Lebende Schweine in China als Crash-Test-Dummies missbraucht!

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Für weltweite Empörung sorgten Wissenschaftler aus China, als sie lebende Schweine als Crashtest-Dummies missbrauchten. Und zu Versuchszwecken werden die Organe gentechnisch veränderter Schweine in Affen transplantiert sie überleben meist nur ein paar Tage. 

Ach nee, dass ist ja gar nicht China, das wurde ja in Deutschland gemacht. In China hat man mit dem  „Versuchstier von 2010“, denn diese Auszeichnung ging in Deutschland an das Schwein, die Sicherheit von Kindersitzen getestet. Obwohl, China ist doch genau so für seine grausamen Tierversuche bekannt, wie mittlerweile Deutschland.

In China isst man Hunde und in Deutschland missbraucht man in grausamen Tierversuchen die Hunde. Und da in China alle Kosmetika durch Tierversuche getestet werden müssen, testen auch große Marken weiterhin an Tieren. Diese Kosmetika werden dann von Verbrauchern aus Deutschland erworben, wie man den Umsätzen entnehmen kann.

Aber eines muss klar sein, Tests an lebenden Tieren, wie die schrecklichen Bilder aus China zeigen, wo Schweine als Crash-Test-Dummies missbraucht wurden, oder wie der Skandal aus dem  Labor bei Hamburg zeigt, müssen gestoppt werden.

Lebende Schweine in China als Crash-Test-Dummies missbraucht!

Es ist ein weltweiter Skandal, zurecht, den wie nun bekannt wurde, mussten 15 lebende Schweine in China für schreckliche Crash-Test herhalten. Für diese Tests wurden die Schweine 24 Stunden lang ausgehungert. Und sechs Stunden vor den grausamen Akt haben die Forscher ihnen das Wasser entzogen.

Dann schallte man sie an den Kindersitzen an und wurden in den Tod geschickt.  Viele dieser Schweine waren gerade  erst 70 bis  80 Tage alt, als man sie für die  Aufpralltests in verschiedene Sicherheitsgurte geschnallt hat.

In einer Erklärung auf chinesisch wird der Test mit den lebenden Schweinen erläutert:

„Intelligente und empfindsame Tiere wie Schweine bei Hochgeschwindigkeits-Crashtests in China gegen Wände knallen zu lassen, ist schlichtweg grausam», kommentierte eine PETA-Sprecherin die Studie. Offenbar seien erst auch Hunde für den Test benutzt worden, wie PETA weiter berichtet. Diese hätten sich jedoch als ungeeignet erwiesen. Also griff man zu Schweinen.

Die chinesische Wissenschaftler, die für diese Experimente verantwortlich sind, geben an, dass sie den US-Richtlinien entsprechen und dass ihre Studie von einer Ethikkommission genehmigt wurde. 

Es scheint jedoch, dass sie mit den Gesetzen in den USA nicht sehr vertraut sind, da es in den USA seit den 1990er Jahren illegal ist, Schweine und andere Tiere für diese Art von Experimenten zu verwenden, so zerohedge.com. 

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Auch in Deutschland  wird der  Beagle als Versuchstier verwendet Er war sogar „Versuchstier des Jahres 2013“! Es sind rund 2.000 Hunde, die jedes Jahr in Deutschland vergiftet, verätzt, operiert, infiziert und zum großen Teil getötet werden! Wie viele Hunde es sind, weiß niemand außerhalb der Branche ganz genau!

Von Atemnot, Krämpfen und Zittern bis hin zu komatösen Zuständen und verbleibenden Lähmungen gibt es eine Bandbreite von gesundheitlichen Folgen, die diesem Missbrauch geschuldet sind. Auch in den USA führen Forscher Versuche an Hunde durch. So werden Teile der Hunde-Gehirne entfernt, die die Atmung kontrollieren, sowie Nervenstränge des Rückenmarks durchtrennt, um Hustenreflexe zu testen, und auch Schrittmacher implantiert, nachdem Herz-Rhythmus-Störungen ausgelöst wurden. Alle betroffenen Hunde werden am Ende eingeschläfert.

Nicht nur in China finden grausame Tierversuche an Schweine statt, sondern auch  in Deutschland

Das Versuchstier des Jahres 2010 : Das Schwein!

Der Lehrstuhl für Biotechnologie der Nutztiere am Wissenschaftszentrum Weihenstephan (WZW) der TU München beschäftigt sich mit Großtiermodellen im Schwein für die biomedizinische Forschung. Das Schwein bietet im Gegensatz zu Maus oder Ratte den Vorteil, dass die damit hergestellten Tiermodelle weitaus genauer den menschlichen Krankheitsbildern entsprechen.

Anhand von Schweinemodellen wird die Entstehung, Entwicklung und Behandlung humaner Tumorerkrankungen an der TU München genauer erforscht. So zeigte etwa ein Schweinemodell zur Darmkrebsentstehung den gleichen Krankheitsverlauf, wie dies beim Menschen der Fall ist.

Beispiel: Xenotransplantationsforschung

Zu Versuchszwecken werden die Organe gentechnisch veränderter Schweine zunächst meistens in Affen transplantiert. In einem Experiment an der Ludwig-Maximilian-Universität in München an den Instituten für Anästhesiologie und Herzchirurgie sowie dem Institut für chirurgische Forschung wurde der Einfluss eines Narkosemittels auf die Herztransplantation vom Schwein zum Pavian untersucht.

Hierfür wurden genmanipulierte Schweine verwendet, deren Gewebe von dem Pavian nicht so schnell abgestoßen werden sollte. Bei sechs Pavianen wurde unter verschiedenen Narkosemitteln das Herz herausgeschnitten und an dessen Stelle das Herz eines gentechnisch veränderten Schweins eingesetzt. Paviane mit transplantierten Organen genmanipulierter Schweine überleben diese Prozedur wenige Tage bis einige Monate. Quelle 

Was bei diesem Affen bereits funktioniert, soll in wenigen Jahren auch bei Menschen möglich werden: Die Transplantation von Ersatzherzen von Schweinen. Dabei soll es zu keinen Abstoßungsreaktionen kommen, so die Wissenschaftler 2012.

Datum: 13 Nov 2019Autor: DirtyWorld1 Kommentar

Für weltweite Empörung sorgten Wissenschaftler aus China, als sie lebende Schweine als Crashtest-Dummies missbrauchten. Und zu Versuchszwecken werden die Organe gentechnisch veränderter Schweine in Affen transplantiert sie überleben meist nur ein paar Tage. 

Ach nee, dass ist ja gar nicht China, das wurde ja in Deutschland gemacht. In China hat man mit dem  „Versuchstier von 2010“, denn diese Auszeichnung ging in Deutschland an das Schwein, die Sicherheit von Kindersitzen getestet. Obwohl, China ist doch genau so für seine grausamen Tierversuche bekannt, wie mittlerweile Deutschland.

In China isst man Hunde und in Deutschland missbraucht man in grausamen Tierversuchen die Hunde. Und da in China alle Kosmetika durch Tierversuche getestet werden müssen, testen auch große Marken weiterhin an Tieren. Diese Kosmetika werden dann von Verbrauchern aus Deutschland erworben, wie man den Umsätzen entnehmen kann.

Aber eines muss klar sein, Tests an lebenden Tieren, wie die schrecklichen Bilder aus China zeigen, wo Schweine als Crash-Test-Dummies missbraucht wurden, oder wie der Skandal aus dem  Labor bei Hamburg zeigt, müssen gestoppt werden.

Lebende Schweine in China als Crash-Test-Dummies missbraucht!

Es ist ein weltweiter Skandal, zurecht, den wie nun bekannt wurde, mussten 15 lebende Schweine in China für schreckliche Crash-Test herhalten. Für diese Tests wurden die Schweine 24 Stunden lang ausgehungert. Und sechs Stunden vor den grausamen Akt haben die Forscher ihnen das Wasser entzogen.

Dann schallte man sie an den Kindersitzen an und wurden in den Tod geschickt.  Viele dieser Schweine waren gerade  erst 70 bis  80 Tage alt, als man sie für die  Aufpralltests in verschiedene Sicherheitsgurte geschnallt hat.

In einer Erklärung auf chinesisch wird der Test mit den lebenden Schweinen erläutert:

„Intelligente und empfindsame Tiere wie Schweine bei Hochgeschwindigkeits-Crashtests in China gegen Wände knallen zu lassen, ist schlichtweg grausam», kommentierte eine PETA-Sprecherin die Studie. Offenbar seien erst auch Hunde für den Test benutzt worden, wie PETA weiter berichtet. Diese hätten sich jedoch als ungeeignet erwiesen. Also griff man zu Schweinen.

Die chinesische Wissenschaftler, die für diese Experimente verantwortlich sind, geben an, dass sie den US-Richtlinien entsprechen und dass ihre Studie von einer Ethikkommission genehmigt wurde. 

Es scheint jedoch, dass sie mit den Gesetzen in den USA nicht sehr vertraut sind, da es in den USA seit den 1990er Jahren illegal ist, Schweine und andere Tiere für diese Art von Experimenten zu verwenden, so zerohedge.com. 

Hunde22.jpg

Auch in Deutschland  wird der  Beagle als Versuchstier verwendet Er war sogar „Versuchstier des Jahres 2013“! Es sind rund 2.000 Hunde, die jedes Jahr in Deutschland vergiftet, verätzt, operiert, infiziert und zum großen Teil getötet werden! Wie viele Hunde es sind, weiß niemand außerhalb der Branche ganz genau!

Von Atemnot, Krämpfen und Zittern bis hin zu komatösen Zuständen und verbleibenden Lähmungen gibt es eine Bandbreite von gesundheitlichen Folgen, die diesem Missbrauch geschuldet sind. Auch in den USA führen Forscher Versuche an Hunde durch. So werden Teile der Hunde-Gehirne entfernt, die die Atmung kontrollieren, sowie Nervenstränge des Rückenmarks durchtrennt, um Hustenreflexe zu testen, und auch Schrittmacher implantiert, nachdem Herz-Rhythmus-Störungen ausgelöst wurden. Alle betroffenen Hunde werden am Ende eingeschläfert.

Nicht nur in China finden grausame Tierversuche an Schweine statt, sondern auch  in Deutschland

Das Versuchstier des Jahres 2010 : Das Schwein!

Der Lehrstuhl für Biotechnologie der Nutztiere am Wissenschaftszentrum Weihenstephan (WZW) der TU München beschäftigt sich mit Großtiermodellen im Schwein für die biomedizinische Forschung. Das Schwein bietet im Gegensatz zu Maus oder Ratte den Vorteil, dass die damit hergestellten Tiermodelle weitaus genauer den menschlichen Krankheitsbildern entsprechen.

Anhand von Schweinemodellen wird die Entstehung, Entwicklung und Behandlung humaner Tumorerkrankungen an der TU München genauer erforscht. So zeigte etwa ein Schweinemodell zur Darmkrebsentstehung den gleichen Krankheitsverlauf, wie dies beim Menschen der Fall ist.

Beispiel: Xenotransplantationsforschung

Zu Versuchszwecken werden die Organe gentechnisch veränderter Schweine zunächst meistens in Affen transplantiert. In einem Experiment an der Ludwig-Maximilian-Universität in München an den Instituten für Anästhesiologie und Herzchirurgie sowie dem Institut für chirurgische Forschung wurde der Einfluss eines Narkosemittels auf die Herztransplantation vom Schwein zum Pavian untersucht.

Hierfür wurden genmanipulierte Schweine verwendet, deren Gewebe von dem Pavian nicht so schnell abgestoßen werden sollte. Bei sechs Pavianen wurde unter verschiedenen Narkosemitteln das Herz herausgeschnitten und an dessen Stelle das Herz eines gentechnisch veränderten Schweins eingesetzt. Paviane mit transplantierten Organen genmanipulierter Schweine überleben diese Prozedur wenige Tage bis einige Monate. Quelle 

Was bei diesem Affen bereits funktioniert, soll in wenigen Jahren auch bei Menschen möglich werden: Die Transplantation von Ersatzherzen von Schweinen. Dabei soll es zu keinen Abstoßungsreaktionen kommen, so die Wissenschaftler 2012.

2018 dann in Deutschland diese Meldung: Paviane sterben nur nach wenigen Monaten mit Schweineherz. Bedeutet, vorher starben sie bereits nach ein paar Tagen.

Die LMU München feierte den „Erfolg“ des  Überlebens eines Pavians für mehrere Monate, dem zuvor das Herz eines genmanipulierten Ferkels eingepflanzt wurde. Bei der Xenotransplantation werden unter anderem Herzen genmanipulierter Schweine in Affen transplantiert, die innerhalb kurzer Zeit an der Abstoßungsreaktion qualvoll sterben. Vorgebliches Ziel ist es, den Mangel an menschlichen Spenderorganen auszugleichen. 

In den USA gibt man sich nicht nur mehr mit Schweinen zufrieden, sondern auch mithilfe von Schafen und Kühen sollen menschliche Herzen, Nieren, Lebern, Bauchspeicheldrüsen etc. produziert werden und möglicherweise andere Organe, die für Transplantationen verwendet werden könnten. 

Das Leiden der Tiere für Tierversuche im Todeslabor vor Hamburg

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Im Oktober 2019  gab es nicht nur den Skandal in China, wo Schweine als Crash-Test-Dummies missbraucht wurden, sondern auch in Deutschland zeigten Recherchen von SOKO Tierschutz und Cruelty Free International, was sich hinter den verschlossenen Türen im Labor für Pharmakologie und Toxikologie (LPT) abspielte.

Hunde bluteten und starben, Affen wurden routinemäßig missbraucht, alles im Namen von behördlichen Tests“, beschreibt Cruelty Free International die erschreckende Enthüllung.

Während die Einrichtung derzeit wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit Tierquälerei strafrechtlich untersucht wird, gibt es bereits einen weiteren Skandal, diesmal in Schleswig-Holstein.  In der  „FAKT“-Sendung vom 5. November meldeten sich ehemalige LPT-Mitarbeiter zu Wort, die von mutmaßlichen Manipulationen bei Tierversuchstestreihen an den LPT-Standorten Mienenbüttel und Wankendorf berichteten.

Doch warum haben die verantwortlichen Behörden nicht schon eher reagiert, denn bereits 2017 zeigten umfangreiche Recherchen  wie den Tieren bei LPT systematisch Gewalt angetan wird: Affen leiden an Krämpfen und Erbrechen, weil an ihnen die Entzugserscheinungen von Schlafmitteln getestet werden.

Kaninchen werden in einer Apparatur bewegungsunfähig gehalten und daran gehindert, ihre Augen zu öffnen, während Pestizide irreparable Schäden an ihren Augen verursachen. Neben zahlreichen weiteren Versuchen u. a. an Hunden, Meerschweinchen und Ratten werden auch Versuche an Vögeln beschrieben, die so lange mit Unkrautvernichtungsmittel zwangsgefüttert werden, bis sie qualvoll an einer Vergiftung verenden.

In einigen Fällen weisen die Versuchsbeschreibungen auch die jeweiligen Auftraggeber aus, zu denen beispielsweise das Institut Fresenius und die Bayer AG zählen. Außerdem wurde  durch eine 48 Seitige Broschüre erstmals ein weiterer Standort des Unternehmens LPT in Wankendorf (Kreis Plön in Schleswig-Holstein) öffentlich gemacht. Die Zustände waren also schon lange bekannt.

Es gibt 35 Einrichtungen in Niedersachsen, die Tierversuche durchführen dürfen. Hinweise auf Verstöße gegen den Tierschutz nimmt unter anderem eine Meldestelle des LAVES entgegen – auch anonym.

Ist  Deutschland das Tierversuchslabor der Welt?

Auch der folgenden Karte sehen Sie die Tierversuchshochburgen Deutschlands.

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Stand: 04.07.2019
Ärzte ohne Tierversuche

Seit dem bekannt wurde, wie hier in Deutschland in Tierversuche Affen und andere Tiere gefoltert und missbraucht werden, hagelt es Protest. Doch trotz diesem Protest und weltweitem Entsetzen  will das in Münster ansässige Unternehmen Covance, das Tierversuche im Auftrag der Pharmaindustrie durchführt, sogar anbauen.

Covance Inc. ist ein US-amerikanisches Auftragsforschungsinstitut, das vor allem im Bereich Planung und Durchführung klinischer Studien agiert. In Virginia, wo Covance ebenfalls ein Großauftragslabor betrieb, wurden schreckliche Enthüllungen veröffentlicht. Für Affen war es die Hölle auf Erden. Covance wurde wegen Verstößen gegen das Tierschutzrecht mehrfach belangt und schließlich wurde  das Labor geschlossen.

In Münster betreibt Covance seit vielen Jahren eines der größten Tierversuchslabore für Affen in ganz Europa. Hier werden jedes Jahr rund 2.000 Affen in qualvollen Giftigkeitsprüfungen getötet. So sollen schwangeren Affen Arzneimittel oder Chemikalien oft täglich mit einem Schlauch in den Magen gepumpt oder in die Blutbahn injiziert werden, um die Auswirkung auf ihren Nachwuchs zu beobachten.

Nun will Covance ausbauen: Ein neues Gebäude für Tierställe soll errichtet werden. Demnächst werden dort also noch mehr Affen leiden und sterben! Das muss verhindert werden.

Viele Menschen möchten etwas gegen Tierversuche unternehmen, dazu gibt es gleich 2 Demos:

  • 2. Großdemo gegen das LPT-Labor bei Hamburg
    Am 16. November 2019, von 14 bis 18 Uhr, Heidi Kabel Platz (HBF), Hamburg – Weitere Infos auf Facebook
  • Demo gegen das Covance-Labor in Münster 
    Am 23. November 2019, von 12 bis 15 Uhr, Stubengasse, 48143 Münster – Weitere Infos auf Facebook

Oder eine Städte-Flugblatt-Reihe von Ärzten ohne Tierversuche. In ihrer  Infoblatt-Reihe „Tierversuche im Brennpunkt“ werden die wichtigsten Argumente gegen Tierversuche anhand von Beispielen aus einer Stadt erläutert.

  • Teil 1: Homburg/Saar PDF
  • Teil 2: Mannheim PDF
  • Teil 3: Regenburg PDF
  • Teil 4: Hannover PDF
  • Teil 5: Würzburg PDF
  • Teil 6: Düsseldorf PDF
  • Teil 7: Magdeburg PDF
  • Teil 8: Hamburg PDF
  • Teil 9: Erlangen PDF
  • Teil 10: Bochum PDF
  • Teil 11: Bonn PDF
  • Teil 12: Freiburg PDF
  • Teil 13: Köln PDF
  • Teil 14: Münster PDF
  • Teil 15: München PDF
  • Teil 16: Tübingen PDF
  • Teil 17: Berlin PDF
  • Teil 18: Braunschweig PDF
  • Teil 19: Jena PDF
  • Teil 20: Frankfurt PDF
  • Teil 21: Leipzig PDF
  • Teil 22: Ulm PDF
  • Teil 23: Göttingen PDF
  • Teil 24: Heidelberg PDF
  • Teil 25: Bremen PDF

Viele sind aber auch noch der Meinung, dass Tierversuche wichtig seien. Doch würde man den Versprechen einiger Forscher glauben, wäre Aids seit 1983 besiegt, Krebs seit 1990 und schon seit 2005 könnten standardmäßig Schweineherzen auf Menschen transplantiert werden.

Immer wieder gehen Meldungen durch die Medien, die glauben machen, die tierexperimentelle Forschung würde den Durchbruch in der Heilung menschlicher Krankheiten liefern und genveränderte Tiere könnten den Mangel an Spenderorganen ausgleichen. Doch die angepriesenen Erfolge bleiben aus, wie eine Auswertung  zeigt.

Damit Sie glauben, Tierversuche seien wichtig und sinnvoll, wird eine Kampagne“ „Tierversuche verstehen“  sogar mit Steuergelder finanziert, während alternative Methoden, wo überhaupt keine Tiere leiden müssen, nur mit sehr wenig Geld gefördert wird.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist eine Einrichtung zur Förderung der Wissenschaft und Forschung in der Bundesrepublik Deutschland mit einem Förderungsetat von 2,84 Milliarden Euro. Die DFG finanziert also nicht nicht nur Tierversuche, unterstützt sogar die Kampagne, damit Sie weiterhin glauben, dass Tiere leiden müssen.

Sagen Sie auch NEIN – zu den qualvollen Tierversuchen  – wie auch Sir David Attenborough. Er fordert schon lange das Ende der ‚grausamem‘ Gehirn-Tests an Primaten von Neurowissenschaftlern!

Wie grausam Tierversuche hinter verschlossenen Türen in einem deutschen Labor durchgeführt werden, zeigen die neuen Recherchen von Cruelty Free International und SOKO Tierschutz. Sie zeigen Hunde, die stark bluten, gefesselte Affen, die sich gegen die Fixierung wehren und Katzen, denen mit Gewalt Blut abgenommen wird! Diese Recherchen haben zu Recht weltweit für Empörung gesorgt.

Quelle :https://dirtyworld1.wordpress.com/2019/11/13/lebende-schweine-in-china-als-crash-test-dummies-missbraucht/

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