Horror-Prozess am Landgericht Kind in Video gefoltert und vergewaltigt – Mannheimer (44) finanzierte Missbrauch

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Mannheim – Dieser Fall macht einfach fassungslos! Vor dem Landgericht Mannheim steht seit Mittwoch ein Mann, der unter anderem Kinderpornos verbreitet und Kinder sexuell missbraucht haben soll:

  • Schrecklicher Fall vor Landgericht Mannheim
  • Mann wegen Besitz und Verbreitung von Kinderpornos, gefährlicher Körperverletzung, sexuellem Missbrauch von Kindern vor Gericht
  • Finanziert sadistischen Film, in dem Mädchen gefoltert wird

Update vom 7. November: Die Details um den Horror-Prozess gegen einen 44-jährigen Mannheimer werden immer schrecklicher: Offenbar flog der Angeklagte nicht nur zweimal auf die Philippinen, um Minderjährige zu missbrauchen. Er überwies einem Ehepaar auch Geld zum Kauf eines Baggers. Wie der Spiegel berichtet, sollte damit ein unterirdisches Verlies gebaut werden, in dem Kinder gefangen gehalten und missbraucht werden sollen. Der Angeklagte Johann R. habe laut Bericht in seinem Leben nie gearbeitet. Sein Geld bezog er aus Mieteinnahmen von 27 Wohnungen, die er von seiner Mutter geerbt habe. 

Mannheim: Kind in Video vergewaltigt – Mannheimer finanzierte Folter-Film

Update von 18 Uhr: Im Prozess gegen einen 44-jährigen Mannheimer kommen am Mittwoch immer mehr Details zu seinen schrecklichen Taten ans Licht. So soll der Mann im Darknet ein australisch-philippinisches Paar kontaktiert und diesem seine Wünsche unterbreitet haben: 11- bis 13-jährige Mädchen. Er habe die beiden finanziell unterstützt. Mit dem Geld wurden demnach auch Kinderpornos produziert. closevolume_off

Mannheimer soll Mädchen vergewaltigt haben – kurze Zeit später war es tot

Zu den Vorwürfen gegen den Mannheimer, dessen langjährige Freundin ihm nach eigener Angabe zu alt wurde, gehört auch sexuelle Nötigung, weil er zwei Mädchen Valium verabreicht habe, um sich ohne Widerstand an ihnen vergehen zu können. Eines der Mädchen wurde später im Haus des Paares tot aufgefunden. Zudem sei der Angeklagte auf dessen Idee eingegangen, Mädchen in einen Keller zu pferchen, um sie Männern zuzuführen. Neben der Verbreitung von Porno-Videos und – Fotos von zwei Mädchen finanzierte der Mannheimer der Anklage zufolge auch einen Film mit, in dem ein Kleinkind gefoltert wird. Er sollte im Darknet verkauft werden. Darin wird ein eineinhalb Jahre altes kopfüber hängendes Mädchen vergewaltigt, geschlagen und mit Wachs verbrannt. Laut Staatsanwältin Tina Haltrich wurde dem Angeklagten von dem australisch-philippinischen Paar ein Teil des 45 Minuten langen sadistischen Streifens übermittelt, ohne dass er daraufhin den Kontakt oder die Finanzierung der beiden aufgegeben hätte. Haltrich, die seit Jahren solche Fälle bearbeitet, sagte: „Hinsichtlich der kriminellen Energie ist das ein Fall, der heraussticht.

Horror-Prozess in Mannheim: Mann verging sich an Kindern und finanzierte Videos

Erstmeldung vom 6. November, 14:30 Uhr: Seine langjährige Freundin war ihm zu alt. Da soll es ein Mannheimer auf Kinder abgesehen und wehrlosen Mädchen auf den Philippinen Leid zugefügt haben. Jetzt steht der 44-Jährige für seine Schreckenstaten vor Gericht. Die Liste der Vorwürfe gegen ihn ist lang und ein Detail erschütternder als das andere: Der Angeklagte soll unter anderem Kinder sexuell missbraucht, einen sadistischen Film finanziert und Kinderpornos verbreitet haben. Seit Mittwoch (5. November) muss sich der Mann wegen seiner schrecklichen Taten vor Gericht verantworten. Der Prozess am Landgericht Mannheim findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. 

Mannheim: 44-Jähriger zwingt asiatische Mädchen zum Geschlechtsverkehr – „Ich wollte was Jüngeres“

Zu Prozessbeginn heißt es von der Anklage, dass der 44-Jährige 2012 und 2013 bei zwei Aufenthalten auf den Philippinen Mädchen unter 14 Jahren als „Partnerin“ gesucht habe. Um an jüngere Mädchen heranzukommen, habe er ein bereits aufgeflogenes australisch-philippinisches Paar finanziell unterstützt. Der Angeklagte habe zuvor jahrelang mit einer Frau zusammengelebt, habe aber 2014/15 Schluss gemacht, weil er „was Jüngeres“ wolle, wie der Angeklagte vor Gericht zugibt. 

Mannheim: Angeklagter finanzierte Video – es zeigt gefoltertes Mädchen

Vor dem Haftrichter legt der 44-Jährige, der nach eigenen Angaben von Immobilienbesitz lebt, ein Geständnis ab. Laut Anklage besaß und verbreitete der Mann Kinderpornos und Bilder von Mädchen. Neben den Vorwürfen, zu denen auch sexuelle Nötigung gehört, soll der Angeklagte auch einen sadistischen Film mitfinanziert haben. In dem 45 Minuten langen Video wird ein erst eineinhalb Jahre altes kopfüber hängendes Mädchen vergewaltigt, geschlagen und mit Wachs verbrannt. 

Das Landgericht Mannheim verhandelt derzeit auch einen Fall wegen des Verdachts der Vergewaltigung, Zwangsprostitution und des Menschenhandels. Drei Männer und eine Frau sind angeklagt. Ein weiterer Fall, der Aufsehen erregt hat, wurde wochenlang vor dem Frankenthaler Landgericht behandelt: Ein Paar aus Ludwigshafen misshandelte das eigene Baby. Nun fiel das Urteil gegen die Horror-Eltern. 

Quelle :https://www.mannheim24.de/mannheim/mannheim-kinderpornos-vergewaltigungs-film-verbreitet-horror-fall-gericht-13198346.html?fbclid=IwAR3lVDxJCJ_Dyi7PViHMMi3R4paJ_wE_UTmaQZsSGQ7Ju0L5ATBPljZa7TY

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