Laut Polizeiangaben will diese ebenso jetzt bereits genau wissen, dass keinerlei Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund vorliegen.

Migrationshintergrund kann nach truth24 Quellen „nicht dementiert werden“

Soweit der offizielle Polizeisprech. Nach Informationen von truth24 ist das aber nur die halbe Wahrheit. Laut Angabe eines Beamten, kann ein Migrationshintergrund nicht dementiert werden.

Nach weiteren Informationen soll sich der Tatverdächtige als Iraner oder Iraker ausgegeben haben.

Polizei weiss angeblich schon ganz genau, dass der Moslem nicht aus islamistischen Motiven gehandelt haben will – das Motiv ist aber völlig unbekannt. Werden wir bald wieder einmal von einem „psychisch Kranken“ erfahren?

Immer wieder kommt es zu Vergewaltigungsserien, sowie Messer und Mordatacken durch Armutsmigranten, viele von ihnen haben mitunter schon einen Deutschen Ausweis, neben der eigentlichen Nationalität. Aufgrund der öffentlichen Medienwirksamkeit und deren Folgen, versuchen Behörden immer wieder, die tatsächliche Herkunft der Täter zu verschweigen, denn sonst fiele auf, dass nur sehr selten Deutsche diese Taten begehen. Armutsmigranten sind statistisch vielfach krimineller als deutsche Bürger, dieser Umstand ist jedoch vielen Bürgern noch nicht bekannt.

Quelle: Truth24.net

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