Grosse Schande: Französischer Polizist schiesst Gelbweste in den Hinterkopf! 5/5 (1)

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(In diesem Artikel geht es nicht darum, die Polizei als Ganzes zu diffamieren. Viele Polizisten solidarisieren mit den Gelbwesten, andere verhalten sich zurückhaltend und ein paar scheinen einen „Spezialauftrag“ erhalten zu haben.) Ein Feuerwehrmann, der sich der französischen Protestbewegung der Gelbwesten angeschlossen hatte, wurde am letzten Wochenende von einem Polizisten mit einer umstrittenen Flashball in den Hinterkopf geschossen. Diese Waffen feuern Hartgummigeschosse und gelten als nicht tödlich. Es kommt aber immer wieder vor, dass Opfer das Augenlicht verlieren und neulich erlitt ein Demonstrant in Marseilles sogar seinen Verletzungen. Sehr stossend ist auch, dass Macron seine Polizisten mit dem G36-Sturmgewehr ausrüsten liess. Will er damit etwa auf das Volk schiessen lassen? Als Abschreckung gedacht, ist die Massnahme nicht viel besser und mehr als nur fragwürdig.

Die schrecklichen Bilder zeigen Olivier Beziade, einen dreifachen Vater in den Dreissigern, der am Samstag in Bordeaux am Boden lag, nachdem er von hinten getroffen wurde. In den sozialen Netzwerken wurde Videos veröffentlicht, die zeigen wie Beziade von Ärzten behandelt wird, während sein Kopf mit Blut bedeckt ist. Beziade erlitt eine schwere Hirnverletzung und befindet sich derzeit gemäss Familienmitgliedern im Koma, so die Familienmitglieder.

Die französische Regierung radikalisiert sich zusehends und nun überschwemmt Macron auch noch die Strassen mit schwer bewaffneten Polizisten. Im Dezember wurden sogar Scharfschützen auf den Dächern gesichtet.

Neulich waren in Paris auch Panzerfahrzeuge im Einsatz, die verdächtig nach EU-Armee aussahen.
 

Währenddessen betreiben die Massenmedien billige Propaganda mit plumpen Fake News. In einer Berichterstattung des Staatssenders France 3 wurde im Hintergrund tatsächlich eine Demonstrationsparole gelöscht. (Dégage bedeutet hau ab. Macron ist in Frankreich etwas gleich beliebt, wie Merkel in Deutschland.)

Nebst der unsäglichen Propaganda der Fake-News-Medien wird nun offensichtlich auch versucht, die Revolution der Gelbwesten zu unterwandern, sofern sie nicht bereits von Anfang an von einer falschen Flagge angetrieben wurden. Eric Drouet, der Star der Gelbwesten, scheint bei genauerem Betrachten nicht derjenige zu sein, für den er sich ausgibt. Eric Drouet scheint nicht nur ein Abkömmling des bekannten Revolutionärs Jean-Baptiste Drouet, sondern auch der Sohn des linken Politikers Alexis Corbière zu sein!

Sowohl Wikipedia als auch Infobretagne bestätigen, dass die Drouets ein bretonisches Adelsgeschlecht sind angehören und sich mit den Corbières vermählten. Auch die Ähnlichkeit der beiden ist verblüffend. Auffällig ist auch, wie sich Jean-Luc Mélenchon, ein anderer einflussreicher Sozialist, sich für die Gelbwesten stark macht; zumal die Sozialisten in Deutschland dieselben Spielchen betreiben.

Mit dem Revolutionär Jean-Baptiste Drouet (1763 -1824) spielte die Adelsfamilie Drouet bereits in der Franzöischen Revolution eine zwiespältige Rolle. Einerseits wird ihm die Festnahme des Königs verdankt, auf der anderen Seite gehörte er zu den Kräften, die das Volk bloss von einer Knechtschaft in die nächste führten. Er war nämlich ein wichtiges Mitglied der Verschwörung der Gleichen (fr. Conjuration des Égaux). Aufgebaut wurde der frühsozialistische Geheimbund 1795 in der dritten Phase der Französischen Revolution. Der Geheimbund strebte an, das grossbürgerliche Direktorium zu stürzen und durch sozialrevolutionäre Massnahmen zugunsten der landlosen Bauern und des städtischen Proletariats eine Art kommunistischer Gesellschaft in Frankreich durchzusetzen. Die Parallelen mit dem heutigen Revolutionsstar Eric Drouet sind frappand und es bleibt zu hoffen, dass die Gelbwesten nicht in eine kommunistischen Operation verleitet werden.

„Ordo Ab Chao“ – Ordnung aus dem Chaos ist ein bekannter Leitspruch der Freimaurer und widerspiegelt ihren Aktionsplan, erst ein Chaos schaffen zu müssen, um eine neue Ordnung einfüh­ren zu können. Die von den Freimaurern verkündete Idee, alle Menschen seien gleich, wird von den Freimaurern in den höheren Rängen selbst nicht geglaubt, sondern dient nur zur Vorbereitung der Welteinheitsregierung. Der Völkerbund und die UNO, die Weltbank und der In­ternationale Währungsfonds (IWF) sind Ideen, die in den Freimaurerlogen beschlossen wurden und dienen einzig und allein der Zentralisierung der Macht. Auch die immer lauter werdende Forderung, die nationalstaatliche Souveränität aufgeben zu müssen, ist Bestandteil dieses globalistischen Plans.

Die Souveränität aufzugeben heisst nichts anderes, als immer weniger Menschen über immer mehr Menschen bestimmen können. Der Sinn der Demokratie wäre eigentlich, dass die Macht zu 100 Prozent vom Volk ausgeht.

Fazit: Die Protestbewegung der Gelbwesten ist durchaus legitim. Sie zeigt, dass Millionen Menschen mit dem Kurs der Regierung nicht einverstanden sind. Zudem unterzeichneten am 7. Dezember auch elf Generäle, ein Admiral, ein Oberst und der ehemalige Verteidigungsminister Charles Million einen offenen Brief, um die Regierung zurechtzuweisen. Diese äusserst wichtige Botschaft wurde in den Systemmedien selbstverständlich ausgeblendet, weil sie nicht in die Agenda der Globalisten passt. Auf der anderen Seite sollte nie vergessen werden, dass Protestbewegungen bislang immer unterwandert oder instrumentalisiert wurden. Ein gutes Beispiel war der Arabische Frühling, der, wie später auskam, von der CIA organisiert wurde, um die imperialistischen Pläne der Neocons voranzutreiben. Demonstrieren birgt grosse Gefahren und war bislang nur selten effektiv, denn die Lösung fusst nicht auf einem sozialistischen Deal, sondern auf der Wiederherstellung der Volkssouveränität. Souveränität bedeutet Selbstbestimmung und ist nicht bloss ein rechtlicher Status, sondern auch ein Bewusstseinszustand. Wer selbstbestimmt leben will, muss auch selbst Verantwortung tragen können. Bei genauem Hinschauen erkennt man jedoch, dass die Wortführer der Gelbwesten auffällig schwach profiliert sind und unbequemen Themen wie der Klimalüge, dem Schuldgeldsystem oder der Umvolkung Europas systematisch ausweichen.

Quelle : https://www.legitim.ch/single-post/2019/01/17/Grosse-Schande-Franz%C3%B6sischer-Polizist-schiesst-Gelbweste-in-den-Hinterkopf?fbclid=IwAR2kHJybdF0INBA-M_TR9o8GOmhh5K5gFU5nX14ztzkTzPmCGOpy9mWculk

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