In Dänemark boomen die Tiersex-Bordelle

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Seit Jahren gilt Dänemark als liberal, wenn es um Sodomie geht. Verbote in den Nachbarländern und Berichte über dänische Tiersex-Bordelle haben nun aber eine Diskussion entfacht.

Drohn selbst bezeichnet sich als zoophil. Darunter versteht man im Allgemeinen die Liebe zu Tieren. Drohn hingegen meint damit, dass er und Gleichgesinnte Sex mit Tieren haben, ohne sie zu verletzen. Deshalb ist Drohn Mitglied der Gruppe «Zoophiles Engagement für Toleranz und Aufklärung» (Zeta), die sich für die Rechte von «sodomitischen Zoophilen» einsetzt.

«Ich bin die Hündin in unserer Beziehung»

Ein prominenter Zeta-Vertreter ist Oliver Burdinski. Er führt nach eigenen Angaben «eine Beziehung» mit seinem Husky Joey. «Ich habe keine Angst, ihm wehzutun, denn ich bin die Hündin in unserer Beziehung», sagt er. Will heissen: Der Hund penetriert das Herrchen. Zeta setzt sich dafür ein, dass Burdinski und die anderen Mitglieder trotz ihrer «tierischen Vorlieben» akzeptiert und nicht als Tierschänder angesehen werden.

2013 haben europäische Länder wie Deutschland, Norwegen und Schweden Sex zwischen Mensch und Tier verboten. Doch in Dänemark boomt laut «Vice» der Tiersex-Tourismus: Dort ist der Sex mit Tieren gesetzlich erlaubt. Die rechtspopulistische Dansk Folkeparti befürchtet laut «Politiko», dass Dänemark wegen der Verbote in den Nachbarländern zum Mekka für Sextourismus mit Tieren werden könnte.

Studie: Tiere können Spass am Sex mit Menschen haben

Bereits 2007 berichtete der dänische Sender TV2 News von «Tier-Sex-Touren» in Jütland, wie die «Vice»-Reportage zeigt. Die TV2-Journalistin Margit Shabanzadeh interviewte damals eine Frau, die Hunde darauf abrichtete, Sex mit Frauen zu haben. Shabanzadeh deckte auch auf, dass deutsche Sextouristen nach Dänemark reisten: «Ein Mann zeigte mir, wie man Sex mit einem Pferd hat, und erzählte von Bussen voller Touristen, die anreisten, um Sex mit seinen Tieren zu haben.»

Auch die dänische «Metroxpress» fand im Internet Anbieter, die Hunde für Sex zur Verfügung stellten. Für ihren Service berechneten sie umgerechnet zwischen 85 und 170 Franken.

Der damalige Vorsitzende des dänischen Ethikgremiums, Peter Sandøe, nahm den Sodomie-Gegnern mit einer Studie jedoch den Wind aus den Segeln. Darin kam er zum Schluss, dass einige Tiere gar Spass am Sex mit Menschen haben könnten. Aus diesem Grund beschloss die dänische Politik, dass sich die Sodomiten nicht strafbar machten, solange die Tiere unversehrt blieben.

Dänische Politik ignorierte Thema bisher

Angesichts der verschärften Gesetze in den Nachbarländern wird jetzt aber auch in Dänemark der Ruf nach einem Sodomie-Verbot laut. So hat sich die auf Umwelt- und Tierschutz spezialisierte Partei Fokus des Tabuthemas angenommen. Im Parteiprogramm steht: «Alle Formen der sexuellen Handlungen mit Tieren sollten verboten und strafbar werden. Es ist nicht gerechtfertigt, Tiere für das persönliche Vergnügen zu misshandeln und zu demütigen.»

Dennis Flydtkjær, Sprecher für Tierschutz der Dansk Folkeparti, sagte der Zeitung «Jydske Vestkysten», er sei überrascht, dass nicht mehr Parteien Sodomie bekämpften. Er beruft sich auch auf einen Bericht des dänischen Justizministeriums von 2011. Darin äusserten 80 von 478 Tierärzten den Verdacht, sexuell misshandelte Tiere untersucht zu haben. In 34 Fällen bestätigte sich dies.

Quelle :  http://www.20min.ch/panorama/news/story/In-Daenemark-boomen-die-Tiersex-Bordelle-13693022

https://www.thepetitionsite.com/de-de/974/828/581/sexual-use-of-animals-is-legal-in-denmark-help-us-stop-this-evil-and-make-it-illegal/?z00m=21438335&redirectID=1451582448&src=referrer&campaign=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2F

Sex mit Tieren: So grausam ist es, wenn Menschen Tiere vergewaltigen

Zoophilie

Puh. Ein absolutes Tabu-Thema. Aber gerade deshalb sollten wir darüber sprechen!

Wenn sich Menschen auf sexuelle Art und Weise zu Tieren hingezogen fühlen, so nennt man das Zoophilie (bzw. Sodomie). Für Tierfreunde ist es keine Frage, dass der sexuelle Missbrauch und somit die Vergewaltigung von Tieren eine furchtbare Form der Tierquälerei ist.

Im Internet liest man von Menschen, die diesen Missbrauch verteidigen, indem sie behaupten, sie hätten lediglich Sex mit ihrem tierischen Mitbewohner und der Akt sei „einvernehmlich”. Wie sollte man als Mensch aber das klare „Nein” eines Tieres verstehen können? Das Verhalten von Tieren kann und wird häufig fehlinterpretiert. Sicherlich vor allem dann, wenn die Vernunft von der sexuellen Gier verschlungen wird und das Gehirn Karussell fährt. Tiere sind den Menschen während des Sexualaktes komplett ausgeliefert. Sie können sich nicht wehren, ohne dass es Konsequenzen für sie haben könnte. In der Praxis ist somit davon auszugehen, dass hierbei eine sexuelle Nötigung vorliegt, welche bei Tieren eine Verhaltensstörung auslösen kann.

In vielen anderen Fällen machen sich Menschen nicht einmal Gedanken, ob sie dem Tier damit schaden und vergewaltigen Tiere auf illegalen Treffen, in Ställen oder Tiersex-Bordellen. Obwohl Zoophilie in Deutschland und vielen anderen Ländern verboten ist, steht der sexuelle Missbrauch von Tieren auch heute noch weltweit an der Tagesordnung!

Indonesien

Hier werden Orang-Utan Mütter erschossen, um ihren Nachwuchs an Tierbordelle zu verkaufen. Ja, richtig gelesen. Mutter getötet. Kind zur Prostitution gezwungen. In abgelegenen Dschungeldörfern werden die jungen Weibchen mehrere Male am Tag in verdreckten Wellblechhütten vergewaltigt. Könnt Ihr Euch vorstellen, in welcher Hölle diese Tiere stecken?

Weitere asiatische Länder

In einigen asiatischen Ländern werden auch Hühner, Fische, Mäuse und kleine Schlangen missbraucht, von denen einige teilweise noch beim Sexualakt getötet werden, um die orgastische Stimulation durch die Todeszuckungen noch zu intensivieren. Ist das nicht krank?! Ein Lebewesen muss sterben, nur damit jemand einen Orgasmus hat?!

Dänemark

Bis vor zwei Jahren gab es noch legale Tierbordelle in Dänemark. Sex mit Tieren war lediglich verboten, wenn das Tier „nachweislich gelitten hat”. In der Praxis wohl kaum nachweisbar, da die geschändeten Tiere schlecht vor Gericht aussagen können. Es scheint, als würde Tiersex aber nach wie vor illegal angeboten werden. Sowohl in Dänemark als auch in anderen Ländern.

Deutschland

Hättet ihr’s gewusst? Erst 2013 wurde Zoophilie als Ordnungswidrigkeit in das deutsche Tierschutzgesetz aufgenommen – nach massivem Druck vieler Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen. Trotzdem vergehen sich auch heute noch Menschen in Deutschland an hilflosen Tieren. Rund 85 Prozent der zoophilen Kontakte entfallen auf Pferde und Hunde.

Was ich allen zoophilen Menschen sagen möchte

Bitte macht eine Therapie, um diese sexuelle Neigung besser in den Griff zu bekommen. Den Tieren zuliebe! Sie können nichts für Eure sexuelle Veranlagung und sind nicht in der Lage, sich zu artikulieren oder gar dagegen zu wehren. Sucht Euch Alternativen, aber lasst die Tiere bitte in Ruhe.

Quelle : https://www.veganblog.de/haustiere/zoophilie-sex-mit-tieren/

 

 

 
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