Halle Hasi und co: Millionen Schwarzgeld in der Gastronomie der linken Vereinsmafia 5/5 (1)

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Wer wissen möchte, warum linke Objekte wie das Hasi so hart und vehement von den Linksextremisten umkämpft werden, muss sich die Geldflüsse in solchen Vereinen ansehen. In Zusammenarbeit mit eher linken Entscheidern in den entsprechenden Verwaltungen, haben es die Vereine regelmäßig leicht, eine sogenannte “Gemeinnützigkeit” anerkannt zu bekommen.

Das sichert erst einmal den Zugriff auf Fördermittel nicht selten in Millionenhöhe. Aber gerade linke Objekte mit eigener Gastronomie profitieren von der angeblichen Gemeinnützigkeit doppelt. Generell werden in solchen Objekten regelmäßig Veranstaltungen durchgeführt, in welchen angeblich keine Eintrittsgelder, sondern nur Spenden in einer genau bezifferten Größe X von den Gästen genommen werden. Diese Gelder werden nicht umsatzversteuert, obwohl, wenn solche Veranstaltungen die überwiegende Geschäftstätigkeit des jeweiligen Vereines ausmachen, diese Umsatzsteuer zu zahlen wäre. Es handelt sich also genaugenommen um knallharte Steuerhinterziehung.

Extrem wird es, wenn der Verein eine offizielle Gastronomie betreibt, die verkauften Speisen und Getränke damit steuerfrei verkauft werden. In Halle gibt es ein solches Beispiel auf der Peissnitzinsel. Dort werden an Sommertagen regelmäßig weit über 10.000 Euro Tagesumsätze erzielt, davon nicht ein Cent Steuern abgeführt. Das macht die angebotenen Speisen und Getränke nicht etwa billiger sondern erhöht den Gewinn der in diese Steuerhinterziehung involvierten Protagonisten. Von den teilweise bis zu 30 Beschäftigten, wird ein Großteil regelmäßig “schwarz” entlohnt.

Dies ist nicht nur anderen Steuern zahlenden und ordentlich Sozialabgaben abführenden Gastronomiebetreibern gegenüber unlauter, sondern auch hochgradig illegal. Die Betreiber des Vereines auf der Peissnitzinsel haben nach Millionen so hinterzogener Steuern in den letzten Jahren aktuell die Hosen voll. Sie beeilen sich im Moment gerade, eine GmbH zu gründen und den Gastronomiebereich auf legale Füße zu stellen, was aber die bereits hinterzogenen Millionen dem Steuerzahler nicht zurück bringt.

Dieses Gebaren und die “Verdienstmöglichkeiten” wecken natürlich Begierlichkeiten anderer Protagonisten der Vereinsmafia. So gab und gibt es ähnliche Pläne z. B. mit dem Schlachthofgelände, mit dem Objekt am Hufeisensee (Hasi-Ersatz) und eben dem besetzten Objekt “Hasi”. Auch in altgedienten linksextremen Projekten wie in der Reilstraße und Ludwigstraße wird nicht anders verfahren. Warum keine Kontrollen durch das Bundeszollamt (Schwarzarbeit) oder Finanzamt erfolgen, kann nur mit einer eng verstrickten politischen Mafia zu den städtischen Entscheidungsträgern begründet werden. Dieses Nichtstun gegen diese Steuerhinterziehung in Millionenhöhe (jährlich!) ist nicht anders erklärbar. Wer das auch etwas ungerecht findet, sollte diesen Beitrag TEILEN!

Quelle : https://blog.halle-leaks.de/2018/11/halle-hasi-und-co-millionen-schwarzgeld-in-der-gastronomie-der-linken-vereinsmafia/

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