Jubel bei der Bundesregierung: Flüchtlinge überwiesen 2016 fast 18 Milliarden Euro in die Heimat

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Sogenannte Flüchtlinge und Migranten überwiesen allein im Jahr  2016 fast 18 Milliarden – genau 17.7 Milliarden – Euro an ihre Angehörigen zu Hause – sechs Milliarden mehr als 2007.  

Deutschland gehört nun neben den USA, Saudi-Arabien und der Schweiz zu den ganz großen Ausgangsländern privater Geldtransfers. Die Bundesregierung findet die Überweisung von Steuergeldern ihrer Bürger durch die hinzugekommenen Neubürger gut – das sei „entwicklungsfördernd“. Das Geld käme schließlich genau da an, wo es dringend gebraucht werde. Dadurch sei es den Empfängern vor Ort möglich Lebensmittel, Kleidung, Medikamente und Arztbesuche zu finanzieren, findet die deutsche Regierung und freut sich, dass so auch noch das ein oder andere kleine Geschäft eröffnet werden könne, berichtet die Welt. 

Die wahre Höhe des ins Ausland geschafften Geldes dürfte noch über der jetzt veröffentlichten Summe liegen, denn die Transaktionen sind teuer, wenn sie über Banken abgewickelt werden und nur die sind auch nachprüfbar. Oftmals werde das Bargeld Freunden und Bekannten in die Hand gedrückt und auf diesem Weg weitergeleitet, um hohe Überweisungsgebühren zu sparen. Und auch hier zeigt die Bundesregierung Herz und Verständnis. Sie setze sich dafür ein, die Transaktionskosten bis 2030 auf weniger als drei Prozent zu senken, heißt es in der Antwort auf eine Anfrage der AfD zum Thema. Und schon jetzt gäbe es Vergleichsportale, um günstige Möglichkeiten zu finden, die Verwandten im Ausland mit den deutschen Steuergeldern zu unterstützen.

Auch der Entwicklungsexperte Steffen Angenendt von der Stiftung Wissenschaft und Politik sieht die Rücküberweisungen positiv – „sie seien eine wichtige und nahezu unverzichtbare Ergänzung der staatlichen Entwicklungshilfe“. Die regelmäßigen Überweisungen von Migranten und sogenannten Flüchtlingen würde die Existenz der Familie im Ausland sicherstellen und bei Wirtschaftseinbrüchen schützen.

Nach Syrien sei ein Rückgang der Überweisungen zu verzeichnen, was daran liegen könne, dass viele Syrer in die Nachbarstaaten geflohen sind. Und so stieg dann auch der jährliche Geldtransfer in den Libanon seit 2010 um 118 Millionen auf 841 Millionen Dollar an.

Die Summen, die derzeit in die Heimatländer der „Geflüchteten“ aus aller Welt fließen, sind mittlerweile doppelt so hoch wie der Etat des Bundesentwicklungsministeriums, rechnet die Welt vor. 

Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2018/06/30/jubel-bundesregierung-fluechtlinge/

 

 
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