IB Bayern nennt Claudia Roth „Volksverräterin“ – ins Gesicht

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Harte Zeiten für die Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth. Nach dem bundesweiten Shitstorm wegen der von ihr verhinderten Schweigeminute für Susanna Feldmann wirke sie „verunsichert“ und „verstört“, berichten Quellen aus dem Bundestag. Nun haben junge Aktivisten der Identitären Bewegung Bayern Roth beim Wahlkampfautakt der Grünen in Bayern konfrontiert.

Claudia Roth sprach am Samstag, 23.6. mit Anton Hofreiter in Mühldorf am Inn. Es war eine typische Grünen-Veranstaltung: Hofreiter forderte die Abschaffung des Autos, gab Deutschland die Schuld am Klimawandel, der seiner Meinung nach irgendwie für den Syrienkrieg verantwortlich sei, und nannte die Sowjetarmee im 2. WK „russische Befreier“, deren „Einschusslöcher“ man im Bundestag noch an den Wänden sehen könne. „Und in diesem Gebäude sitzt nun eine Fraktion, die nicht ausschließlich, aber überwiegend aus Rechtsradikalen besteht,“ so Hofreiter laut Innsalzach24. Es sei davon auszugehen, dass diese Partei (gemeint ist die Alternative für Deutschland – AfD) es in den Landtag schaffen wird. „Aber wir sollten sicherstellen, dass – wenn wir sie schon nicht draußen, dann zumindest so klein wie möglich halten.“

Auf dem Weg in den Saal wurde Claudia Roth von zwei jungen Aktivisten der Identitären Bewegung Bayern mit Bayern- und Deutschland-Fahnen zur Rede gestellt, die mit ihr über die Probleme und Fehler der sog. „Flüchtlingskrise“ diskutieren wollten. Roth zeigte sich gegenüber den Fragen, Warnungen und Zweifel der Aktivisten jedoch völlig uneinsichtig und stellte die Gegenfrage, was denn „Deutschland“ schon sei – eine erstaunliche Aussage für eine Bundestags-Vizepräsidentin. Darauf titulierte einer der Identitären Roth und alle anwesenden Grünen als „Volksverräter.“

Einer der IBler schmuggelte sich daraufhin in den Saal zum Vortrag. Roth beklagte sich bei ihrer Rede über das Vorgehen der italienischen Regierung gegen die vornehmlich deutschen NGOs wie Sea-Eye und SOS Mediteranee, und der Problematik, dass die Rettungsschiffe nirgends anlanden könnten, weil sie von den italienischen Häfen abgewiesen würden. Dabei rief der Aktivist aus dem Publikum: „Das ist doch richtig so!“ Es folgte ein großer Tumult im Saal. Die Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth wetterte mit hochrotem Kopf gegen diesen Zwischenruf und gab Europa eine Mitschuld an den hunderten ertrunkenen Illegalen der letzten Woche. Eine eigene Mitschuld an diesen Todesopfern durch die Refugees-Welcome-Politik der Grünen sah sie hingegen nicht.

Quelle :https://www.journalistenwatch.com/2018/06/24/ib-bayern-claudia/

 

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