Jugendpartei will Sex mit Leichen und Geschwistern erlauben

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„Die Gesetzgebung kann nicht auf Ekel basieren“, findet die Liberale Jugend von Schweden und fordert die Legalisierung von Sex mit Leichen und Geschwistern. Verbote würden niemandem nützen.

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Der Jugendflügel der schwedischen liberalen Volkspartei (LUF) sorgt mit einer außergewöhnlichen Forderung für Aufsehen: Die Liberale Jugend will, dass Inzest und Ne­k­ro­phi­lie in Schweden legalisiert werden. Wenn es nach dem Willen der Jugendpartei geht, soll Sex zwischen Geschwistern, die älter als 15 Jahre alt sind, erlaubt werden. Außerdem sollen Menschen ihre Körper für Geschlechtsverkehr „vermachen“ können. Zu Lebzeiten soll es also möglich sein, eine Erklärung abzugeben, dass die eigene Leiche für Sex benutzt werden kann.

Für die Vorsitzende der Libralen Jugend, Cecilia Johnsson, würde die Legalisierung von Inzest und Ne­k­ro­phi­lie einen Fortschritt für Schweden bedeuten. „Ich verstehe, dass es als ungewöhnlich und widerlich angesehen wird, aber die Gesetzgebung kann nicht auf Ekel basieren“, sagte sie der schwedischen Nachrichtenseite „Aftonbladet“. „Wir sind eine Jugendorganisation und wir müssen einen Schritt weiter denken“, so Johnsson.

„Jeder sollte entscheiden dürfen, was mit seinem Körper passiert“

Die aktuelle schwedische Gesetzgebung, die Inzest verbietet, würde niemanden beschützen, sondern sei ausschließlich moralisch motiviert. Auch Sex mit Leichen sei nicht per se verwerflich, wenn dem im Vorfeld zugestimmt worden ist, denkt Johnsson. „Jeder sollte selbst entscheiden dürfen, was mit seinem Körper nach dem Tod passiert. Egal ob man seinen Leichnam einem Museum oder der Wissenschaft zur Verfügung stellt, oder jemandem für Geschlechtsverkehr überlässt, beides sollte in Ordnung sein“, fügte sie hinzu.

 Quelle :https://mobil.stern.de/politik/ausland/schweden–liberale-fordern-legalisierung-von-inzest-und-ne-k-ro-phi-lie–6717384.html?utm_campaign=artikel-header&utm_medium=share&utm_source=facebook

Imam fordert Legalisierung von Kinderehen in Dänemark

Dänemark: Den Imam Osama El-Saadi will, dass Ehen zwischen minderjährigen Mädchen und erwachsenen Männern erlaubt werden

 

Den Imam Osama El-Saadi will, dass Ehen zwischen minderjährigen Mädchen und erwachsenen Männern in Dänemark erlaubt werden
Screenshot Facebook/Osama El-Saadi
Dänemark will Asylwerber, die mit Minderjährigen verheiratet sind oder diese geschwängert haben, in Zukunft sofort abzuschieben. Ein Imam fordert aber: Kinderehen müssen erlaubt werden – aus Respekt vor der Kultur der Flüchtlinge.
Immer öfter werden Fälle von zwangsverheirateten Mädchen aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak bekannt, die nun in europäischen Flüchtlingsheimen leben. In Dänemark sorgt nun die Schwangerschaft eines 14-jährigen Flüchtlingsmädchens für Aufruhr. Wie die dänische Zeitung „Metroxpress“ berichtet, soll sie mit einem deutlich älteren Mann verheiratet sein und in einer Asylbewerberunterkunft in Aarhus leben.
Nachdem die Schwangerschaft bekannt geworden ist, sollen die Behörden das Paar getrennt haben. Das dänische Parlament fordert nun ein entschiedenes Eingreifen: Asylwerber, die mit einer Minderjährigen verheiratet sind oder diese sogar geschwängert haben, sollen sofort abgeschoben werden. Die Mädchen sollen hingegen in Dänemark bleiben dürfen.

Imam: „Wir sind gezwungen, zu akzeptieren, dass das eine andere Kultur ist“

Der Imam von Aarhus, Osama El-Saadi , ist gegen eine solche Regelung und fordert die Legalisierung der Kinderehe. „Ehe man die Bräutigame politisch und moralisch verdammt, sollte man bedenken, dass die Asylbewerber aus einer ganz anderen Kultur kommen, wo die Ehe der Weg in die Sicherheit sein kann“, sagte Osama El-Saadi der „Metroxpress“. „In Flüchtlingslagern ist es oft gefährlich. Wenn deine Tochter möglichst früh verheiratet wird, kann das der Familie zu mehr Sicherheit verhelfen.“

Quelle : https://mobil.stern.de/politik/ausland/daenemark–imam-fordert-legalisierung-von-kinderehen-6697082.html

 

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