Jacques Attali und die „Neue Weltordnung“.

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von Salvatore Santoru

Jacques Attali ist ein französischer Ökonom, Bankier und Essayist, der als einer der wichtigsten Ideologen der „Neuen Weltordnung“ gilt.
Attali, ist ein glühender Verfechter der totalen Kommerzialisierung der Gesellschaft und des Menschen und der völligen Überwindung jedes grundlegenden Wertes derselben. Was er sich seit Jahren erhofft, ist die Schaffung einer Gesellschaft, die auf dem absoluten Vorrang des Egos und des zügellosesten Individualismus basiert, einer Gesellschaft, die auf der völligen Abwesenheit von Grenzen und Wurzeln basiert.

In einem sehr interessanten Essay „Brief History of the Future“ schlägt der Ökonom mögliche Zukunftsszenarien vor, die auf die Menschheit warten und zur Realisierung einer neuen Weltordnung führen werden. Die erste Phase wird der endgültige Sieg der „Werte“ des Marktes und des Geldes sein.

Das neue politische Regime, das geschaffen wird und das vom gleichen „Hyperimperium“ genannt wird, wird sich auf das stützen, was als die vollständige „Diktatur des Marktes“ und ihr ungeschriebenes Gesetz, vor allem aber, als veraltet angesehen werden könnte.

Attali selbst schreibt: „Das Geld wird endlich alles loswerden können, was es bedroht, einschließlich der Nationalstaaten, die nach und nach abgebaut werden“. Um dies zu erreichen, wird es notwendig sein, alle politischen Systeme, an die wir gewöhnt sind, zu beenden, das Verschwinden von Staaten/Nationen und das einzige Weltrecht, auf dem die Gesellschaft basieren wird, wird das des Marktes sein.

Natürlich werden die wirtschaftlichen Ungleichgewichte extrem sein, die Mittelschicht wird bestehen bleiben und auf der einen Seite wird es enorme Vermögen geben, auf der anderen Seite extremes Elend. Aber dieses System kann nicht allzu lange andauern, und dann wird es das geben, was er für den Hyperkonflikt hält, wo das Superimperium explodieren wird und es eine Zeit des extremen Chaos geben wird, das von Kriegen zwischen religiösen und nationalen Gruppen durchzogen wird, so Attali um 2030.

Am Ende werden wir das erreichen, was der Ökonom als „Hyperdemokratie“ bezeichnet, mit der Schaffung einer einzigen zentralisierten und kollektivistischen Weltregierung, aber sicherlich auf der Grundlage der Macht einiger Oligarchen, die alles managen, wie Orwell es ausdrückt: „Alle sind gleich, aber einige sind gleicher als andere.

In der Tat, während das von Attali erwähnte Projekt in Worten positiv auf das Konzept der „Hyperdemokratie“ zu wirken scheint, hofft er doch, dass es die vollständige Kommodifizierung des Menschen ist. Kurz gesagt, wir wären alle ohne Unterschied gleich und wir würden alle gleichermaßen nur als Waren betrachtet.

Attali verdeutlicht diesen Punkt auf diese Weise und spricht von zukünftigen Generationen: „Sie werden in der Lage sein, den Menschen als Artefakt nach Maß in einer künstlichen Gebärmutter herzustellen, die es dem Gehirn ermöglicht, sich mit im Voraus gewählten Eigenschaften weiter zu entwickeln. Der Mensch wird so zum Gegenstand des Handels“.

All dies steht im Einklang mit dem Projekt des Transhumanismus, nach dem der Mensch der Zukunft vollständig geformt und manipuliert werden muss, um über jeden menschlichen Rückstand hinauszugehen und ihn zu einer einfachen Maschine zu machen.

All dies bezieht sich „zufällig“ auf die Beschreibung der dystopischen Gesellschaft, die Aldous Huxley im berühmten Buch „Die neue Welt“ von 1932 und im Film von 1927 „Metropolis“ von Fritz Lang gemacht hat, oder, um neuer zu sein, in „Blade Runner“ von Ridley Scott von 1982.

Attali sprach sich auch für den Einsatz der RFID-Technologie aus, die für die vollständige Rückverfolgbarkeit des Menschen und als Weltwährung eingesetzt werden soll, und natürlich sprach er sich für die Installation von Mikrochips für Prominente für die gesamte Menschheit aus.

Das Video, in dem er darüber spricht, ist hier:

Weitere kleine Details: Attali war unter anderem Mitglied von Bilderberg, einer der Organisationen, die sich am meisten für den Aufbau einer einzigen Weltregierung unter der Führung der Finanz- und Industriemacht einsetzt.

Zur Krise der EU sagte Attali, dass die einzig mögliche Option die Schaffung eines europäischen Superstaates sei und dass es „besser wäre, Unternehmen nicht zu verstaatlichen, sondern sie in das Eigentum der Europäischen Union zu stellen“. Obwohl dies immer noch undenkbar erscheint.

Interessant ist auch, dass der Ökonom vor einigen Jahren auch einen Weltkrieg als Ausweg aus der Finanzkrise erwähnt hat.

Artikel von Salvatore Santoru

Quelle :http://complottisti.info/jacques-attali-e-il-nuovo-ordine-mondiale/

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