Horror: Mutmaßlich vergewaltigter Hund in Asyl-Zentrum entdeckt

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Wer ist nur zu so einer Bestialität und Grausamkeit fähig? Ein furchtbarer Fund erschüttert Griechenland: In dem Flüchtlingscamp Skaramagkas bei Athen wurde laut der griechischen Tierschutz-Organisation „Zoosos“ der verletzte Kadaver eines weiblichen Hundes entdeckt. An den Genitalien wurden eindeutige Hinweise auf eine Vergewaltigung gefunden. Deutschsprachige Medien schweigen über den Horror-Fund, englische Medien hingegen berichten!

Der Vierbeiner, der offenbar Furchtbares durchmachen musste, wurde bereits Ende März tot im Zentrum des Flüchtlingscamps entdeckt. Die griechische Tierschutzorganisation „Zoosos“ berichtet, der Kadaver sei zum Zeitpunkt seiner Entdeckung mit einer Decke bedeckt gewesen. Jetzt liegen erste Untersuchungsergebnisse vor!

Verdacht brutale Vergewaltigung

Der erste Eindruck beim Horror-Fund: Während an den Genitalien klare Zeichen einer brutalen Vergewaltigung festgestellt worden seien, habe es am Rest des Körpers keine Spuren körperlicher Gewalt gegeben. Der Körper der mutmaßlich vergewaltigten Hundedame wurde in ein interdisziplinäres Zentrum zum Schutz von Straßenhunden in Athen gebracht. Dort wurde der Kadaver untersucht, um die exakte Todesursache zu ermitteln.

Wie „Zoosos“ nun berichtet, starb die Hundedame an pathologischen Ursachen, nicht jedoch durch Missbrauch. Zeichen eines „gewöhnlichen Missbrauchs“ seien jedenfalls nicht festgestellt worden. Das jedoch davor in dem Asyl-Camp eine besonders abstoßende Form der brutalen Vergewaltigung stattgefunden hat, kann aufgrund der eindeutigen Hinweise an den Genitalien des Tieres nach wie vor nicht dezidiert ausgeschlossen werden.

Offenbar andere Todesursache

Die rechts-nationalistische Partei „Goldene Morgenröte“ hatte den furchtbaren Fall bereits zuvor zum Thema im Parlament gemacht und eine Anfrage zur genauen Todesursache gestellt. Während die erste Untersuchung von „Zoosos“ bereits vorliegt und eine pathologische Ursache nahelegt, steht eine Beantwortung der Parlamentsfrage laut Medienberichten noch aus.

Der Fall sorgte im englisch- sowie im griechischsprachigem Internet für blankes Entsetzen. „Zoosos“ beklagt sich, der Tod des Vierbeiners sei von „Rassisten“ zur Mobilisierung gegen „Flüchtlinge“ missbraucht worden. Von anderer Seite wird jedoch darauf hingewiesen, dass es sich nicht um den ersten besonders auffälligen Fall von Tierquälerei durch Migranten aus dem muslimischen Raum handele.

Quelle : https://www.wochenblick.at/horror-mutmasslich-vergewaltigter-hund-in-asyl-zentrum-entdeckt/

Weitere Themen  :

https://news-for-friends.de/in-daenemark-boomen-die-tiersex-bordelle/

 

 

 
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